Myron J. Cotta: Ein Fels in der politisch korrekten Brandung

Myron J. Cotta: Ein Fels in der politisch korrekten Brandung

Bischof Myron J. Cotta steht unerschütterlich für traditionelle Werte in der katholischen Kirche, trotz des gesellschaftlichen Wandels. Seine kompromisslose Haltung zu Themen wie Abtreibung und Ehe ist in der heutigen Zeit eine Seltenheit.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wenn es jemanden gibt, der stur, fest und unerschütterlich in seinem Glauben steht, dann ist es Bischof Myron J. Cotta, der seit 2018 in der Diözese Stockton, Kalifornien, als Hirte seiner Herde dient. Geboren im Jahr 1953, hat dieser Mann nicht nur den Wind der politischen Korrektheit überlebt, sondern auch gegen ihn angekämpft, eine Tugend, die man im heutigen Amerika selten findet. Cottas unermüdliches Engagement für die traditionellen Werte der katholischen Kirche in einem zunehmend säkularen und sich wandelnden kulturellen Umfeld ist mehr als beeindruckend.

Myron J. Cotta wurde am 21. März 1953 in Dos Palos, Kalifornien, geboren. Ein Mann aus bescheidenen Verhältnissen, der nicht in eine Welt des Luxus hineingeboren wurde, sondern sich seine Position hart erarbeitet hat. Er trat 1977 in das Priesterseminar von St. John's in Camarillo ein und wurde 1987 zum Priester geweiht. Seitdem war er in verschiedenen Rollen tätig, darunter als Pfarrer, Ausbilder und Verwaltungsexperte. Sein Aufstieg zum Bischofsamt deutet nicht nur auf seine Führungsqualitäten hin, sondern auch auf seine Entschlossenheit, die von vielen unterschätzt wird.

Was viele nicht wissen oder sich entscheiden zu ignorieren, ist Cottas Fähigkeit, als Sprachrohr für traditionelle Werte zu fungieren. Er hat es perfekt verstanden, die reaktionäre Haltung der Kirche zu Herausforderungen wie Abtreibung und Ehe zu kommunizieren. In einer Ära, in der selbst innerhalb der Kirche Debatten darüber geführt werden, sich für moderne Strömungen zu öffnen, hat Cotta seine Position beibehalten. Für einige mag das rückständig erscheinen, aber in Wahrheit ist es nichts anderes als wahrhaftiger Glaube, den man heutzutage selten sieht.

Fans liberaler Weltanschauungen mögen dies als Sturheit betrachten, doch es ist unerschütterliche Überzeugung. Cotta steht für Glauben, der nicht für wechselnde Moden oder laute Proteste anfällig ist. Vor allem seine Haltung gegenüber der Ehe – als unzertrennliches Sakrament zwischen Mann und Frau – ist vor allem in Kalifornien alles andere als populär.

Seine Kritiker werfen ihm vor, nicht genug 'offen' zu sein. In Wirklichkeit ist Cotta ein Bischof, der sich nach dem Evangelium richtet und nicht nach der vorherrschenden gesellschaftlichen Meinung. Er glaubt fest, dass Glaube nicht aus Kompromissen bestehen sollte, sondern aus einem unbeirrbaren Vertrauen in die göttliche Ordnung.

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt seiner Karriere ist, dass er sich für Bildungsarbeit eingesetzt hat. Er glaubt nicht nur an die Mission der Kirche, sondern auch an ihre Zukunft. Dazu gehört die Förderung einer Generation von Jugendlichen, die nicht von der Beliebigkeit der Gegenwart beeinflusst werden. Er sieht Bildung als Mittel zur Festigung des Glaubens.

Geht es um Abtreibung, so ist Cotta ebenfalls unmissverständlich klar. Er sieht es als moralische Pflicht an, sich gegen diese Praxis zu stellen, die dem Wert des Lebens widerspricht. In einer Zeit, in der das Leben von vielen als verhandelbar angesehen wird, bleibt Cottas Botschaft einfach und wahr: Das Leben beginnt mit der Empfängnis und es muss um jeden Preis geschützt werden.

Man fragt sich vielleicht, warum Cotta weiterhin eine so sture Haltung einnimmt. Für einige ist es nicht nachvollziehbar, aber für Menschen, die an Prinzipien glauben, ist es die einzige Möglichkeit. Sicherlich werden Stimmen laut, die meinen, dass sich die Kirche ändern müsse, um mit der Gesellschaft Schritt zu halten, doch für Cotta liegt die Kraft der Kirche in ihrer Konstanz und ihrem unveränderbaren Glauben.

Für diejenigen, die erkennen, dass Werte nicht nach Beliebigkeit gewandelt werden sollten, ist Myron J. Cotta ein Symbol des Widerstands. In einer Zeit des Wandels bleibt er eine authentische Stimme für die Fundamente der katholischen Kirche. Und genau das macht ihn nicht nur zu einem bemerkenswerten Bischof, sondern zu einem echten Felsen in der Brandung.