Als ob die Liberalen nicht schon genug zu tun hätten: Die verklären gern die Vergangenheit und ignorieren die Studien, die wirklich aus dem Altertum kommen. Damqatum ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die sich mit Assyriologie beschäftigt, und die kennen sie wahrscheinlich nicht einmal. Wer? Die Universidad Complutense de Madrid. Was? Sie veröffentlichen praxisorientierte Forschung aus dem Nahen Osten. Wann? Das Ganze läuft seit 2006. Wo? Ja, in Spanien, dem Zentrum der konservativen Kultur (nicht). Und warum? Weil die Geschichte des alten Mesopotamiens für die westliche Zivilisation unermesslich bedeutend ist. Erstaunlich, dass Damqatum es schafft, sich nicht in der Flut der nichtssagenden Publikationen zu verlieren, die so viele „moderne“ Geisteswissenschaften hervorbringen.
Aber machen wir uns nichts vor: Diese Zeitreise in die Geschichte ist nichts weniger als ein Muss. Mesopotamien, das Land „zwischen den Flüssen“, war der Nährboden für einige der ersten Zivilisationen dieser Erde. Und es braucht glaubwürdige Forschungsarbeit, um Licht in die faszinierenden Geschichten jener Zeit zu werfen. Damqatum hat sich dieser Aufgabe verschrieben und leistet Pionierarbeit für all jene Konservativen unter uns, die den Wert der Vergangenheit als Lehrmeister unserer heutigen Gesellschaft erkennen.
Ein weiteres Merkmal von Damqatum? Es publiziert nicht nur in einer, sondern in verschiedenen Sprachen. Das ist ein echter Knieschuss für die Monokultur der akademischen Forschung. Und wir wissen alle, dass Wissenschaft noch immer zu sehr auf englische Quellen fixiert ist. Mehrsprachige Publikation schafft nicht nur einen Zugang für Leser weltweit, sondern reflektiert auch die internationale Bedeutung der Mesopotamienstudien.
Nun gut, man könnte meinen, dass all diese alten Tontafeln und Flussgeschichten längst im Staub der Geschichte verschwunden sind. Aber Damqatum belehrt uns eines Besseren. Die jüngsten Ausgaben etwa haben gezeigt, wie der Handel und die Diplomatie in alten Reichen organisiert waren, und viel davon ist relevanter für gegenwärtige Gesellschaften als manche moderne Soziologiestudie. Die Informationen sind nicht nur von historischer Bedeutung, sondern decken sich auch mit zeitlosen wirtschaftlichen und strategischen Konzepten.
Natürlich erwarte ich keine Flut an Leserzahlen für Damqatum, aber die Tatsache, dass diese Publikation fortwährend zum Diskurs in der Assyriologie beiträgt, sollte als Meilenstein angesehen werden. Warum? Weil es zeigt, dass ein Festhalten an traditionellen Werten und an unserer Geschichte nicht nur angemessen, sondern notwendig ist, um uns in der modernen Welt zu orientieren.
Was Liberale gern verschweigen, ist das Verständnis von Macht und Gesellschaft, welches die alten Mesopotamier besaßen. Sie hatten ein Frühbewusstsein für Politik und Gerechtigkeit, und da könnten heutzutage einige etwas von lernen. Aber erklärt das mal den Facebook-Philosophen oder Twitter-Politologen von heute. Hier an dieser Stelle kommt Damqatum ins Spiel, indem es wertvolle Forschung liefert, die die alten Geheimnisse und Mysterien der mesopotamischen Reiche aufdeckt und konservative Erkenntnisse mit modernen Technologien kombiniert.
Bei der nächsten Diskussion über Kultur und Zivilisation könnt ihr also obenauf stehen, wenn ihr erklärt, dass Damqatum euch das Wissen zu gesellschaftlichen Strukturen des alten Babylon gebracht hat. Und während manche nur darauf warten, dass ihre Meinung die aufgeheizte Luft füllt, habt ihr substanzielle Informationen an der Hand.
Das Erbe von Damqatum ist nicht auf eine einfache Leserschaft beschränkt. Es ermutigt Forscher weltweit, sich eingehend mit Mesopotamien, der Wiege der Zivilisation, auseinanderzusetzen. Und während all die modischen Theoretiker den neuesten Trend abklopfen, bleibt Damqatum fest darin verankert, Wissen aus der Vergangenheit hervorzubringen und der heutigen Generation anzubieten.
Wir sehen also: Damqatum ist mehr als nur eine Publikation. Sie ist ein Leuchtturm des traditionellen Wissens in einer Zeit, in der oberflächliches Verstehen angesagt ist. Es ist ein scharfer Reminder an uns alle, den Wert und die Lektionen der Geschichte nicht zu übersehen; stetig unterstrichen mit der Erinnerung, dass Wissen aus vergangenen Kulturen wie Mesopotamien lebenswichtig ist, um die Moderne nicht in die Irre zu führen.