Mai 2024: Ein Film der neuen Generation des Irrsinns

Mai 2024: Ein Film der neuen Generation des Irrsinns

Der kommende Film 'Mai', der 2024 seine Premiere feiern soll, verspricht ein neuer Hit für die liberale Weltanschauungsgemeinschaft zu werden, wird jedoch die Spaltung zwischen den Kinofans weiter beleben.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wenn du dachtest, die Filmindustrie wäre bereits am Ende des sozialen Fortschritts angekommen, dann hast du noch nichts von 'Mai' gehört! Der Film, der 2024 veröffentlicht wird, wird von einem Haufen politisch korrekter Filme-Macher in Los Angeles produziert, die nichts Besseres zutun haben, als immer neue Arten des Schnickschnacks zu erfinden. In 'Mai' geht es um eine junge Frau, gespielt von einer aufstrebenden Schauspielerin, die nicht nur das 'Patriarchat', sondern auch alle anderen vermeintlichen "-ismen" und "-phobien" überwinden muss. "Mai" spielt im Jahr 2024 in den USA und richtet sich an ein Publikum, das öffentliche Anerkennung für die kleinste Form des Andersseins sucht. Warum also diese übertriebene Story? Ganz einfach! Damit kleine politische Aktivisten zu Hause sich selbst beweihräuchern können, während sie anderen die Moralpredigten halten.

Die Revolution, die Mai darstellen soll, wird in den üblicherweise liberalen Medien sicherlich hochgejubelt werden. Es ist schließlich die Art von Film, die in einem Kosmos voller „wacher Krieger“ ankoppeln möchte. Wir haben es hier mit einem der neuesten Beispiele von Hollywoods schräger Perspektive zu tun, wie sie sich bemühen, die Welt in einer nie da gewesenen übersensibilisierten Reihenfolge zu machen.

Machen wir uns nichts vor: 'Mai' wird die Zuschauer in zwei klare Lager spalten. Diejenigen, die den Film als einen unausgegorenen Versuch eines überambitionierten Wandels sehen, und die anderen, die wie Lemminge in das Kino rennen, in der Hoffnung, einen weiteren Grund zum Klatschen und Nicken beim Abendessen zu haben. Wer könnte es ihnen schon verübeln, wenn das Einzige, was heutzutage zählt, das soziale Ansehen durch das Abendessen-Drama mit Freunden ist?

Der Regisseur des Films bleibt vorsichtshalber im Schatten der vermeintlich unangreifbaren Wokeness. Sicherlich ein cleverer Schachzug, um sich aus der Schusslinie harscher Kritik zu ziehen, aber wenn die Geschichte keinen Tiefgang hat, ist es schwer zu glauben, dass allein das Thema ausreichen könnte, um das Publikum zu fesseln. Die Schauspieler, die hauptsächlich aus Fernsehserien bekannt sind, scheinen sich kaum von stark politisierten Rollen zu lösen.

Warum also diese Entscheidung, einen Film wie 'Mai' zu produzieren? Eventuell ist es die Hoffnung, neue Generationen politischer Aktivisten zu gewinnen, die sich zunehmend an virtuellen Schaukämpfen beteiligen möchten. Der Versuch, den Zuschauer auf die Reise mitzunehmen, damit sie die Stufen einer moralischen Mixtur des politischen Zeitgeists erklimmen, wird nicht überraschen. Diese Katharsis durch das Sehen von 'Mai', das Hollywood und Co. als eigene Form des Aktivismus lüften, ist kaum das, was Filmkunst ursprünglich streng nach Werten gemacht hat.

Aber sehen wir uns die Realität mal an. Filme sollten Menschen unterhalten und inspirieren, nicht agitieren und belehren. Erinnerst du dich an die Zeiten, in denen man ins Kino gegangen ist, um einfach nur eine gute Story zu erleben? Diese Zeiten scheinen lange vorbei zu sein, und 'Mai' ist ein weiterer Nagel im Sarg des guten Erzählens. Mögen die Zuschauer von morgen dem Film das geben, was er verdient: Eine ernüchternde Rückmeldung, was wirklich sehenswert ist.

Wenn 'Mai' eines Tages in den Kinos laufen wird, wird es wie das Aufblasen eines Heißluftballons sein, der bei der bloßen Anheizung seiner eigenen Agenda platzen könnte. Wir warten in Spannung auf das, was hier wirklich erzählt werden soll – oder vielleicht auch nicht.

Die Unzufriedenheit mit der Filmindustrie wird womöglich nicht verschwinden, solange Filme wie 'Mai' gefeiert werden. Die wahre Ironie besteht jedoch darin, dass diese Produktentwicklung nur in einer von Ungleichheiten gespickten Welt besteht, die nicht durch politische Agendas geheilt werden kann. Wenn es doch nur Filme gäbe, die an die wahren Träume des Lebens erinnern könnten und nicht an die surrealen Überbleibsel eines moralischen Kriegs der virtuellen Welt.