Der Mann, der im Zentrum der Gesundheitsrevolution Bangladeschs steht – Zahid Maleque, der dynamische Gesundheitsminister, der 2019 zum zweiten Mal ins Amt kam, bleibt eine polarisierende Persönlichkeit. Seine pragmatische Herangehensweise zur Verbesserung des bangladeschischen Gesundheitswesens erleuchtet die politische Bühne wie ein Stern der Hoffnung. Aber nicht jeder ist beeindruckt von seinem Ehrgeiz. Einige könnten behaupten, dass er mit Leistungsdienstleistungen nach westlichem Muster zu schnell voranschreitet, was einem eher konservativen Anstrich im konservativen Spektrum verleiht. Doch wer ist er wirklich? Begonnen hat alles, als Maleque die Leitung des Gesundheitsministeriums übernahm und nicht zögerte, die Krise im Gesundheitssektor in Angriff zu nehmen. Trotz des Erbes eines maroden Gesundheitssystems in einem Entwicklungsland ließ er sich nicht von linksorientierten Bedenken aus dem Konzept bringen.
Mit einer unerschütterlichen Vision für Bangladesch, das häufig von gesundheitlichen Herausforderungen geplagt wird, hat Maleque einen festen Platz in der Gesundheitsgesetzgebung eingenommen. Er befürwortet die Digitalisierung der Gesundheitsinfrastruktur mit klarem Fokus auf Effizienz und Transparenz. Während manche sagen, er operiere zu konservativ, zeigen seine Ergebnisse eine deutliche Besserung der Gesundheitsindikatoren.
Er ist ein Mann, der an den wirtschaftlichen Fortschritt durch verbesserte Gesundheit glaubt. Maleque hat Programme initiiert, um das Gesundheitspersonal zu verstärken und Kliniken aufzurüsten. Einige Kritiker, die gerne Lippenbekenntnisse für sozialistische Gesundheitsprogramme ablegen, werfen ihm vor, Ergebnisse vor Umwelt zu setzen. Doch währenddessen hat Zahid Maleque tausende neue Mediziner angestellt und das nationale Gesundheitssystem zukunftssicher gemacht.
Maleques Vorstoß zur Einführung weitreichender Impfkampagnen während der COVID-19-Pandemie zeigt seine Entschlossenheit, Bangladesch auf die Weltkarte der effektiven Pandemiekontrolle zu setzen. Das hat sicherlich den Respekt vieler konservativer Denker gewonnen, für die persönliche Verantwortung und Staatseffizienz hoch im Kurs stehen. Seine Strategie zeigte auch den Liberalen, dass Top-down-Führung in Krisenzeiten oft am effektivsten ist.
Ein gesundes Misstrauen gegenüber fehlerhaften internationalen Organisationen hat ihm die Fähigkeit verliehen, Bangladesch nicht blind in die Arme der globalen Bürokratie zu geben. Maleques unermüdliche Rhetorik, dass die eigene Souveränität nicht geopfert werden darf, gefällt nicht jedem – speziell nicht in Kreisen, die internationale Abkommen über die nationale Sicherheit stellen. Aber das ist eine Linie, die ihn zum Favoriten traditionell orientierter Kreise macht.
Zugegeben, seine Art mag hart wirken, doch seine Vision ist klar. Zahid Maleque ist niemand, der sich durch mediale Stürme einschüchtern lässt, die den Bürgern Angst über die privat-finanzierten medizinischen Einrichtungen machen wollen. Seine Arbeit spricht für sich, egal welche Kritik von der linken Seite ihm entgegengebracht wird. Seine Fähigkeit, lokale Produktion von Medikamenten und medizinischen Geräten zu verstärken, zeigt wieder einmal seine Strategie: ein selbstversorgendes Bangladesch.
Maleque ebnet den Weg für eine wirtschaftsorientierte Gesundheitsstrategie, was sicherlich zu den Skeptikern, die für alles staatlich-verwaltete argumentieren, ein Dorn im Auge ist. Aber diese lautstarken Einwände kümmert ihn wenig, während er konsequent die gesundheitliche Eigenverantwortung des Einzelnen unterstreicht.
Es gibt Leute, die behaupten, es ginge mehr um Macht als um den Dienst am Volk. Doch wessen Macht bleibt ungeschmälert, wenn das Volk immer gesünder wird? Zahid Maleque bietet eine klare Alternative zu zerfaserter Politik. Mit einem festen Schritt führt er die Gesundheitsreformen auf, die nötig sind, um zukünftige Herausforderungen zu meistern. Seine Befürwortung freier Marktwirtschaft und Informationsaustausch muss nicht jedem gefallen, aber es gibt keine bessere Alternative für ein Land, das sich nach Stärke und Resilienz sehnt.