Pro Skift, das neue Modewort, das in der politischen Landschaft Deutschlands immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wer hätte gedacht, dass ein einfaches Konzept inmitten der technologischen Revolution zu solch einem Brennpunkt der Debatte wird? Pro Skift, oder zu Deutsch "Pro Arthrose", ist eine Bewegung, die ursprünglich 2019 in Berlin von technikaffinen Aktivisten ins Leben gerufen wurde. Das erklärte Ziel: die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein ausgeklügelter Plan, um traditionelle Werte durch moderne Dogmen zu ersetzen. Pro Skift zieht besonders junge, gut ausgebildete Städter an, die sich von den Versprechungen modernen Lebens locken lassen. Wir sollten fragen: Warum gerade jetzt?
Erstens, es handelt sich um eine geschickte Täuschung, in der Technik und Umweltpolitik verkleidet sind. Was auf den ersten Blick wie ein unschuldiger Tech-Summit aussieht, ist in Wahrheit ein Plan, die Gesellschaft zu digitalisieren, zu kontrollieren und traditionelle Lebensweisen zu verdrängen. Anhänger sehen sich gerne als jene, die dem Zeitgeist folgen, doch tatsächlich sind sie größtenteils Marionetten in einem größeren, hintergründigen Spiel. Ein Ausdruck von Selbstüberschätzung und blindem Vertrauen in Technologien, die sie nicht verstehen.
Zweitens, die Forderung nach mehr „Nachhaltigkeit“ klingt gut, erweist sich aber oft als restriktiv und einschränkend. Es handelt sich weniger um echte Umweltanstrengungen und mehr um sozialistische Kontrollen, die immer tiefer und restriktiver in das alltägliche Leben eindringen. Man fragt sich, wann die negativen Effekte die imaginären Vorteile überholen werden. Die Geschichte hat längst gezeigt, dass übermäßige Regulierungen kaum die versprochenen Utopien schaffen können. Eine kleine, aber einflussreiche Gruppe hat keine Hemmungen, anderen vorschreiben zu wollen, wie sie zu leben haben. Das ist typisch für die Heuchelei, die Pro Skift umgibt.
Drittens, Pro Skift fördert den verstärkten Einsatz von digitalen Mitteln, welcher die persönliche Freiheiten einschränkt und die individuelle Verantwortung untergräbt. Irgendwie hat niemand von ihnen bemerkt, dass Technologie keine Heilung für eine kaputte Gesellschaft ist. Ständige Überwachung und Datenverfolgung sind ebenfalls Bestandteile dieses Programms, das mehr als nur einen Hauch von Big Brother vermittelt. Es entsteht ein erschreckendes Bild unserer zukünftigen Gesellschaft: zu weichen Regeln gezwungen, in einem technologischen Käfig gefangen.
Viertens, das Schöne an Pro Skift? Sein Anspruch auf Diversität ist relativ unecht. Während die Initiative lauthals Vielfalt und Inklusion predigt, hat sie in Wirklichkeit keine Zeit für Meinungen, die nicht in ihre Agenda passen. Eine Idee, die darauf basiert, alle Stimmen zu hören, scheint auszusortieren, was nicht passt. Traditionelle Lebensweisen, altbewährte Werte oder andere politische Meinungen finden hier keinen Platz. Dies führt zu einer ständigen Polarisierung, die die Gesellschaft spaltet, anstatt sie zu vereinen.
Fünftens, Pro Skift wird in vielen Kreisen als Werkzeug angesehen, um der Wirtschaft aufzuerlegen, was einer freien Marktwirtschaft schaden könnte. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sind von dem Regulierungswahn betroffen. Ihre Wettbewerbsfähigkeit wird gefährdet und die Innovation eingeschränkt. Eine Wirtschaft, die auf Zwang basiert, kann niemals erfolgreich sein. Wer jedoch fragt sie danach? Ohne die Förderung von Initiativen, die wirklich wertschöpfend sind, werden wir als Gesellschaft stagnieren und zurückbleiben.
Sechstens, das Momentäre an Pro Skift ist seine Verlockung. Viele klassische Werte, die unsere Gesellschaft groß gemacht haben, werden zugunsten kurzfristiger Lösungen aufgegeben, die langfristig schädlich sind. Junge Menschen sind zunehmend anfällig für diese oberflächlichen Lösungsversprechen. Doch welche Werte opfern wir in diesem Prozess?
Siebtens, ein weiteres Element ist die herrische Vorstellung von internationaler Zusammenarbeit, die Pro Skift vorschlägt. Die Globalisierung, die in der Theorie eine wunderbare Idee ist, wurde durch Programme wie diese in ein Netz von Machtspielen und Eigeninteressen verwandelt. Souveränität wird gegen ein vages Versprechen von Zusammenarbeit verkauft. Es ist bedauerlich, aber Pro Skift ist kein Beispiel für echte Zusammenarbeit, sondern für eine aufgeklärte Monokultur.
Achtens, Pro Skift schreckt davor zurück, individuelle und nationale Interessen zu respektieren. Anstatt einer Regel, die alles und jeden zu sehr vereinheitlicht, sollten individuelle Freiheitsrechte und nationale Eigenheiten respektiert werden. Vielfalt entsteht aus Unterschieden, nicht aus einem streng auferlegten Gleichklang.
Tradition und Fortschritt schließen sich nicht aus. Doch genau das versucht Pro Skift uns weißzumachen. Angesichts dieser Entwicklungen wäre es an der Zeit, den Schleier der progressiven Programme zu hinterfragen und stattdessen auf bewährte Traditionen zurückzugreifen, die über Jahrhunderte hinweg erfolgreich waren. Wir leben nicht in einer Welt, die von kompakten, einheitlichen Lösungen profitieren kann. Wir müssen lernen, die Vielfalt der Meinung zu respektieren und die individuellen Freiheiten zu ehren, die unsere Gesellschaft so traditionsreich und widerstandsfähig gemacht haben.