Monster des Rocks: Die Band, die den Mainstream rockt!

Monster des Rocks: Die Band, die den Mainstream rockt!

'Monster des Rocks' bringt den rebellischen Geist zurück in die Rockmusik und stößt auf liberale Ohren, die überangepasst und weichgespült sind.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wenn Sie dachten, dass Rockmusik nicht mehr provozieren kann, dann haben Sie offensichtlich noch nichts von der Band 'Monster des Rocks' gehört! Diese Band, gegründet im Sturm eines dröhnenden Gitarrenriffs im Jahr 2015, in der pulsierenden Musikszene Berlins, vollzieht den Schritt zurück zu den wahren Wurzeln des Rocks. Sie stellen das herkömmliche Musikgewand auf den Kopf und erinnern uns daran, warum Rock einst als rebellisch und unverzeihlich fettig galt. Aber warum sollten wir uns um eine weitere Rockband scheren, fragt man sich vielleicht?

Nun, 'Monster des Rocks' hat es sich zur Aufgabe gemacht, diejenigen wachzurütteln, die aufgebraucht und verblendet von politisch überkorrekter Langeweile wurden. Ihr Ziel? Den Rock zu alter Größe zurückzuführen und den Kern dessen herauszuschälen, was wahre Musikalität in dieser Zeit der sich monoton wiederholenden Popmelodien bedeutet. Sie laden jeden, der bereit ist zuzuhören, dazu ein, dem politischen und kulturellen Einheitsbrei zu entkommen. Ja, das wird einigen nicht gefallen – besonders denjenigen, die eine weichgespülte, konforme Welt bevorzugen.

Man könnte sagen, dass die Band um den charismatischen Frontmann und Leadsänger Florian Sturm zentriert ist. Sturm, dessen intensive Bühnenpräsenz und kraftvolle Stimme jede Mauer der Abwehr niederreißen kann, wird von seiner talentierten Band unterstützt: Paul Richter an der Gitarre, dessen Soli direkt aus dem Feuer des Rock 'n' Roll kommen; Anna Keller an den Drums, die nicht nur bei jedem Schlag der perfekte Backbeat, sondern das unveränderliche Rückgrat der Band ist; und Lukas Becker am Bass, der die tiefen, knurrenden Schläge liefert, die den Songs eine herausragende Schwere verleihen.

Warum jetzt? Warum plötzlich 'Monster des Rocks'? Die Antwort ist einfach. Dies ist eine Antwort auf die weichgespülten und überproduzierten Musiklandschaften, die von einer Flut irrelevanter und überbewerteter Chart-Spitzenreiter dominiert werden. 'Monster des Rocks' positioniert sich als Retter und Wiederbeleber dessen, was einst das Rückgrat der Jugendkultur war: Unangepasstheit! Ein Begriff, den viele bereits als ausgestorben betrachten.

Ein Blick auf ihre Alben zeigt, warum das Publikum so angezogen wird. Die erste Platte 'Donnerhall des Aufruhrs' mischt aggressive Riffs mit Texten, die raus aus der Realität wollen, und es ist keineswegs freundlich. Es erfrischt, sich nicht darum zu kümmern, niemanden zu besänftigen und keine gesellschaftlich vorteilhaften Fassaden zu präsentieren. Aber selbst wenn die Welt dies nicht versteht: Echtheit bestand nie im Anbiedern. Es war schon immer die Straße zum Erfolg.

Ein Konzert von 'Monster des Rocks' ist nichts weniger als eine Offenbarung. Man rechnet vielleicht nicht damit, aber der energiegeladene, intensive Stil der Band ist eine Reise zurück zu einer Ära des Rock, die viele für verloren hielten. Die Performance ist roh, die Musik rein, und es gibt kein Netz, das seine Musiker auffängt. Es macht süchtig, so viel selbst damit begann, eine Säge-gegen-Metall-Sound-Kulisse zu schaffen, bevor man in jede Show einsteigt.

In einer Welt, die scheinbar der leise gewordenen Korrektheit verfallen ist, braucht es Mut, um unersättlich und direkt zu sein. Eine Qualität, die 'Monster des Rocks' mit Inbrunst lebt. Ob man nun neu bei 'Monster des Rocks' ist oder jemand, der es wagt, gegen die allgegenwärtige Gehorsamkeitsmusik zu kämpfen - diese Band wird sicherlich eine schmutzige, aber notwendige Kruste abspalten, um den Weg für frische Impulse zu öffnen.

Wer sind die wahren Rebellen der Musik? Vielleicht sind es nicht jene pseudorevolutionären gesäuselten Sänger, sondern die, die das musikalische Gleichgewicht suchen und zurückbringen. Es sind die Künstler wie 'Monster des Rocks', die sich herausnehmen, das Etablierte und Bewährte der Musikindustrie zu stören. Und darüber sollten wir uns freuen! Ehe wir uns versehen, werden sie die Bühnen weltweit besetzen, die hungrigen Massen weiterhin mit Klängen befriedigen, die aus einer Zeit stammen, in der Musik noch mehr als nur ein bloßer Hintergrundton war.