Myles Brennan ist der Quarterback, der aus dem Hinterhalt kommt, um die nationale Football-Szene zu erobern. Dieser außergewöhnliche Sportler aus Long Beach, Mississippi, überrascht alle seit seinen High-School-Tagen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den großen Spielfeldern der LSU, Louisiana State University, im College-Football zu zeigen, was er drauf hat. Seit seiner Geburt im März 1999 ließ sich Brennan nicht von den Schneeflocken und Weichspülern aus dem Gleichgewicht bringen, die den Sport auf die eine oder andere Weise schmälern möchten.
Wenn es um pure Zahlen und Fakten geht, drängt sich Myles Brennan mit einer Entschlossenheit in den Vordergrund, die seinesgleichen sucht. Bereits in der High School warb er um Schlagzeilen, weil er Rekorde brach und Gegner zerlegte, als wären sie aus Papiermaché. Dabei machte er mit seinem Arm Aufsehen, der Raketen über das Spielfeld feuern kann, als wäre es das einfachste der Welt. Er war praktisch ein Ein-Mann-Sturm, der für seine Präzision und seine Fähigkeit bekannt ist, das Spiel im Schlaf zu lesen. Die Sprichwörtlichen Liberalen mögen vielleicht ihre Statistiken und Einwände haben, aber Brennans Ergebnisse auf dem Feld sprechen lauter als jede hitzige Debatte.
Auf der LSU setzte Brennan seinen Erfolgskurs konsequent fort. Während seiner Zeit als Backup-Quarterback wartete er geduldig auf seine Chance, seine Talente im vollen Umfang zu entfalten. Als Schlagmann für Joe Burrow lernte er vom Besten, nur um dann selbst in die Rolle der Leitfigur zu schlüpfen, sobald seine Zeit gekommen war. Einziger Schatten, den man erwähnen muss: Wie oft nimmt sich das Schicksal herausfordernde Wendungen heraus, die selbst die stärkste Mannschaft auf die Probe stellen. Seine Verletzungen im Laufe der Spielzeiten waren der Hit, aber Myles ist niemand, der sich unterkriegen lässt. Ganz im Gegenteil, das Datum seiner Rückkehr auf den Platz hat seine Kritiker verstummen lassen, die eine kurze Karriere prognostizierten.
Einige mögen sagen, dass der Spitzenfootball nur etwas für die ganz harten Knochen ist, und da liegt der Punkt. Brennan bringt eben diese Härte und Beharrlichkeit mit, die man im Wettbewerb benötigt, um die Oberhand zu behalten. Sein Spielstil ist weniger eine verschrobene Improvisation als präzise geplatzte Ballistik. Der Druck scheint ihn nicht aus der Ruhe zu bringen – ganz im Gegenteil, unter Druck arbeitet er anscheinend nur noch besser. Das wäre ein Meritenpunkt, wenn man sich die Gegner auf ihrem Weg zur Vergeltung ansieht, die zurecht um ihre Chancen bangen müssen.
Trotz einiger Rückschläge, insbesondere durch Verletzungen, hat Brennan seine Eignung fast gilbrig bewiesen. Er erhebt sich immer wieder von den Schlammbädern, die der Footballpark ihm beschert, während er gleichzeitig die Erwartungen mit einem Lächeln auf den Lippen übertrifft. Bei jeder Gelegenheit, die er bekommt, ob in der Start- oder Unterstützungsposition, glänzt er und zeigt der Welt seinen Wert. Wenn man den Mann nicht als Inspirationsquelle sieht, welche Lichtgestalt dann, frage ich?
Kritiker, die mit ihn unter die Lupe nehmen, stellen fest, dass Brennan aus dem gleichen Holz geschnitzt ist wie andere große Quarterbacks dieser Ära. Das mag stimmen, Fakt ist jedoch, dass die Resultate auf dem Feld höchste Anerkennung verdienen. Seine Erfolge von gestern sind die Grundlage für die Siege von heute und die Legenden von morgen, die zukünftige Generationen von Sportlern inspirieren können.
Wer Myles Brennans Spielführungsart nicht aufgreift, könnte sich eines großen Sportspekulantentum schuldig machen. Ob Zuschauer, Fan oder Gegner – jeder weiß, mit welch vehemenz doch unaufhaltsam sein Potenzial explodieren kann. Letztendlich zeigt Brennan, dass echte Ausdauer und ein nie endender Wille, gepaart mit einem Biss, den er über die Jahre kultiviert hat, einem Spielgestalter im wahren Sinne des Wortes einen markerschütternden STEMPEL verleiht. Lassen wir uns überraschen, mit welchen Spektakeln er uns in Zukunft erfreuen wird!