Warum die Organisches Reglement unsere Freiheit bedroht

Warum die Organisches Reglement unsere Freiheit bedroht

Viele glauben, dass Regulierungen der organischen Produkte Chaos verhindern, aber in Wirklichkeit greifen sie in die Rechte des Bürgers ein und verengen unsere Märkte. Diese Bürokratische Einmischung begann vor Jahren in den Büros von Brüssel.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Viele glauben, dass Regulierungen der organischen Produkte der Welt das pure Chaos verhindern. Doch die Wahrheit ist, dass Organisationen wie die EU mit ihren „Organischen Reglements“ in die Rechte des Bürgers eingreifen und unsere Märkte verengen. Diese bürokratische Einmischung begann vor Jahren in den konformen Büros von Brüssel, wo entschieden wurde, wie Bauern ihre Felder bestellen sollen – ohne Rücksicht auf ihr tiefes Wissen und ihre Traditionen.

Das Konzept der organischen Reglementierung zielt auf ein gutes Image ab – gesunde Produkte für einen gesünderen Planeten. Aber was versteckt sich wirklich hinter diesen hehren Zielen? Die Bürokraten diktieren den Produzenten in Europa, welch Pestizideinsatz, Anbauweise, und selbst welche Saaten für „biologisch“ erklärt werden. Die Einführung dieser Regelungen wurde zwar durch edle Versprechungen angepriesen; leider bescherten sie europäische Bauern mit komplizierten Papieren statt Ernteglück.

Die organischen Reglements beschränken nicht nur die Freiheit zur Wahl, sondern erhöhen die Produktionskosten. Für den Landwirt bedeutet es mehr als nur den Umstieg auf eine 'umweltgerechte' Produktionsweise; es bedeutet einen Marathon aus Papierkram und Audits, während die Konkurrenz aus Übersee oft ohne solche Hürden importiert wird. Hat das etwas mit fairem Wettstreit zu tun?

Es stellt sich die Frage: Wer profitiert eigentlich wirklich von diesen Regelungen? Die großen Konzerne, die Ressourcen haben, um den Papierberg zu bewältigen, oder die kleinen Bauern, die seit Generationen ihre Felder nachhaltig bestellen? Die Antwort ist erschreckend eindeutig.

In der Realität bevormunden diese Reglements jene, die ohnehin schon durch oder für subventionierte Marktrichtungen ihren Lebensunterhalt sichern. Die Balance zwischen fairen Preise für den Konsumenten und ausreichendem Gewinn für den Produzenten könnte durch benutzerfreundliche Regularien erreicht werden. Stattdessen werden durch die Bürokratie Hürden gesetzt, die einseitig in richtungsweisenden Büros entworfen werden.

Der Witz daran ist, dass diese Reglements angeblich zum Schutz der Umwelt eingeführt wurden. Doch glauben die Bürokraten wirklich, dass ein Papierstapel mehr zur Weltrettung beiträgt als das traditionsreiche Wissen der Landwirte? Es wäre sinnvoller, echten Dialog mit Praktikern zu führen, statt regelmäßig Vorgaben von oben nach unten zu beschließen.

Denn wie lässt sich Reglementierung vereinbaren mit der freien Entscheidung der Bauern über den Einsatz von Saatgut oder Pestiziden? Stattdessen werden sie durch undurchsichtige Richtlinien geknebelt. Diese Kontrolle über Anbauprinzipien hindert nur an Innovationen, die dringend nötig wären.

Will man wirklich groß denken, ist es nicht intelligent, es auf Basis von Schreibtischentscheidungen zu tun. Denn die europäische Landwirtschaft könnte viel mehr leisten, als durch reglementierte Organik zu brillieren. Österreichische Bergbauern oder italienische Olivenbauern wissen am besten, wie sie die bestmöglichen Erträge erzielen, die gleichzeitig die Umwelt schonen.

Es ist an der Zeit, den Augen zu öffnen und zu verstehen, dass die vermeintlichen Wohltaten der organischen Reglementierungen oftmals frustrierend und nicht effizient sind. Sie schaffen einen Verwaltungsdschungel, der nicht nur die Geduld der Bauern auf die Probe stellt, sondern oft auch den Geldbeutel der Konsumenten. Denn am Ende des Tages sind wir es, die für diese überflüssigen Regelungen zahlen müssen.

Auf einem freien Markt ist der Konsument König – er entscheidet, welche Produkte gefragt sind und zu welchem Preis. Während all dies bei den organischen Reglements nur allzu oft untergeht, bleibt die Leichtigkeit des Kaufens ein Wunschtraum. Vielleicht bietet diese Überreglementierung Sicherheit in der Vorstellung der Planer, auf unserem Teller jedoch hinterlässt sie meist arge Kosten und viel zu wenig Vielfalt.