Manchmal braucht es eine außergewöhnliche Bewegung, um die versteckten politischen Strömungen in der amerikanischen Geschichte zu erkennen. Die US Imperia 1923 ist eine dieser beinahe ausgelöschten Geschichten, die einem jeden politischen Analysten, der sich über die Jahre ein umfassendes Bild von Amerikas Wege machen wollte, wie ein Stachel im Gedächtnis bleiben sollte. Doch was war die US Imperia 1923, wann ereignete sie sich und warum wird sie von der dominanten Erzählung verschwiegen? Es war 1923, als in den inneren Kreisen der amerikanischen Politik eine konservative Bewegung Gestalt annahm, die sich zur Aufgabe gemacht hatte, Amerikas traditionelle Werte und wirtschaftlichen Interessen gegen die fortschreitende Industrialisierung und die damit verbundenen sozialen Veränderungen zu verteidigen. Und kann man sich etwas Besseres vorstellen, als sich dagegen zu wehren, dass die vereinigten Staaten im Namen des "Fortschritts" verkauft wurden?
Es ist kaum verwunderlich, wie energisch die Bewegung voranschritt, um einer Nation den Rücken freizuhalten, deren Männer die Straßen säumten, während sie aus den Schützengräben des Ersten Weltkrieges zurückkehrten. Die US Imperia wollte nicht weniger als einen gewaltigen kulturellen Umbruch einläuten. Ihrer Meinung nach war es höchste Zeit, die Seele des American Dream an seine einstigen Prinzipien zu binden — die Freiheit des Einzelnen über den gleichmacherischen Einfluss ausufernder Gewerkschaften und fragwürdiger sozialer Politiken zu stellen. Der amerikanische Stolz und die Freiheit waren Herzstücke dieser Bewegung.
Doch zeitgleich fanden sich die „woken“ Idealisten an der anderen Ecke des politischen Spektrums, bereit, den vermeintlichen Fortschritt auf dem Rücken altgedienter Traditionen zu bewirken. Kein Wunder also, dass sie mit aller Macht gegen die US Imperia ankämpften. Die Liberalen von damals — ach ja, da sind sie — hatten es wohl nicht ertragen können, dass eine Bewegung ihren entgleisenden Täuschungen Paroli bot. Stattdessen sollte die US Imperia 1923 verteufelt werden, als ein bedeutungsloser Rückschritt im Sog von Modernisierung und Fortschritt.
Die ruhmreiche Bewegung machte es sich zur Aufgabe, gegen die wachsende Zentralisierung zu arbeiten. Denn die USA waren schließlich auf föderalistischen Prinzipien aufgebaut worden; das Recht der Staaten sollte vor dem wachsenden Griff einer alles verschlingenden Regierung geschützt werden. Diese Bewegung sträubte sich gegen die Vergötterung großer Regulierungen, die den freien Markt gefährdeten. Sie stand fest und entschlossen gegen alle Bestrebungen, die sie in eine bürgerliche Maulsperre versetzen wollten.
Vielleicht wäre die US Imperia 1923 erfolgreich gewesen, wenn sie mehr Unterstützung in den Medien ihrer Zeit gehabt hätte. Doch ach, der altbekannte Mediensturm, der jeglichen konservativen Aufbau niederringen wollte, war nicht weit. Chance vertan, denn sobald die Leitmedien eingriffen und die Bewegung als eine bunt zusammengewürfelte Versammlung Wiedergänger aus der Kolonialzeit abkanzelten, schien das Schicksal besiegelt. Aber auch in dieser Stille blieb die Imperia etwas zurück. Die Prinzipien lebten weiter, wie der Glanz über einem verlorenen Streit.
Diese Bewegung mahnte uns daran, dass ein Land mehr als eine einzige Denkrichtung repräsentieren kann, ohne auf ein vereintes Chaos zuzusteuern. Man fragt sich, wie die USA im heutigen Wust ausgebreiteter Regulierungen und einer von Bürokratie erstickten Freiheiten aussähen, wenn die Ideale und Werte der US Imperia 1923 in unserer Gegenwart tief verwurzelt geblieben wären. Wahr bleibt, dass Veränderungen ihre Nachwirkungen hinterlassen, doch hinter verschlossenen Türen bleibt verständlich, dass nicht jede unerhörte Bewegung im kollektiven Gedächtnis überlebt.
So bleibt die US Imperia 1923 ein Stück konservativer Hoffnung in einem Meer aus revisionistischer Geschichte, die mit Verachtung und Vergessen übertüncht wurde. Der Aufruf an die Amerikaner, sich daran zu erinnern, dass die Fundamente der ursprünglichen Nation auf Freiheit, Stärke und individueller Verantwortung ruhen, ist kontemplativ. Diese Bewegung bleibt eine Warnung — eine Warnung für diejenigen, die vorschnell über die Visionen von gestern urteilen, und eine Inspiration für jene, die sich noch im Schatten der Helden der US Imperia, ihrer Ideale zugewandt, hinsetzen und ihre ganz eigene Geschichte zum Leben erwecken.