Cato Schiøtz: Ein Anwalt, der die Welt schocken könnte!

Cato Schiøtz: Ein Anwalt, der die Welt schocken könnte!

Cato Schiøtz: Ein norwegischer Anwalt, der sich sowohl im Strafrecht als auch in der Literatur einen Namen gemacht hat. Seine Karriere in Oslo zeigt uns die Bedeutung von Entschlossenheit und Vernunft im Rechtssystem.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Cato Schiøtz: Dieser Name klingt eher wie ein harmloser norwegischer Naturwissenschaftler, ist aber in Wahrheit ein Feuerwerk in der Welt des Rechts. Wenn man auf jemanden trifft, der zugleich als Fachanwalt und als rechtswissenschaftlicher Autor Anerkennung gefunden hat, ist man bei ihm genau an der richtigen Adresse. Geboren 1948 in Oslo, hat Schiøtz eine bemerkenswerte Karriere hinglegt, die viel mehr als nur trockene Gerichtsverhandlungen umfasst hat.

Schiøtz hat sich ab den 1970er Jahren stetig einen Namen gemacht. In einem Land wie Norwegen, das ja bekanntermaßen nicht gerade aus den Nähten der korrupten Politiker und kriminellen Unternehmer platzt, hat er es geschafft, sich ausgerechnet im Bereich des Strafrechts zu etablieren. Etwas, was man eher in Ländern mit ausgeprägteren rechtlichen Abgründen erwarten würde. Nicht schlecht für jemanden, der ursprünglich in England unterrichtet wurde, um noch ein wenig mehr Rechtschaffenheit in sein Handwerk zu bringen.

Natürlich wollen wir nicht über Nacht nur das Gesicht des Gesetzes in einem langweiligen Akt mobilisieren. Wenn jemand wie Schiøtz, der nicht nur Recht spricht, sondern auch für das, was der gesunde Menschenverstand hergibt, einsteht, die Bühne betritt, dann sollte man genauer hinschauen. Eine eher konservative Haltung im bunten Teppich bunter Meinungen, der sich häufig als Opfer sozialer Zensur sieht.

Wie viele mächtige Rechtsanwälte setzt Schiøtz auf einen klaren Verstand und den Glauben an ein ordentliches Verfahren. Großartig, dass es immer noch jemanden gibt, der die Nerven hat, den endlosen Paperbacks der sozialen Reformen und ihrer linken Architektur konsequente und zielgerichtete Rezeptionstestamente zu bieten. In einem Zeitalter, in dem man sich fragt, ob das Rechtssystem nicht längst mehr Symbolik als Substanz besitzt, zeigt er uns, was Substanz wirklich heißt.

Schiøtz hat sich nie davor gescheut, auch unpopuläre Fälle auf sich zu nehmen. Ein Beispiel? Der berühmte „Lund-Komitee“-Fall, bei dem er inmitten des Sturms der 1990er Jahre gegen den liberalen Wind segelte. Hier unterstützte er die Untersuchung zur geheimdienstlichen Kontrolle von Privatpersonen und trat damit für Rechtsstaatlichkeit in einer Weise ein, die für einige unvorstellbar provokant erschien.

Interessanterweise bewahrt er sich trotz seiner kognitiven und analytischen Brillanz einen Raum für künstlerischen Ausdruck. Ja, Kunst! Wer hätte gedacht, dass dieser Koloss des norwegischen Rechts auch die Danebrog-Statue vermisst? Überraschungen sind offenbar sein Ding. Einige nennen es Konstanz im Wandel der Zeit, andere schlicht Avantgarde im konservativen Mantel.

Wusstest du, dass Cato Schiøtz auch einige Bücher geschrieben hat, die sich keineswegs nur mit trockenen Gesetzeskommentaren begnügen? Seine Ausführungen zu den Feinheiten des norwegischen Rechtsraumes sind so zutreffend wie erschütternd in ihrem Engagement. So durchbricht er gekonnt die Barrieren zwischen trockener Fachliteratur und einer eindringlichen Erzählweise, die selbst den laienhaftesten Leser fesseln könnte.

Schiøtz’ Weg zeigt uns, wie wichtig Entschlossenheit und Resilienz sind, wenn man Wachstumsfelder auch in scheinbar gesättigten Märkten finden will. Es ist unverkennbar, dass seine Haltung in der rechtlichen Arena so spektakulär ist, dass selbst die eingefleischtesten Debattenzüngler des jeweiligen liberalen Diskurses so ihre Probleme bekommen. Ein Mann, der eine Vergangenheit voller Interessenkonflikte und postmoderner Rechtsprechungsästhetik verfügt und dennoch in der Lage ist, eine klare Erzählung über die Gerechtigkeit zu fördern?

Von Cato Schiøtz kann man nur lernen: Dazu gehört, die Zügel fest in der Hand zu halten, wenn man unter all den subtilen und offensichtlichen Druckmechanismen das harte Schwert der Vernunft zückt. Doch vielleicht ist genau das sein größtes Vermächtnis – in einer Welt, die so dringend vernünftige Führungspersönlichkeiten sucht, findet man bei ihm die Antwort. Er bleibt einer der Schlüsselfiguren des norwegischen Rechts, dessen Vorbild im Verfolgen von prinzipientreuen und fairen Wegen andere anspornen sollte, das Gleiche zu tun.