Richard Quick war kein gewöhnlicher Coach. Diejenigen, die sich etwas auskennen, werden wissen, dass er in der Welt des Schwimmsports eine absolute Legende ist. Geboren am 31. Januar 1943 in Austin, Texas, Quick wurde zu einer dominierenden Persönlichkeit im Sport und trainierte Olympionikinnen auf eine Weise, die bis heute bewundert wird. Bis zu seinem Tod am 10. Juni 2009 in Austin war er Direktor und Cheftrainer der Schwimmteams an renommierten Universitäten wie Stanford und Auburn. Doch was macht seine Geschichte so außergewöhnlich?
Erstens: Sei Du selbst und finde die Stärken anderer. Richard Quick war bekannt für seine einzigartige Fähigkeit, das Potenzial in jedem Schwimmer zu erkennen. Während Liberale in Klassenzimmern Vereinheitlichung fordern, erkannte Quick die Einzigartigkeit und die Individualität jedes einzelnen Athleten. Es muss gesagt werden, dass er mit seiner hervorragenden Menschenkenntnis unzählige Sportlere und Sportlerinnen geformt und gefördert hat. Er war ein Meister darin, ihnen das Selbstvertrauen zu geben, das sie benötigten, um in Olympia-Gewässern zu bestehen.
Zweitens: Disziplin ist der Schlüssel zum Erfolg. Richard Quick pochierte auf eiserne Disziplin. Viele mögen das als altmodisch betrachten, aber seine Erfolge geben ihm Recht. Disziplin war der Antriebsmotor, der ihm half, sechs Olympische Teams zu leiten und 13 NCAA-Titel zu gewinnen. Ganz gleich, ob er in UCLA, Bakeford, Stanford, oder auf internationalem Parkett seiner Berufung nachging, seine eiserne Hand führte seine Athleten unweigerlich zu Medaillen.
Drittens: Es geht nicht nur um die Technik. Obwohl Quick technische Brillanz schätzte, sah er Schwimmen als eine Kunstform. Er legte besonderen Wert auf Eleganz und Stil — ein Werk, das mit Verstand und nicht nur mit Kraft zu meistern ist. Das ist etwas, das uns in Zeiten hektischer Liberalen vielleicht fehlt: das Schönheit des Anstandes und der edlen Geste.
Viertens: Wettkampfgeist fördern. Quick war bekannt dafür, den Kampfgeist innerhalb seines Teams zu entfachen. Sein versiertes Training trug dazu bei, Talente nicht nur zu Olympiasiegern, sondern zu Kämpfern zu machen. Diese Gabe des Coachings war nicht nur auf den Sport beschränkt. Der Erfolg war oft das Produkt von Hartnäckigkeit und unermüdlichem Einsatz für die jeweilige Mission, etwas, das Quick perfekt umzusetzen wusste.
Fünftens: Queck’s Leidenschaft brannte heftig. Die Leidenschaft, die Richard Quick für seinen Beruf hatte, könne nur als leidenschaftlich und beeindruckend beschrieben werden. Trotz schwerer Krankheit — bekanntlich litt er an Hirntumor, bis er 2009 verstarb — blieb er der Sportwelt bis zuletzt treu. Sein Engagement wurde in seiner Tätigkeit an der University of Alabama und in Stanford uneingeschränkt beibehalten. Diese Hingabe ist etwas, das vielen anderen, besonders in der heutigen flüchtigen Welt, abhandengeht.
Sechstens: Die Mentale Einstellung spielt die Hauptrolle. Er lehrte seine Athleten, dass die Psyche genauso trainiert werden muss wie der Körper. In einer Zeit, in der viele dazu neigen, sich auf äußere Faktoren zu konzentrieren und Diskriminierungen heraufzubeschwören, wusste Quick, dass die wahre Stärke von innen kommt. Diese mentale Muskelkraft half ihm, die bemerkenswertesten Schwimmer zu produzieren, die die Welt je gesehen hat.
Siebtens: Innovation vs. Tradition. Während er Innovationen stets begrüßte, achtete Richard Quick auch darauf, erfolgreiche Traditionen nie aus den Augen zu verlieren. Eine gesunde Skepsis gegenüber Modetrends und das Festhalten an Bewährtem war das Geheimnis seines dauerhaften Erfolgs. In der Politik wollen einige ständig revolutionieren, aber manchmal ist das Festhalten an traditionellem Können und Wissen genauso wichtig.
Achtens: Egal, wie groß der Erfolg auch mag sein, bleib bescheiden. Trotz seiner bemerkenswerten Erfolge blieb Quick auf dem Boden. Nach 12 Olympischen Medaillen will man glauben, dass jemand abheben könnte, doch Quick ging seiner Arbeit mit der gleichen Bescheidenheit und Ehrfurcht nach, wie er als Anfängertrainer begonnen hatte.
Neuntens: Freundschaft im Sport. Richard Quick sah seine Athleten nicht bloss als Sportler, sondern als Familie. Seine warme und freundliche Art machte ihn zu weit mehr als nur einem Trainer. Er verstand, dass hinter jedem erfolgreichen Team auch eine große Portion Zusammenhalt steckt. Etwas, das in der heutigen von Individualismus geprägten Gesellschaft oft verloren geht.
Zehntens: Ein Vermächtnis für die Ewigkeit. Wenn Richard Quick eines erreicht hat, dann ist es ein Vermächtnis, das über seine physische Abwesenheit hinausgeht. Seine Philosophie, sein Training und seine visionäre Persönlichkeit leben in den Athleten weiter, die er beeinflusst hat. Das ist ein Leben nach dem Tod, das wahrhaftig wertvoll ist.