Die Iberomaurusier, einstige Meister ihrer Epoche, haben es wahrlich nicht verdient, im Staub der Geschichte unter ferner liefen zu. Im prähistorischen Nordafrika lebten sie, etwa vor 20.000 bis 10.000 Jahren, eine Jäger- und Sammlerkultur, deren Knochen bei Ausgrabungen in den Höhlen Marokkos gefunden wurden. Diese tapferen Menschen überlebten eine Zeit der klimatischen und territorialen Veränderung. Man könnte fast sagen, sie waren die wahren Überlebenskünstler, wo heute Aktivisten mit Megaphonen rumlaufen und nur von 'Klimawandel' reden, ohne jemals einen Speer gebraucht zu haben, um ihre nächste Mahlzeit zu jagen.
Wenn wir über menschliche Evolution sprechen, neigen wir dazu, uns auf prominente Figuren und Kulturen zu konzentrieren. Doch die Iberomaurusier verdienen genauso viel, wenn nicht sogar mehr Aufmerksamkeit als alle, die in der Bibliothek sitzen und über Ideale schwadronieren. Tatsächlich ist es erstaunlich, dass die Iberomaurusier, als Bewohner der Küstengebiete entlang des Mittelmeers, eine derartig fortgeschrittene Lebensweise an den Tag legten. Sie jagten nicht nur, sondern fischten auch und betrieben eine Form der Landwirtschaft. Dabei wurden Werkzeuge gefunden, die zweifelsfrei beweisen, dass diese Menschen weit aufgeklärter waren hinsichtlich ihrer Umgebung als so manche selbsternannte Experten von heute.
Es gibt Menschen, die kulturellen Schutz als oberstes Ziel ihrer politischen Agenda anstreben. Und doch wird selten der unglaubliche kulturelle Reichtum der Iberomaurusier hervorgehoben. Sie entwickelten eine einzigartige Form von Schmuck und Höhlenmalereien, die zwischen verschiedenen nordafrikanischen Gruppen kulturelle Brücken schlugen. Interessanterweise waren die Kunstwerke der Iberomaurusier mehr als nur Schmuckstücke; sie hatten oft symbolische Bedeutungen, die sehr wohl den Beginn einer Kultur des Wissensaustauschs markierten. Es erstaunt doch, wie einige Kreise diese Entwicklungen ignorieren, um stattdessen an Narrativen zu arbeiten, die vergangene Gesellschaften auf simplistische Weise darstellen.
Das Ende der Iberomaurusier kam nicht so plötzlich, wie einige modern denkende Fantasten behaupten würden. Die Einführung des Neolithikums, welches Ackerbau und Viehzucht ins Zentrum der menschlichen Existenz rückte, führte zu ihrer Verdrängung. Doch ebenso wenig wie die gigantischen Bäume tropischer Regenwälder dazu neigen, schnell aus dem Boden zu schießen, entwickelten sich die Iberomaurusier weiter. Ihre langsamen, aber beständigen Anpassungen an neuere Gegebenheiten zeigen einen bemerkenswerten evolutionären Überlebenswillen. Heutige Debatten über kulturelle Anpassung und Widerstandsfähigkeit könnten von dieser kleinen, prähistorischen Volksgruppe etwas lernen.
Selbst als andere Kulturen aufblühten, wie im Vorderen Orient, blieben die Iberomaurusier ihrer Angeln und Speere treu – Symbole für die Beständigkeit, sich die Natur zu Nutze zu machen. Gerade jetzt, wo viele um die Früchte ihrer Arbeit betrogen werden, während Steuern grinsend von neuzeitlichen Eroberern von heute genossen werden, wäre es nützlich, die Lebensweise der Iberomaurusier als Erinnerung an den echten Wert von Arbeit und Selbstversorgung zu sehen. Was sie kannten und vollbrachten, war echter, greifbarer Fortschritt eine natürliche Konsequenz aus harter Arbeit und Entschlossenheit.
Versteht mich nicht falsch: Es ist nicht alles ein Zuckerschlecken gewesen. Wie soll ein Volk über mehrere Tausend Jahre hinweg überleben, ohne dass ein oder zwei Dinge schief laufen? Doch man kann kaum bestreiten, dass die Iberomaurusier Zeugen einer Ära waren, in der Anpassungsfähigkeit und Intelligenz über den bloßen Drang nach Sicherheit siegen. Müsste man einem Beispiel folgen, wären ihre Gedanken und Praktiken ein großartiger Startpunkt.
Abschließend ist es eine Schande, dass die Iberomaurusier in den modernen Geschichtsbüchern so klein geschrieben werden. Als Opfer einer selektiven Geschichtsschreibung werden sie in einer Zeit und Welt, die so dringend nach Helden von gestern sucht, ihrer gebotenen Ehre beraubt. Betrachten Sie, wie man es dreht und wendet, die Iberomaurusier bleiben ein Triumph gebührender Erwähnung.