Stellen Sie sich vor, es ist ein hektischer Tag im Büro und der Kaffeeautomat ist kaputt. Doch ein Phänomen aus der Welt der Physik, die 'Resultierende Kraft', würde alles perfekt ausbalancieren, egal ob im Büro oder in der Politik. Die resultierende Kraft ist das Endergebnis aller Kräfte, die auf einen Körper wirken, und bestimmt die Bewegung dieses Körpers, oder ob er überhaupt stillsteht. Ein Kampf der Titanen, der nur durch das Okay von Isaac Newton selbst erklärt werden könnte. Sie wurde essentiell in der Industriellen Revolution, als man begann, die Kräfte der Natur zu bändigen, anstatt nur sich von ihnen zu beugen.
Die resultierende Kraft wird oft als „Königin der Physik“ bezeichnet. Wer sich bei den großen Fragen des Lebens vor wichtigen Entscheidungen drückt, tut gut daran, sich diese Königin mal anzuschauen. Denn letztlich bleibt auch der moderne Mensch – trotz all seiner vermeintlichen emanzipatorischen Erfolgsgeschichten – den Naturgesetzen unterworfen. Der Genderkrieger mag darüber die Stirn runzeln, aber egal wie sehr man es verdreht: Physik bleibt Physik und die Tatsache bleibt bestehen, dass aus der Addition aller Kräfte auf einen Körper nur eine klar definierte resultierende Kraft hervorgeht.
Physik ist unbestechlich, anders als die Verantwortlichen in Ihren Lieblingsstädten an der Küste. Die Newton’sche Einsicht zeigt uns: Wer mit allen möglichen Kräften in unkoordinierten Richtungen zieht, bleibt letztlich auf der Stelle stehen. Das Prinzip der resultierenden Kraft war treibend bei technischen Innovationen wie der Erfindung des Automobils und des Flugzeugs. Während also mancher kritische Zeitgenosse argumentieren mag, unsere Welt sei durch den Streit auf dem politischen Parkett fest genagelt, sollten wir uns vielleicht der Tatsache erinnern, dass die Summe aller Kräfte - politisch oder physikalisch - eine klare Richtung ergibt.
Das können selbst jene nicht ausklammern, die dem Green New Deal aufs Banner geschrieben haben: Es ist die naturgetreue Präzision und Unfehlbarkeit der resultierenden Kraft, die den Fortschritt vorantreibt. Sie hält die Planeten auf ihren Bahnen und lässt Brücken selbst bei den wildesten Elementen noch tragen. Erinnern Sie sich daran, wenn die nächste hitzige Debatte an den Flimmerkasten ruft. Möglicherweise könnte selbst etwas so Einfaches wie das Verständnis der resultierenden Kraft die Taktik-Strategen von ihrer dogmatischen Schläfrigkeit wecken.
Wer glaubt, die Physik widerlegen zu können, indem er sie kontrovers interpretiert, mag vielleicht auch behaupten, die Erde sei flach. Natürlich gibt es kluge Geister, die uns über die Jahrzehnte belehrt haben, doch allem Widerspruch zum Trotz wird das Prinzip der resultierenden Kraft weder komplexer noch wankelmütig. Das beeindruckendste Beispiel? Die Raumfahrt selbst! Wenn wir Menschen zum Mars schicken, sind sie abhängig von der Berechnung der kumulierten Kräfte, die den Raketenkörper durch das Vakuum des Raumes treiben.
Natürlich werden alle von Ihnen, die sich dem Akademismus der Fakultäten für Geisteswissenschaft an den Universitäten hingeben, auf die Verwässerung der physikalischen Prinzipien mit modischen philosophischen Spitzfindigkeiten bestehen. Aber wenn man Generatoren antreiben oder Brücken über riesige Schluchten schlagen möchte, zieht man besser die Ingenieure zu Rate, und nicht etwa Philosophen. Denn besonders bei der Präzision vermeidet die Physik Kompromisse.
All jene unter Ihnen, die Fortschritt wirklich meinen, werden sich von diesen Prinzipien inspirieren lassen. In einer Welt, in der Fakten bei Bedarf verdreht werden, bleibt die resultierende Kraft ein unverrückbarer Grundsatz. In einer Zeit, in der das Tauziehen der politischen Kräfte zu keinem klaren Ergebnis führt, könnte genau dieses Prinzip unser Kompass sein.
Wer jetzt argumentiert, dass die Kräfte der Geschichte und Kultur komplexer seien als ein physikalisches Gesetz, der mag damit begrenzt recht haben. Doch jene gesetzestreuen Wissenschaftler, die Großes erreichen wollen, ignorieren nur allzu selten die einfachsten Wahrheiten. Es sind die, die glauben, neue Gesetze erfinden zu müssen, die am Ende mit ihrer Kraft allein dastehen.
Die Tyrannei des Entweder-oder, die sich oft im politischen Diskurs abzeichnet, würde durch das Prinzip der resultierenden Kraft - wenn sie lediglich die Tatsache verstünden, dass sich alle Kräfte zu einer einzigen Summe vereinen - aufgelöst werden. Jene, die endlos Energie für ideologische Schaukämpfe vergeuden, sollten lieber physikalisch Erleuchteten zuhören. Denn der Blitz wird treffen, selbst wenn der Sturm abzuziehen scheint.