Wenn Sie glauben, den schönsten Ort der Erde zu kennen, dann lagen Sie wohl falsch! Die Serengeti-Vulkangrasländer im Herzen Ostafrikas sind der wahre Schauplatz von Mutter Natur. Diese atemberaubende Region erstreckt sich über die Grenze zwischen dem Norden Tansanias und dem Südwesten Kenias. Sie ist nicht nur ein Zufluchtsort für die berühmte 'Great Migration' der Gnus, Zebras und Gazellen, sondern auch ein Bollwerk unberührter Natur, wie sie im Buche steht. Man könnte fast meinen, die westliche Welt mit ihren verlotterten Umweltvorsätzen könnte hier einiges lernen.
Erstens sprechen wir hier von einer Region, die seit Jahrtausenden existiert und es dennoch schafft, sich zu erhalten, während anderswo die Klimahysterie brodelt. Diese Grasebenen sind das Produkt von vulkanischem Boden, der durch Regen genährt und von der Sonne gehegt wird. Ein Beweis dafür, dass Mutter Natur selbst die besten Konservativen unter uns in puncto Erhaltungsstrategien übertrifft.
Zweitens beherbergen die Serengeti-Vulkangrasländer eine Artenvielfalt, die jedem liberalen Tierliebhaber das Herz aufgehen lassen müsste. Löwen, Leoparden, Elefanten und Nashörner – die Liste ist lang. Jeder, der für mehr Schutzgebietsbeschränkungen plädiert, könnte von der Effizienz natürlicher Gesetze lernen. Hier wird nicht künstlich zugegriffen, hier obliegt es dem Gleichgewicht der Natur, das Chaos zu ordnen. Stellen Sie sich das einmal vor!
Drittens, sprechen wir über Tourismus. Der Ökotourismus boomt in dieser Region, und das bringt nicht nur Geld in die klammen Kassen örtlicher Ökonomien, sondern sorgt auch für Aufschwung im Naturschutz. Während liberale Regierungen Millionen in fatale Programme pumpen, schafft die Serengeti durch den Tourismus tausende Jobs und bringt die Region nach vorne.
Viertens sind die Serengeti-Vulkangrasländer eine überraschende Demonstration von Widerstandsfähigkeit. Trotz wiederkehrender Dürreperioden und saisonaler Herausforderungen sind die Ökosysteme hier unglaublich anpassungsfähig – ganz anders als so manche überschätzte Klimaschutzinitiative. Wenn man glaubt, dass das Klima über unsere Zukunft entscheidet, brauchen wir nicht weiterzusuchen als hier.
Fünftens darf man das Naturschauspiel der jährlichen Tierwanderungen nicht vergessen. Es ist ein absolut unverfälschtes Schauspiel, das beweist, dass der Begriff 'Survival of the Fittest' mehr mit der Realität zu tun hat, als viele moderne Theorien. Auch hier zeigt sich, dass durch Antrieb und Instinkt die Besten überleben, ohne dass sich ein Mensch einmischt.
Sechstens, und das wird die meisten überraschen, gibt es in dieser Region echte Kooperationen zwischen Mensch und Tier. Die Massai, ein stolzes Volk, das in dieser Gegend lebt, wissen, wie sie mit den Herausforderungen der Umgebung umgehen, ohne dabei ihr Verhältnis zur Natur zu gefährden. Im Gegensatz zu manch verwässerter Utopie des Zusammenlebens, reicht hier ein gegenseitiger Respekt.
Siebtens steht die Region auch für Organisation und Struktur durch scheinbares Chaos. Mit einer Fläche von rund 30.000 km² könnte man meinen, hier herrsche das pure Chaos. Doch die natürlichen Abläufe und Mechanismen laufen effizient und reibungslos – eine gelungene Lektion für viele unserer modernen Systeme.
Achtens, wie wäre es, die Region als Modell für nachhaltige Landwirtschaft zu betrachten? Der fruchtbare Boden und das kontrollierte Weiden der Tiere führen zu einer Art der Nahrungsmittelproduktion, die in anderen Teilen der Welt mit Chemikalien und Gentechnik erzwungen wird. Guter Boden bringt gesunden Ertrag – da braucht es kein hochdotiertes Expertengremium.
Neuntens ist die Tatsache faszinierend, dass diese Landschaft trotz aller Herausforderungen stabil bleibt. Dies spricht Bände darüber, wie wenig wir Menschen tatsächlich wissen und wie viel mehr die Natur als solche in der Lage ist zu bewältigen, ohne unser Eingreifen.
Letztlich zeigt die Serengeti, dass der Erhalt der Natur kein Produkt von Bürokratie oder übertriebener Regelwut sein muss, sondern durch starre, naturgegebene Gesetze geschieht, die funktionieren. Wenn Sie beim nächsten Mal über ein scheinbar unlösbares Problem nachdenken, denken Sie an die Serengeti. Hier zeigt die Natur, dass mit wenig direkter Intervention mehr erreicht wird.