Der saftige Exorzismus-Kracher: Ein Film, der links-grüne Weltbilder erschüttert!

Der saftige Exorzismus-Kracher: Ein Film, der links-grüne Weltbilder erschüttert!

Erleben Sie einen Exorzismus-Film, der sich traut auf die Macht der Freundschaft und traditionellen Werte hinzuweisen, und dabei dem woken Standard eine feurige Ohrfeige verpasst!

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Bereit für einen Film, der etwas Schärfe in den lahmen Strom der Polit-Toleranz bringt? "Die Exorzismus meiner besten Freundin" ist genau das Adrenalin, das dem Gleichheit-geprägten Kino von heute dringend fehlte! Der Film wurde von Regisseur Damon Thomas inszeniert und lief 2022 in den deutschen Kinos an. Stellen Sie sich Folgendes vor: Es ist die 1980er Jahre, als das Leben noch bedeutungsvolle Rituale und weniger Bezirksräte für 'gefühlte' Probleme kannte. Beste Freundinnen, Abby und Gretchen, geraten in eine dämonische Verwicklung, die den korrekten Zuhörer an die wahre Natur des Bösen erinnert. Vielleicht, nur vielleicht, zeigt dieser Film auf, dass das Böse nicht immer der Patriarch ist.

Eins ist klar: Die demokratischen Tugendwächter bekommen eine Magensperre bei diesem Plot. Abby, gespielt von Elsie Fisher, versucht ihre besessene Freundin Gretchen, gespielt von Amiah Miller, zu retten. Ein erfrischend klassischer Kampf zwischen Gut und Böse, verkörpert durch Freundschaft und Mut. Hierbei prallen christliche Wertvorstellungen auf moderne, entmystifizierte Einschätzungen menschlicher Interaktion. Wie schlimm kann es sein, Fragen an linke Glaubenskonzepte zu stellen?

Sollte man diesen Film verurteilen, weil er einem alten Glaubenssystem folgt, das als beschränkt angesehen wird? Sicher nicht, denn es ist eine erkämpfte Einsicht, dass gewisse Werte Beständigkeit wünschen. Der Exorzismus ist in seiner metaphorischen Dimension nicht nur eine religiöse Handlung, sondern eine klare Ansage gegen die Erosion traditioneller Werte.

Dass die liberalen Schauspielkunstkritiker sich den Film mit spitzen Fingern angriffen, war keine Überraschung. In Zeiten von Absagenkultur und Virtue Signaling steht "Die Exorzismus meiner besten Freundin" trotzig da wie ein Fels in der Brandung. Es ist diese Art von Film, die dazu beiträgt, die unveränderlichen Wahrheiten ins Gedächtnis zu rufen – dass manche Kämpfe beständig geführt werden sollten.

Nun stellt sich die Frage: Worin liegt die kulturelle Bedeutung eines Films, der Exorzismus als Vehikel nutzt? Während auf der Oberfläche die Bestsellerverfilmung einen klassischen Teen-Horrorverlauf annimmt, bleibt die atavistische Idee, dass im Kern des Menschen eine unkorrumpierte Wahrheit liegt, die nicht den Wendungen der Zeit zum Opfer fällt. Das ist die Art von Symbolik, von der Medienhäuser weniger berichten. Ziehen wir mit dieser Tradition in den Kampf gegen die Düsternis.

Man stelle sich den traditionellen Exorzismus in unseren modernen Zeiten vor, abgeschirmt vom Sicherheitsnetz aus Therapeuten und Beobachtungen der Anstandsregeln. Die schiere Tatsache, dass "Die Exorzismus meiner besten Freundin" es wagt, solche alten Konzepte der Besessenheit aus dem Schaukasten zu holen, in dem sie kultiviert wurden, könnte sicherlich einige woke Schreier alarmieren. Eine Freundschaft, die stärker ist als jede dämonische Intrusion und die von christlichem Glauben genährt wird, sticht im Gewirr moderner Schlachtfelder hervor.

Die 80er-Jahre-Ästhetik des Films bringt eine Nostalgie zurück, die es kaum erwarten kann, sich in den Kaufhausgängen der Gegenwart zu verlieren. Und was könnte mehr Spaß machen, als in einer dekadenten Zeit zu schwelgen, als Mut und Loyalität noch in Mode waren, während man sich nicht in der postmodernen Zwangsjacke ausdrücken musste?

Genau diese Frage wird sich stellen: Ist es wirklich ketzerisch, Vielfalt zu preisen und gleichzeitig sich an die altüberlieferten Werte zu klammern, die diesem Film seine Wahrheit geben? Denn während moderne Erzählungen oft versuchen, unsere Werte über Bord zu werfen, stellt dieser Film den Zuschauer vor die Wahl – zwischen Glauben und dem Wunsch, mit dem Strom zu schwimmen. Vielleicht eine kurze Atempause von der ermüdenden Gleichschrittigkeit des gegenwärtigen Kulturspektrums.

Die Antwort ist eindeutig: „Die Exorzismus meiner besten Freundin“ ist eine erfrischend belebende Aufforderung, die positiven Kräfte des Glaubens nicht in den Keller des postmodernen Vorurteils zu verbannen. Durch den klaren Schnitt zeigt er auf, dass der Exorzismus anhand von authentischen, urkonservativen Gefühlen ermöglicht wird.

Also, wenn Sie den Mut haben, sich dem Mainstream zu widersetzen und einem Film zu folgen, der an die tiefsten menschlichen und spirituellen Werte appelliert – dann ist dieser Film Ihr Eintritt in einen sowohl nostalgischen als auch bedeutungsvollen Kampf gegen die Scheinheiligkeit der heutigen Zeit.