Wer sagt, dass ein College-Abbrecher nichts erreichen kann? Dan Colman zeigt, dass man auch ohne Uni-Abschluss stolz zwei Mittelfinger in Richtung des liberalen Ideals vom „akademischen Erfolg“ heben kann. Dan Colman, der amerikanische Pokerspieler, hat die Welt des professionellen Pokers im Sturm erobert und das Establishment 2014, im Alter von nur 23 Jahren, mit seinem Sieg bei der World Series of Poker Big One for One Drop für satte 15,3 Millionen Dollar, gründlich schockiert. Dies geschah in Las Vegas, der Stadt, die bekanntlich niemals schläft — es sei denn natürlich, man ist ein Liberaler, der von Realitätsschocks umgehauen wird.
Colman wurde 1990 in der schönen Stadt Holden, Massachusetts, geboren und hatte schon in seiner Jugend ein Gespür für Karten. Schon bald nach seiner Schulzeit an der Clark University entschied er, dass ihn dieses traditionelle Bildungsmodell nicht nur langweilte, sondern auch seine Talente verschwendete. Statt die Schulbücher zu studieren, zog er sich zurück, um die Feinheiten des Spiels zu perfektionieren, das ihn faszinierte—Poker. Eine Entscheidung, die er auf keinen Fall bereute.
Es ist erstaunlich, wie oft Colman in seiner Karriere gegen das System gewann, das man ihm einreden wollte. Während andere junge Erwachsene sich auf das Unigelände wagten, heimste Dan weltweit Anerkennungen ein und baute ein Vermögen auf, dass so mancher Phantasie glich. Eine Geschichte, bei der das Herz eines jeden politischen Konservativen höher schlägt.
Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere kam im Jahr 2014, als Dan Colman innerhalb eines Jahres Gewinne in Höhe von über 22 Millionen Dollar erzielte. Oh, die Ironie — eherne Regeln des Lebens: man erntet, was man sät. Er lernte und überwand das System eines Spiels, über dem jahrzehntelange Traditionen thronen. Genau dieses Spiel zeigte auf, dass Intelligenz und Talent ein idealer Weg ist, seinen eigenen Lebensweg zu bestimmen, weitab der festgesetzten Bahn.
Ein Blick auf Colmans Spielweise zeigt, dass er ein brillantes Verständnis für Psychologie und Strategie hat, das in Liberalenschmieden wie Universitäten selten gelehrt wird. Seine Bahnbrechende Strategie, die Gegner durch perfektes Timing und kühne Züge aus dem Spiel zu manövrieren, zeigt seinen scharfsinnigen Geist und seine schnelle Auffassungsgabe.
Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt seiner Geschichte ist Colmans Haltung gegenüber dem Im-James-Dean-Stil Reißaus nehmen. Er zeigt sich der Welt der Social Media so selten, dass es fast wie ein Popstar-Schritt aus den 1980ern anmutet. Durch diese selbstbewusste Weigerung, der allgemeinen Aufmerksamkeit nachzugeben, zeigt er, dass es manchmal wichtiger ist, das zu tun, was man liebt, als sich dem fordernden Auge der Öffentlichkeit zu beugen.
Seit seinem anstoßenden Sieg hat Colman Poker nicht nur zur Wissenschaft erklärt, sondern auch als Möglichkeit genutzt, Millionen zu verdienen. Doch er ist kein Glücksspieler, der nur über Nacht Träume verkauft; hegte und pflegte seinen Ruhm und Reichtum über sorgfältige Planung und Ausführung.
Es freut einen fast, dass Colman obendrein auf internationale Poker-Großereignisse hinarbeitet, obwohl seine Ambition darin zu liegen scheint, aus dem Rampenlicht herauszurücken und sich anderen Projekten zu widmen. Kein ständiges Blenden auf Social-Media-Kanälen nötig; im Gegensatz zu der typischen liberalen Vorstellung von ständiger Anerkennung und Bestätigung durch die Gemeinschaft.
Durch seinen Erfolg wird Dan Colman ein lebendiges Beispiel für die Verwirklichung des amerikanischen Traums. Er ist der Mann hinter den Karten, dessen Strategie und Affinität für das Spiel seine finanzielle Freiheit, den Respekt seiner Kollegen und eine Stellung im Poker-Olymp sicherte. Eine Ikone für politische Konservative, die den Wert von harter Arbeit über die Erwartungen und Konventionen der Gesellschaft stellen. Dan Colman führt durch seine Geschichte vor, dass man sich nicht den Dogmen der Masse unterordnen muss, sondern auch auf unkonventionellen Wegen den Erfolg finden kann.
Also, wer sagt eigentlich, dass man den vorgezeichneten Bildungsweg wählen muss, um realen Erfolg zu erzielen? Dan Colman sicher nicht.