Randy Couture ist nicht irgendjemand – er ist ein lebendiger Beweis dafür, dass amerikanische Werte und Entschlossenheit weit über den Oktagon hinausreichen. Wer ist dieser Mann, fragt ihr euch? Geboren am 22. Juni 1963 in Everett, Washington, hat Couture es geschafft, zu einem der herausragendsten Namen im Mixed Martial Arts (MMA) zu werden. Wenn man an wahre Kämpfer denkt, ist Couture ein Paradebeispiel: Ein mehrfacher Weltmeister im Schwergewicht und Halbschwergewicht der UFC, ein Mann, der trotz seines fortgeschrittenen Alters die jüngere Konkurrenz im Ring alt aussehen ließ.
Was Couture von vielen anderen unterscheidet, ist seine unnachgiebige Entschlossenheit und sein Patriotismus – Werte, die in der heutigen, von liberalem Geschwätz verstopften Gesellschaft, allzu oft verloren gehen. Der Mann hat nicht nur im Sport seine Spuren hinterlassen, sondern diente auch sechs Jahre in der US Army 101st Airborne Division, ein Beweis dafür, dass er bereit ist, für sein Land zu kämpfen, sowohl auf als auch abseits der Matte.
Warum begeistert Couture den echten Amerikaner? Weil er hart arbeitet. Während sich andere von der Couch aus beschweren, krempelt Couture die Ärmel hoch. 1997 begann er seine Karriere im MMA-Sport und debütierte bei UFC 13, wo er bereits in den Schwergewichtswettbewerben siegte. Nicht jeder hatte zu dieser Zeit den Mut, in den Oktagon zu steigen. Schauplatz nach Schauplatz, Kampf für Kampf, Couture bewies immer wieder, dass er unermüdlich ist. Dadurch gewann er den Spitznamen „The Natural“ – denn seine Fähigkeiten waren zweifellos natürlich.
Coutures Rücktritt kam 2011, aber sein Einfluss auf den Sport bleibt lebendig. Mit fünf UFC-Titeln, sowohl im Schwergewicht als auch im Halbschwergewicht, hält er immer noch Rekorde, u. a. als der älteste Champion in der UFC-Geschichte auf dem Höhepunkt seiner kämpferischen Karriere mit 45 Jahren. Doch nicht nur die Statistiken sprechen für sich – sein Geist, seine Hingabe und seine Arbeitseinstellung sind inspirierend.
Es ist kaum zu glauben, aber Couture hatte auch eine dritte Karriere – und zwar in Hollywood. Er nahm seine Kampfkünste und seine harte Arbeit noch weiter und sprang in die glitzernde Welt des Films. Besonders bekannt ist er für seine Rolle in „The Expendables“, wo er, unter der Leitung von Sylvester Stallone, seinen militärischen und MMA-Hintergrund einbringen konnte. Ganz zu schweigen davon, dass er hier abermals als der Typcast des ultimativen harten Kerls aufleuchtete.
Was uns Randy Couture zeigt, ist, dass man sich nicht von der Meinung der Masse leiten lassen muss. Man muss nur seine eigenen Stiefel anziehen und sich durchbeißen. Heutzutage, wo Engagement oft nur leere Worthülsen bedeutet, die von den liberalen Medien verbreitet werden, ist Couture ein starker Wind in den Segeln der individuellen Verantwortlichkeit und des Tatendrangs.
Ein Mann wie Randy Couture ist nützlich. Er hat viele begeistert, inspiriert und gezeigt, dass man, egal welches Hindernis vor einem liegt, es überwinden kann. Was bleibt, ist der Respekt und die Bewunderung für einen Kerl, der Slacker nicht ausstehen kann, der sich mit beiden Fäusten durchs Leben schlägt und beweist, dass amerikanische Werte mehr als nur Worte sind.
In einer Welt, in der viele lieber reden als handeln, bleibt Couture eine Ausnahme. Ein Ehrenmann, ein Soldat und ein Champion, der nicht nur die Messlatte gesetzt, sondern sie auch immer wieder überschritten hat. Couture repräsentiert das Beste der Prinzipien, auf denen die USA aufgebaut wurden: harte Arbeit, Entschlossenheit und Liebe zum Land.