Wenn jemand die Rechnung für Fremde übernehmen will, dann sollten sie mindestens davor gefragt werden, ob sie das überhaupt möchten. Aber unsere Regierung hat da eine ganz andere Vorstellung. „Willkommen dem Fremden!“ rufen sie aus ihren luxuriösen Büros in Berlin, während die Steuern der Leute immer weiter steigen und die Gemeinden überlastet sind. Was soll das alles? Die Konzepte von nationaler Sicherheit, kultureller Identität und wirtschaftlicher Eigenverantwortung werden über Bord geworfen, zugunsten einer alles umarmenden, unbegrenzten Toleranz. Unbegrenzt, genau wie die Aufnahme von Migranten, deren Zahl niemand mehr im Blick zu haben scheint.
Beginnen wir mal mit dem „Wer“: Die Regierung, die behauptet, im Interesse der Allgemeinheit zu handeln, obwohl sie eigentlich einer lauten Minderheit gehorcht, die in schicken Cafés sitzt und über den „Fortschritt“ philosophiert. Und „was“ treiben sie da? Sie öffnen die Grenzen, als wäre das eine Kleinigkeit, während der Rest des Landes die Rechnung zahlt. „Wann“ passiert das? Diejenigen, die darüber sprechen wollen, sind sofort irgendwelcher Ismen beschuldigt, während die Verfechter solcher Maßnahmen an jedem noch so kleinen Eckpunkt darüber jubeln. „Wo“ geschieht das alles? An den Grenzen und auf den Straßen unserer Städte, die mehr und mehr zu einem internationalen Bazar der Probleme werden. Und „warum“ wird das all dem zugrunde gelegt? Weil ein vermeintlich humanitärer Imperativ die Realität auf den Kopf stellt.
Die erste und vielleicht wichtigste Tatsache: Integration funktioniert nicht über Nacht. Es reicht nicht, Menschen in einem Land aufzunehmen und zu hoffen, sie würden sich von selbst anpassen. Sie brauchen Arbeitsplätze, Plätze in Schulen und Wohnungen – all das kann nicht aus dem Hut gezaubert werden. Diese Menschen brauchen mehr als warme Worte, sie brauchen eine lebensfähige Zukunft. Das lässt sich nicht durch leichtfertige Willkommensgesten herstellen.
Zweitens: Die Anreize sind falsch gesetzt. Wenn du Menschen belohnst, nur weil sie irgendwo ankommen, sendet das eine gefährliche Botschaft. Klar, die Welt sollte ein besserer Ort sein, aber die Realität zeigt, dass der Weg zu einem besseren Leben nicht über die Hintertür kommt. Es zerstört die bestehende Struktur und schwächt jene, die bereit sind, innerhalb der Regeln zu arbeiten und zu prosperieren.
Drittens: Die Kostenexplosion. Wer bezahlt all das? Die Bitterkeit der Steuerzahler nimmt zu, während sie beobachten, wie Millionen an Sozialprogramme fließen, die für sie selbst unerreichbar sind. Was wir sehen, ist eine Umverteilung, die jeder Logik entbehrt. Für ein Programm, das angeblich für alle da sein sollte, zieht es enorm an den Ressourcen.
Viertens: Die riesige kulturelle Kluft. Man kann Vielfalt nicht einfach vorgeben, man muss daran arbeiten. Wer meint, dass Menschen aus konfliktgeladenen Zonen ohne Probleme in die genau geplante Kultur integrierbar sind, der lebt in einem Traum oder verkauft einfach Träumereien. Es gibt Barrieren, und diese verschwinden nicht über Nacht, wenn man die Augen schließt.
Fünftens: Die Kriminalität steigt. Statistiken, die unlängst veröffentlicht wurden, zeigen einen deutlichen Anstieg in bestimmten Deliktgruppen. Ungeplante Einwanderung ist nicht nur ein Traumfänger, sondern hat handfeste Konsequenzen für die Sicherheitslage in den Städten.
Sechstens: Das Bildungssystem gerät ins Wanken. Schulen sind überlaufen, und die Lehrer sind machtlos, wenn die Klassen sich nur noch darum drehen, die Sprachbarrieren zu überwinden. Wenn Lehrer mehr als nur ein Schuljahr dafür aufwenden müssen, Kindern die Grundlagen von Sprache und Kultur beizubringen, wird das Bildungssystem über längere Sicht nur noch überfordert sein.
Siebtens: Der Arbeitsmarkt leidet. Weder die Einheimischen noch die Neuankömmlinge finden genug Jobs. Das Allein-almosen-Prinzip ist auf Dauer nicht haltbar. Wie viele Menschen können wir wirklich unterstützen, ohne unser eigenes System zu überlasten?
Achtens: Soziale Konflikte nehmen zu. Da spielt sich ein Drama im Namen der Gerechtigkeit ab, das noch mehr Spaltung stiftet. Gegensätzliche Positionen verhärten sich, wenn Menschen das Gefühl bekommen, dass ihre kulturellen Werte unterwandert werden.
Neuntens: Wer profitiert? Die Think Tanks, die diesen visionären Unsinn von einer „globalen Heimat“ propagieren, reiben sich die Hände, während die gewöhnliche Bevölkerung unter den schweren sozialen und finanziellen Lasten ächzt.
Zehntens: Hand aufs Herz – Patriotismus und Nationen sind nicht nur Fußnoten eines historischen Zeitgeistes. Warum sollten wir Helden vergangener Epochen auf dem Altar einer grenzenlosen Abstraktion opfern? Die Werte und Traditionen, die einer Gemeinschaft Form und Substanz geben, verdienen mehr Respekt. Lassen wir uns nicht zu einer Massenbewegung drängen, die alles mitreißt, was wir geschaffen haben.