Es gibt Menschen, die scheinbar auf die Welt kommen, nur um den konservativen Blutdruck in die Höhe zu treiben, und Shane Morigeau tut genau das. Wer? Shane Morigeau ist ein Politiker und Anwalt der Democratic Party und tritt mit seiner progressiven Agenda dafür ein, dass auch der letzte liberale Traum wahr wird. Seit seiner ersten politischen Aktivität in den frühen 2010er Jahren in Montana, schafft er es, mit jedem seiner Schritte genau das Gegenteil dessen zu tun, was konservative Ideale ausmacht.
Zunächst einmal setzt sich Morigeau lautstark für Umweltschutz ein, und das in Montana, einem Bundesstaat, der auf Rohstoffe wie Kohle angewiesen ist, um seine Wirtschaft am Laufen zu halten. Statt den konservativen Weg zu wählen und für wirtschaftliche Freiheit zu kämpfen, besteht er darauf, dass die Einführung von strengen Umweltgesetzen der einzige Weg ist, um die Natur zu bewahren. Die wirtschaftlichen Auswirkungen scheint er dabei geschickt zu ignorieren.
Des Weiteren ist er ein glühender Verfechter von Gesundheitspolitik, die den Staat mehr befähigt als je zuvor. Mit Obamacare als Fundament ist Morigeau ein prominenter Unterstützer der Erweiterung staatlicher Gesundheitsprogramme. Während Konservative für individuelle Verantwortung und Marktmechanismen plädieren, so scheint es, dass Morigeau die Staatsoberhäupter dazu aufruft, noch mehr in unser Leben einzugreifen.
Das Bild wird nicht rosiger, wenn man sein Engagement für die Rechte der Indigenen Gemeinden beleuchtet. Klar, der Schutz dieser Gemeinden ist notwendig und wichtig. Doch wenn es darum geht, Gesetz für Gesetz umzusetzen, was die staatliche Kontrolle verstärkt und die lokal unabhängige Wirtschaft untergräbt, wird sicher so mancher zu Recht skeptisch.
Und als ob das nicht genug wäre, setzt sich Morigeau vehement für Waffenkontrollmaßnahmen ein. In einem Land, in dem das Recht, eine Waffe zu tragen, im Second Amendment verankert ist, wirkt dieser Vorstoß fast wie ein direkter Angriff auf traditionelle amerikanische Werte. Morigeau scheint entschieden dafür zu sein, die individuelle Sicherheit mehr und mehr in die Hände des Staates zu legen. Kritiker sagen, dass dadurch vor allem gesetzestreue Bürger entwaffnet würden, während Kriminelle ohnehin unbeeindruckt bleiben.
In der Bildungspolitik verfolgt er ebenso einen Kurs, der konservative Geister auf die Palme bringt. Er plädiert für eine stärkere staatliche Einbindung und mehr Förderprogramme für Schüler, die aus benachteiligten Verhältnissen stammen. Doch hier stellt sich die Frage, ob solche Programme tatsächlich fördern oder tatsächlich die Abhängigkeit vom Staat verstärken.
Insgesamt ist Morigeaus Ansatz ein Paradebeispiel für den liberalen Progressivismus. Seine Standpunkte können kaum entfernter von konservativen Werten sein, die auf individueller Verantwortung, wirtschaftlicher Eigenständigkeit und einer minimalen staatlichen Einmischung basieren.
Shane Morigeau ist ein lebendes Beispiel für das liberale Ideal: Staatliche Kontrolle, wohin das Auge reicht, verbunden mit einer außergewöhnlichen Ignoranz gegenüber den wirtschaftlichen Realitäten. Wahrscheinlich ist er daher auch genau die Art von Politiker, welche die heutigen liberalen Wähler scharenweise an die Wahlurnen zieht.