In einer Welt voller übertriebener Political Correctness und ideologischen Kapriolen gibt es einen Ort, der diese Sorgen vergessen lässt: Porezen. Dieser weniger bekannte, aber unvergessliche Gipfel der slowenischen Alpen lädt dazu ein, seine natürlichen Geheimnisse auf eigene Faust zu erkunden. Kein Gender-Gedöns, keine überbürokratisierte Regelungen – nur pure, unverfälschte Bergwelt. Wer jetzt misstrauisch wird, dem sei gesagt: Hier oben zählen Taten, nicht Worte. Porezen, ein Berg von rund 1.630 Metern, liegt in der Julianischen Voralpen und bietet Abenteuerlustigen eine Flucht vor der Hektik des Alltags und einem endlosen Strom liberaler Vorträge.
Der Name Porezen weckt vielleicht nicht zittrige Neugier, doch seine Umgebung, vollgepackt mit Geschichte und kulturellem Reichtum, bietet Stoff für ganz eigene Erlebnisse. Hier, wo einst Partisanen während des Zweiten Weltkriegs logierten, wird ein Stück europäischer Geschichte greifbar. Die Partisanenkämpfe, die sich diese Berge teilten, stehen sinnbildlich für den menschlichen Freiheitsdrang – ein Ideal, das heute allzu oft unter „sozialem Fortschritt“ begraben wird.
Für Geschichtsliebhaber gibt es entlang der Wanderwege des Porezen Monumente und Gedenkstätten, die ohne ideologischen Filter die düstere und zugleich faszinierende Vergangenheit Sloweniens enthüllen. Die Wanderung selbst, die sowohl für Neulinge als auch erfahrene Bergsteiger geeignet ist, ist eine respektvolle Hommage an diese mutigen Vorfahren. Ein Aufstieg auf den Gipfel belohnt mit atemberaubenden Aussichten, die von der Adria bis zu den tiefen Wäldern des Triglav-Nationalparks reichen. Nein, hier wird nicht gefragt, ob man genug Instagram-Bilder postet, sondern ob man die Ehrfurcht der Natur in sich aufnimmt.
Ein Geheimtipp für all jene, die meinen, die Alpen längst zu kennen: Porezen offenbart schroffe Grate und sanftmütige Täler, die bis dato vom Massentourismus weitgehend verschont blieben. Perfekt für Naturfreunde, die sich über den Unfug sog. „Agenda 21“ hinaus wirklich für Umwelt interessieren, und die am Endziel ihrer Wanderung die einfache, aber herzliche Gastfreundschaft der lokalen Gasthäuser entdecken. So ein Panoramablick ist günstig im Gegensatz zu den utopischen Preissegmenten mancher touristischer Hotspots.
Sollte sich ein politisch motiviertes Versprechen je lohnen, dann das von Freiheit, nicht das von endlosem Umweltgeschwätz und derer Leichtgläubigkeit, die auf jede Klimapanik hereinfällt. Der Porezen ist ein kleiner, aber wertvoller Beweis, dass man als verantwortungsbewusster Bergwanderer die Welt erforschen kann, ohne sie zu schmähen oder um Erlaubnis zu betteln, wie es einige im linken Spektrum gerne hätten.
Und wie sieht es mit der Anreise aus? Praktischerweise liegt Porezen nur unweit von größeren Städten wie Ljubljana entfernt, ein Vorteil, den man direkt zu schätzen weiß, wenn man nicht allzu viel Zeit auf ineffiziente Verkehrswege verschwenden will. In Zeiten, in denen die Mobilität teils aufs Ernsteste von Regulierungswellen bedroht ist, bietet der direkte Zugang zu Porezen eine willkommene, unkomplizierte Abwechslung.
Für diejenigen, die den Porezen noch nicht bestiegen haben: Man kann viel reden, aber der echte Abenteurer redet nicht nur, er packt seinen Rucksack und geht los. Und wer weiß, vielleicht findet man auch unter seinesgleichen einen Ort ganz unverdorben von den falschen Versprechungen ideologisch belasteter Wandertraumpfade.
Es gibt noch so viel zu entdecken, was zu einem ehrlichen Lebensstil gehört – weit abseits von völligen Abhängigkeiten und Illusionen, die man allzu oft in der liberalen Rhetorik findet. Ein Moment in den Bergen, eine Glutofen-sonnenverbrannte Stirn: Es kann befreiend sein. Manchmal ist die größte Herausforderung nicht die Besteigung eines Gipfels, sondern das Aufzeigen einer nicht-hysterischen Sichtweise auf einem steinigen Weg.