Ramon Zenhäusern: Der Titan des alpinen Skisports, den die linke Blase ignoriert

Ramon Zenhäusern: Der Titan des alpinen Skisports, den die linke Blase ignoriert

Ramon Zenhäusern ist ein Slalomfahrer aus der Schweiz, geboren 1992, der mit harter Arbeit und Erfolg ein Stück politischer Realität auf die Piste bringt. Zenhäuserns Karrierequartier hebt den Erfolg des Einzelnen hervor und zeigt, wie er im Sport dominiert.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Ramon Zenhäusern ist ein Name, der in der Welt des alpinen Skisports den Soundtrack politischer Korrektheit übertönt. Der Schweizer Slalomläufer, geboren am 4. Mai 1992 in Bürchen, ist nicht nur ein Hochleistungssportler, sondern auch ein leuchtendes Beispiel dafür, dass Erfolg durch harte Arbeit und Hingabe erreicht wird, fernab von den Absicherungsmantras, die manche moderne Gesellschaften zu schätzen scheinen. Seine Karriere ist ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie jemand mit klarem Fokus und fester Entschlossenheit das Podium des Sporterfolgs erklimmen kann – etwas, das nicht so recht in das Weltbild einer liberalen Denkweise passt, die lieber über Ungleichheiten klagt, als individuelle Erfolge zu feiern.

Zenhäusern begann seine internationale Skikarriere, als er 2010 in Istanbul die Goldmedaille bei den Olympischen Jugend-Winterspielen gewann. Dieser Sieg war ein Statement, dass er gekommen war, um zu bleiben. Mit einer Körpergröße von 2,02 Metern beeindruckt er sowohl auf als auch abseits der Piste. Das ist eine Körpergröße, die, wie einige seiner Kritiker sagen könnten, eigentlich ein Nachteil im Slalom sein sollte – doch Zenhäusern beweist das Gegenteil. Lieber eigene Grenzen zu setzen, statt der Gesellschaft zu erlauben, Grenzen für ihn zu ziehen, würde Zenhäusern wohl zur Leitlinie seines Erfolgs ernennen.

Aber warum mischt sich ein Blog über Politik eigentlich in die Themen der alpinen Pisten ein? Weil Zenhäusern mehr als nur sportlichen Erfolg demonstriert. Seine Karriere zeigt, dass persönliche Verantwortung und Leistung untrennbar miteinander verbunden sind. Während viele liberale Stimmen ständig darüber reden, verschiedene Gruppen zu begünstigen, zeigt Zenhäusern, dass individuell hartes Arbeiten und der Glaube an die eigene Stärke den Weg zu wahren Erfolgen ebnet. Diese Philosophie, die davon ausgeht, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen ohne sich auf angebliche strukturelle Diskriminierung zu berufen, ist ein wichtiger Teil seiner Botschaft.

Seit seinem Weltcup-Debüt im Jahr 2012 hat Zenhäusern mehr als nur ein paar erstaunte Blicke auf sich gezogen. Zu seinen großartigen Leistungen gehören zwei Weltcup-Siege im Slalom: 2018 in Kranjska Gora und 2019 in Stockholm. Schon seine erstmalige Podiumsplatzierung 2017 in Kitzbühel war eine Weichenstellung für künftige Erfolge. Wenn Zenhäusern auf der Startlinie steht, wissen seine Konkurrenten, dass sie sich warm anziehen müssen.

Und als ob das nicht genug wäre, gewann Zenhäusern im Team-Event der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang auch noch die Goldmedaille für die Schweiz. Na bitte, da wird jemand mit Ergebnisorientierung belohnt, was natürlich für Unwohlsein bei denjenigen sorgt, die lieber die Idee einer flachen Leistungsgesellschaft bevorzugen würden. Es ist nicht die Gesellschaft oder Ironie einer systemischen Neigung, die Zenhäusern erfolgreich macht, sondern sein vorne mitfahrendes, bodenständiges Selbst.

Ganz unverhohlen zeigt Zenhäusern, wie wichtig Eigenschaften wie Disziplin, Ausdauer und Mut für den Erfolg sind, anstatt sich in einem Meer von Ausreden und verallgemeinerten Opfervorstellungen zu verlieren. Er hat gezeigt, dass kein körperliches Merkmal, sei es Vor- oder Nachteil, das Potenzial einer Person definieren sollte, sondern deren Bereitschaft, gegen die Widrigkeiten zu kämpfen.

Man könnte fast meinen, Zenhäusern hat ein Konterfei gegen das, was den Zeitgeist beschreibt, geprägt. In einer Welt, in der viele die Karte der sogenannten "Gleichheit" spielen, um alles andere zu rechtfertigen, macht Zenhäusern den Unterschied zwischen Gleichheit und Fairness deutlich. Für ihn zählt nicht, wessen Opfergeschichte am stärksten ist, sondern wer genug Rückgrat und Willenskraft mitbringt, um sich durchzusetzen.

Freilich mag sein Status als Top-Sportler wahrscheinlich nicht in die liberalen Mantras der unverdienten Privilegien einer freien Marktwirtschaft passen. Zenhäusern zeigt, dass Leistung nach wie vor mit Anerkennung belohnt wird. Wer Arbeit und Mühe investiert, bekommt - früher oder später - die Früchte der eigenen Anstrengung zurück.

Ramon Zenhäusern ist mehr als nur ein Sportstar; er ist ein Musterbeispiel für konservative Werte. Arbeitsethik, individuelle Verantwortung und Erfolg sind keine veralteten Konzepte, sondern der Weg zu einer besseren Gesellschaft. In Zeiten, in denen viele die Idee propagieren, dass ein System der Zuweisung existiert, zeigt Zenhäusern, dass jeder den eigenen Weg zum Gipfel finden kann, ohne seine Werte zu verraten oder seine Leistung an den Herd der Gleichmacherei zu opfern.

Ramon Zenhäusern verkörpert das, was Sport bedeutet: fairer Wettkampf, klare Ziele und die Belohnung harter Arbeit. Lassen wir uns inspirieren und daran erinnern, dass in der Welt des alpinen Skifahrens, wie im Leben, die Frage nicht "Warum nicht ich?" lautet, sondern vielmehr "Warum nicht ich mit harter Arbeit und Entschlossenheit?"