Stellen Sie sich vor, man investiert Milliarden in etwas, das nur Wind verheißt und sonst nichts – willkommen in der Welt der "Windkurve". Was ist die Windkurve, fragen Sie? Nun, das ist die berechnete Großzügigkeit der Windenergie, dargestellt in einem Diagramm, das die Schwankungsbreite des Windes über die Zeit hinweg zeigt – ein fragwürdiges Meisterwerk der modernen Wetterprognose. Seit wann schwirren diese Grafiken in den Köpfen der Öko-Bewegten herum? Hauptsächlich seit den frühesten Tagen der Energiewende-Propaganda, die uns dazu bringen sollte, die Kohle- und Atomwirtschaft niederzubrennen, um Windräder zu vergöttern.
Mit der ernsthaftesten Miene behauptet man, diese Windkurven könnten den Energiemarkt revolutionieren, als wäre es der neue Messias der sauberen Energien. Dabei werden ignoriert: die Landschaft verschandelnde Windparks, die exponentiell steigenden Stromkosten und das arglistige Verhalten, tausende Vögel massenhaft zu schreddern. Diese Problematik wird von den vorgesehenen Vorteilen der Windenergie elegant überdeckt, zumindest für diejenigen, die in einem naiven Optimismus baden.
Schauen wir uns an, wie die Windkurve die ländlichen Gemeinschaften verführt und gleichzeitig zerstört. Eine Gemeinde, die hofft, durch die Windenergie wirtschaftlich zu profitieren, wird bald erkennen müssen, dass die versprochenen Jobs selten lokal vergeben werden. Meist werden Techniker aus anderen Regionen eingeflogen, wodurch die lokale Wirtschaft unberührt bleibt. In einer Welt, in der Wirtschaftlichkeit eigentlich an erster Stelle stehen sollte, zahlen die Anwohner am Ende die höchsten Preise. Diese selbstgerechten Wind-Jünger verkaufen uns, dass dies der einzige Weg in die glorreiche Zukunft ist, während sie ihre Taschen füllen.
Werfen wir einen weiteren Blick auf die Täuschung, dass diese Windkurven einfach die Antwort auf alles sind. Immer wieder hört man von der angeblichen Beständigkeit dieser kurvigen Energiegrafiken. Doch wenn der Wind nicht weht, steht eben alles still. Und wovon reden die Liberalen unermüdlich? Über Energiesicherheit! Eine Sicherheit, die fest auf der Launenhaftigkeit einer Naturgewalt basiert, ist nichts weiter als ein ökologischer Russisches Roulette.
Natürlich gibt es die Behauptung, dass die Windenergie grün ist. Doch wer gräbt die seltenen Erden für diese Giganten? Die Kinder in Entwicklungsländern, die in Minen arbeiten müssen, damit unsere Höhenflüge von sauberem Strom Realität werden. Dieser "grüne" Impuls wird also mit einem Anstrich aus Ausbeutung und Umweltzerstörung versehen. Und es stellt sich die Frage: Warum ignorieren wir den nuklearen Feingeist, der uns zuverlässig und sicher Elektrizität bietet, während wir den Inkonsistenzen der Windkurve hinterherrennen?
Man könnte meinen, die riesigen Subventionen, die in die Windindustrie hineinpumpen, wären ausreichend, um Aufsehen zu erregen. Doch nein, verlustreiche Steuerstrategien, die ohnehin schon unter Druck stehende Steuerzahler ausbluten lassen, sind für viele Regierungen stattdessen erstrebenswert. Es ist schwer zu schweigen, während Milliarden im Wind verwehen. Warum gibt es keinen breiten Aufschrei gegen diese wirtschaftliche Unvernunft?
Wer hätte gedacht, dass ein harmlos aussehendes Diagramm solche Verwerfungen in der Energiepolitik verursachen könnte? Die Windkurve, eine farbenfrohe Linienzeichnung, die uns vorgaukeln soll, dass sie sinnvoller ist als stabile Energiequellen. Es ist lediglich die visuelle Abrichtung einer fragilen Energiebasis, die uns auf unaufhaltsame Schwankungen vorbereitet. Doch klugere Köpfe wissen genau, wie wenig Vertrauen man in solche temporären Bewegungen setzen sollte.
Am Ende ist die Windkurve nichts anderes als eine grobe Skizze auf der Jagd nach illusorischem Fortschritt. Sie ist ein Symbol für die Misswirtschaft, die sich durch die Energiepolitik derjenigen zieht, die etwas besseres wissen sollten. Diese Kurve zeigt deutlich das Auf und Ab der Windstärke, aber nicht die wahre Stärke einer zuverlässigen und ehrlichen Energieversorgung. Nichts könnte einer ernstzunehmenden Lösung ferner sein als das. Das wahre Scheitern liegt nicht in der Fähigkeit des Windes zu blasen, sondern in unserem seichten Bestreben, ihm zu folgen.