Sozialwissenschaft: Eine Wissenschaft im Nebel der Träumereien

Sozialwissenschaft: Eine Wissenschaft im Nebel der Träumereien

Stell dir vor, Sozialwissenschaftler tanzen heimlich die Puppen unseres Lebens im Takt ihrer Modelle. Aber was ist an echter Menschlichkeit verloren gegangen?

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Stell dir eine Welt vor, in der die Sozialwissenschaftler die Marionetten unseres täglichen Lebens tanzen lassen, ohne dass es jemand wirklich merkt. Diese Disziplin der Wissenschaften behauptet, das Verhalten von Menschen zu analysieren und zu erklären, sie versucht herauszufinden, wer sich wann und wo, wie verhält und vor allem warum. Natürlich begann diese scheinbar edle Suche nach Wahrheit irgendwo in den akademischen Hallen des 19. Jahrhunderts, aber was hat sie uns wirklich gebracht? Eine gelebte Utopie oder doch nur nebelhafte Theorien, die vom Elfenbeinturm herunterpredigen? Die Sozialwissenschaft steckt voller Ideologien und Träumereien, die meist nichts mit der realen Welt zu tun haben.

Erstens, warum glauben wir immer noch, dass der Mensch wirklich von anderen fixiert erforscht werden kann? Der Mensch ist ein Wesen voller Überraschungen und widerspricht oft den simplen Theorien der Sozialwissenschaftler. Ein konservativer Geist weiß, dass es die Rechtschaffenheit, die Familie und der gesunde Menschenverstand sind, die den Menschen antreiben, nicht starre theoretische Modelle.

Zweitens, die Sozialwissenschaften blühen am wohlsten in den Räumen, wo Verantwortung im Dunkeln liegt. Die Professoren, die leidenschaftlich aber oft weltfremd postulieren, sehen ihre Studenten nur allzu gerne als zukünftige Pioniere für soziale Gerechtigkeit. Für sie sind Tabellen und Diagramme aussagekräftiger als der gesunde Hausverstand. Wir wissen alle, dass es mit dem gesunden Menschenverstand besser läuft.

Drittens, das oft beschworene Gespenst der "sozialen Gerechtigkeit" ist nichts anderes als der Versuch, Gleichheit auf Kosten von Freiheit zu erzwingen. Etwas, das bei jedem vernünftigen Menschen die Alarmglocken in voller Lautstärke läuten lässt. Richtig heißt eigenständig, nicht bevormundet. Gleichheit kann niemals durch staatliche Verordnungen verordnet werden, sondern durch den eigenen Einsatz und gute alte harte Arbeit.

Viertens, wer glaubt, dass alles Wissen der Sozialwissenschaften nur zum Wohl der Menschheit existiert, sollte sich die geopolitischen Spannungen ansehen, die oft aufgrund naiver Interpretationen der menschlichen Natur entstehen. Denn die Grundannahme der Friedfertigkeit ist schlichtweg naiv. Friedfertigkeit entsteht durch Macht, nicht durch Märchenlektüre.

Fünftens, wenn die Tüftler der Sozialwissenschaften erklären, dass sie den Gesellschaften auf die Spur kommen, indem sie sie in Daten und Statistiken zerlegen: nicht alles, was gemessen werden kann, ist auch sinnvoll. Die Zahlen lügen nicht? Vielleicht. Doch lauwarme Berechnungen erzählen nicht die ganze Geschichte.

Sechstens, mit Stolz verweisen Sozialwissenschaftler gerne auf das, was sie „Fortschritt“ nennen. Brodelnd erwarten sie, dass die Welt im Zickzack der modernen Theorien tanzt, ohne darauf zu bestehen, dass wir als Gesellschaft auf gewachsene Traditionen zurückgreifen. All diejenigen, die ihren gesunden Menschenverstand nicht verliehen haben, wissen, wie wichtig Anstand und Ehre in einer zügellosen Welt sind.

Siebtens, es ist allzu verführerisch für die Liberalen (ja, hier sind sie), bei den Sozialwissenschaften eine Art Realitätsschlüssel zu erkennen. Doch makellose Ideen und Theorien können am lebendigen Stoff des täglichen Lebens scheitern. Was hinter Glasscheiben der Universitäten großartig vortrefflich erscheint, funktioniert in der freien Wildbahn oft nicht.

Achtens, mit der Forderung nach immer neuen gesellschaftlichen Narrativen und Bewegungen bedrängen Sozialwissenschaftler die Realität der soliden Prinzipien. Diese sind nicht beliebig, sondern gründen sich auf lange erprobte Erfahrungen und Realitäten, die einen Weg des Erfolges vorgezeichnet haben.

Neuntens, wer glaubt, dass Sozialwissenschaftler die neuen Philosophen der Moderne sind, irrt sich gewaltig. Nicht das höchste Glück der größten Menge ist das Ziel einer konservativen Lebensweise, sondern die Freiheit des Einzelnen. Ein ewiges Streben nach Harmonie wird eine Balance erzwingen, die niemand will.

Zuletzt, die Geschichte zeigt uns, dass in der Entfaltung des Einzelnen die wahre Stärke und Dynamik der Gesellschaft liegt. Ein gegensätzliches Definieren des Lebens in Gruppen und Klassen zerstört die individuelle Autonomie und den sozialen Aufstieg. Sozialwissenschaften mögen die Fantasie beflügeln, aber in der realen Welt sind sie eher dekorativ als entscheidend.