Robert Irwin, geboren am 23. August 1946 im pulsierenden Herzen Großbritanniens, ist ein Schriftsteller, der genauso polarisiert wie fasziniert. In einer Welt, die zu oft von den liberalen Medien vereinnahmt wird, bietet Irwin uns ein Gegenmittel aus schrägem Humor und kritischem Verstand. Seit den 1970er Jahren hat er die Literaturwelt erobert, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Seine unverblümte Art, die von P.C. Freigeistern als anstößig empfunden werden könnte, ist genau das, was die Literaturszene braucht.
- Die Kehrseite des Mainstream: Während andere sich in der politisch korrekten Komfortzone einrichten, wagt Irwin den Ausbruch. Wer braucht schon die heilige Dreifaltigkeit des "politisch korrekt, langweilig und unauffällig", wenn man stattdessen Irwins ...