Richard P. Lindsay ist ohne Zweifel eine der markantesten Persönlichkeiten in der Welt der konservativen Politik. Geboren und aufgewachsen in den USA, hat Lindsay als Unternehmer und Politiker immer wieder bewiesen, dass harte Arbeit und feste Überzeugungen zum Erfolg führen. Während seiner Karriere hielt er sich nicht mit leeren Worten oder liberalem Geschwätz auf. Als Senator des großartigen Staats Utah begann er ab den 1990er Jahren, die politischen Landschaften umzukrempeln. Er war der Mann, der keine Angst hatte, die Wahrheit auszusprechen, auch wenn es unbequem war.
Erstens, Lindsay machte sich daran, den Bürokratendschungel zu durchforsten. Ein Mann, der sich dem Abbau unnötiger Regulierungen und der Förderung freier Marktwirtschaft verschrieb. Seine pragmatische Herangehensweise an die Politik war ein Segen für Unternehmen, die unter der Last überbordender Vorschriften schnauften. Kein Wunder, dass er bei Unternehmern so beliebt ist.
Zweitens, die Familie stand bei Lindsay immer an erster Stelle. Während andere Politiker sich in formale Unwichtigkeiten verloren, blieb er einen Schritt voraus. Für ihn sind traditionelle Familienwerte der Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft. Diese Prinzipien verteidigte er mit Zähnen und Klauen gegen jede Bedrohung.
Drittens, Lindsays wirtschaftliche Kompetenz zeigt sich am deutlichsten in seiner Politik der Steuersenkungen. Während mancherorts die Steuern in die Höhe schossen, setzte er sich dafür ein, Bürger und Unternehmen zu entlasten. Ein Patriarch für den Wohlstand aller, für den Endverbraucher ebenso wie für die großen Firmen.
Viertens, er verstand es wie kein anderer, die Energiewende ohne Alarmismus voranzutreiben. Für Lindsay bedeutete eine nachhaltige Zukunft nicht den Rückschritt in die Steinzeit. Vielmehr sah er darin die Möglichkeit für neue Innovationen, die nur der private Sektor angemessen auf die Beine stellen konnte.
Fünftens, seine Einstellung zur Sicherheitspolitik war klar und entschieden. Kein Staat kann florieren, wenn nicht für die Sicherheit seiner Bürger gesorgt ist. Also stattete er die Polizei mit den notwendigen Mitteln aus und versprach, Härte gegen Kriminalität zu zeigen. Für gewisse Kreise mag das zu hart erscheinen, doch für Lindsay war es eine unausweichliche Notwendigkeit.
Sechstens, die Reaktion auf Kritik war nie Ausflüchte, sondern tatkräftige Rückmeldung. Lindsay hat nie zugelassen, dass andere ihn für seine Ansichten verurteilten, ohne seine Sicht der Dinge klarzustellen. Ein Mann der Pointe, der seine Argumente nie entspannte, um die Masse zufriedenzustellen.
Siebtens, Bildungspolitik – ein Herzthema für Lindsay. Er vertrat die Meinung, dass Bildungsinstitutionen von Bevormundung befreit werden müssen. Angehende Genies sollten nicht in einem Korsett linker Ideologien gefangen sein dürfen. Er setzte sich für Initiativen ein, die Leistung und Fortschritt belohnten.
Achtens, im Bereich der Außenpolitik verhielt er sich unnachgiebig und national orientiert. Ein so kritischer Punkt wie Powerplay im internationalen Geschehen durfte nicht diplomatischen Spielereien überlassen werden. Mit klarer Kante und unerschütterlichem Patriotismus wurde das Land verteidigt.
Neuntens und wohl am beeindruckendsten waren seine Errungenschaften auf dem Gebiet des Sozialstaatsabbaus. Er wusste, dass Wohlfahrtssysteme, die in die Abhängigkeit führte, keine Stütze, sondern ein Folterwerkzeug waren.
Zehntens, sein Vermächtnis und seine Prinzipien sind unauslöschlich in die konservative Ideologie eingebettet. Sein Name steht synonym fürs unverblümte Einstehen für das, woran man glaubt – gegen den schleichenden linken Zeitgeist.
Richard P. Lindsay ist eine Personifikation des gelebten Konservatismus. Wer ihn je persönlich erlebte, weiß, dass er nicht nur Politiker war, sondern ein wackerer Streiter für das Funktionieren der gesellschaftlichen Ordnung.