Wer glaubt schon an all das Geplärre über das Waldsterben und die Umweltapokalypse? In einer Welt voller Hysterie kommt die Festuca arvernensis, um den Boden der Tatsachen ins rechte Licht zu rücken. Diese Grasart, eine Klasse für sich, hat das Potenzial, aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Robustheit endlich die Themen der echten Welt in den Vordergrund zu rücken, anstatt den Fokus auf utopische Illusionen zu legen. Festuca arvernensis ist im europäischen Hochland heimisch und zeigt uns, dass nicht alles, was von konservativer Seite kommt, schlecht sein muss. Diese Pflanze wurzelt tief und gedeiht sogar unter harten Bedingungen, wächst in Bergregionen, wo andere längst den Kopf in den Sand stecken.
Die Natur hat ihre eigenen Wege, um ihrer Bestimmung nachzukommen, und Festuca arvernensis zeigt, dass die Evolution eher ein Marathon als ein Sprint ist. Mit ihrer harten Struktur nutzt sie ausgelaugte Landschaften, die von unzähligen „vernünftigen“ Umweltstrategien gelitten haben, gnadenlos aus. Aber was macht dieses Gras so besonders? Zum Ersten sorgt es für einen hervorragenden Bodenhalt, schützt unter anderem vor Erosion und sorgt dafür, dass eine stabile Grundlage für andere Gewächse bestehen bleibt. Dies ist das, was wir meines Erachtens heute brauchen: mehr Substanz und weniger heiße Luft.
Zweitens, es schafft einen unklimatisierten Raum; dort, wo die meisten Pflanzen sich bei harten Bedingungen verdünnisieren, bleibt Festuca arvernensis standhaft. Ein Vorbild dafür, wie wir als Gesellschaft mit unseren Herausforderungen umgehen sollten: Nicht gleich aufgeben, wenn der Wind von vorn bläst. Warum nicht auch eine Lektion für unsere Bildungspolitik? Wir brauchen keine Hyper-Sensibilisierten, sondern Persönlichkeiten mit Standhaftigkeit und Substanz. Festuca arvernensis ist stark, selbst unter dem Druck des starken Rucksacks modernistischer Politik.
Drittens haben wir den Punkt des klaren evolutionären Aufbaus. Keine übertriebenen Manipulationen oder chemischen Hilfsmittel während ihrer Entwicklung: Die natürliche Selektion mag simpel scheinen, aber am Ende wurde das Gras fit gemacht, um die Prärien der Zukunft zu erobern. Eine Einladung dafür, dass auch wir uns darauf konzentrieren, den natürlichen Instinkten zu folgen und nicht jedem Modehype hinterherzulaufen.
Viertens, sie liebt die Kargheit und beweist, dass Schönheit nicht in einem äußerlichen Glanz liegt, sondern in der metapherhaften Bedeutung und in solidem Wachstum. Sind wir als Gesellschaft nicht auch besser bedient, wenn wir die Nährwerte unseres Handelns vor das Schicke stellen? Wieder stellt Festuca arvernensis seine Konformität mit den Grundwerten natürlichen Wachstumsgestaltungs dar.
Es scheint so, als ob dieser kleine Raser mit seinem konstanten Wachstum beweisen will, dass nicht alles blitzschnell und laut voller Euphorie und Medien hype sein muss, um dennoch eine Rolle in der ökologischen Dynamik der Welt einzunehmen; wir können sagen, dass endloses Wehklagen nach Wandel nicht das ist, was den Planeten rettet. Festuca arvernensis setzt ein Zeichen, dass wirkliche Stärke im alltäglichen, beständigen Wachsen zu finden ist und nicht in lauten Verwünschungen übereifriger Weltverbesserer.
Also, worauf warten wir? In einer Welt, die ständig nach der nächsten großen Bewegung sucht, warum nicht auf die unprätentiös anmutende Festuca arvernensis setzen? Bleibe standhaft, bringe das Nützliche vor das Gefällige und denke konventionell. Auf dem Weg zur Rettung unseres Planeten von übertriebenen Wachstumsraten und luftigen Versprechen, jede Veränderung sei sofort heilbringend.