Mein Glück Versuchen: Warum Mut kein linker Luxus ist

Mein Glück Versuchen: Warum Mut kein linker Luxus ist

In einer Welt, die vor lauter Vorsicht stillsteht, ist Mut das wahre Elixier des Lebens. Wer sein Glück versucht, hat viel zu gewinnen – geistig, finanziell und gesellschaftlich.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wer meint, Mut ist nur was für dickköpfige Abenteurer, irrt gewaltig. Dies zu lesen könnte man auch als eine Einladung verstehen, seine Komfortzone zu verlassen und sich auf das Spannendste einzulassen, was das Leben zu bieten hat: Kalkulierte Risiken einzugehen. Wann? Ständig! Wo? Überall, ob in der Politik oder im Alltag. Gleichwohl sich unsere Gesellschaft in einer bequemen „Daran könntest du scheitern“-Haltung eingerichtet hat, sind es die Tüchtigen und Furchtlosen, die daran gediehen. Was uns zurückhält, ist nicht der Verstand, sondern der Mangel an gesundem Konservatismus, der in unserer Kritikkultur oft zu wenig geschätzt wird.

Lasst uns darüber reden, wie man sein Glück herausfordern kann, ohne sich von der Logik der Massen in den Dunst der Mittelmäßigkeit ziehen zu lassen. Alle klugen Köpfe wissen, Geschichte wird von jenen geschrieben, die sich trauen, etwas zu versuchen – nicht von denjenigen, die zögerlich im Schatten stehen bleiben. Während die einen zögern, springen die anderen.

Wagen Sie einen neuen Job, der Ihnen wirklich gefällt, und Sie werden sehen, wie Ihr Kaffee morgens auf einmal besser schmeckt. Arbeit ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern auch eine Chance, Lebenssinn zu finden. Vergessen Sie die alten Dogmen, die uns predigen, wir sollten in einem grauen Büro verweilen. Fragen Sie Henry Ford. Der war auch nicht der Typ, der still in der Ecke gehockt hat und abgewartet hat, dass ihm das Glück zufliegt.

Und wie oft hören wir vom Scheitern? Lassen Sie sich eines sagen: Scheitern ist kein Ende, es ist der Anfang von etwas Größerem. Es ist eine Prüfung der eigenen Kräfte, eine Herausforderung an unseren Mut. Auch hier ist der Schlüssel, konservative Werte hochzuhalten, nämlich Durchhaltevermögen und Arbeitsethik, statt sich in Selbstmitleid zu verlieren.

Warum sollte man sein Glück auf die Probe stellen? Weil Risiko und Innovation zwillingsgleich Hand in Hand gehen. Kein großer Fortschritt wurde je durch Feigheit erzielt. Politik ist da keine Ausnahme. Viele meinen, Veränderungen kämen instantan durch schillernde Versprechen, doch in Wahrheit brauchen sie tragfähige Prinzipien und Bodenhaftung. Wer dazu nicht bereit ist, dem sollen Loblieder auf den Mittelweg intoniert werden.

Doch hören wir nicht all die modernden Lieder vom Risiko vermeiden und zur Vorsicht mahnen? Nichts hierbei verdient so sehr ein Hymnus wie der Umstand, dass Freiheit und Unabhängigkeit „teuer“ erkauft werden müssen. Erklären Sie das aber einmal dem modernen Durchschnittsintellektuellen und er wird, den politischen Spektralkonservativen rechtfertigend, stammelnd verwirrt zurückbleiben.

Was fehlt? Einfachheit im Denken und Handeln, dass das Scheitern viel mehr bedeutet, als die moderne „Fehlerkultur“ zuzugeben bereit ist. Und genau deswegen ist es schlichtweg töricht, in der Offenheit zum Scheitern eine Schwäche zu vermuten. Denn das simpelste Schicksal ist jenes, dass sich von jenen schreiben lässt, die den Mut haben, darauf einzuwirken.

Deshalb: Heben wir das Glas auf die Furchtlosen, auf die, die ihr Glück versuchen, unerschütterlich und unverzagt. Denn viel ist zu gewinnen, wenn man nur bereit ist, die Kosten zu tragen, ohne sich im Eifer von der Puste bringen zu lassen. Es ist an uns also, diesen Pfad zu wählen, statt mit der Masse talwärts zu schlendern. Der Weg zur Spitze, der innovative Unternehmergeist und die konservative Standhaftigkeit führen stets Vereinigung selbst da, wo andere längst resignieren.

Seien Sie also weise und gehen Sie weit. Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Denn letztlich ist es das Streben nach Glück und Erfolg, das essenziell bleibt – und keine bloße Träumerei enthält. Paradiesische Müßigkeit bleibt ein Plädoyer für jene, die düster im Schatten verharren möchten.

Käufer der Träume findet man häufig hinter jenen, die sie zu Markte tragen – und daher sollten diejenigen, die beständig mutlos Hausen, besser zufrieden gestellt werden mit jenen, die mehr auf feste Konzepte und kluge Wagnisse setzen, die ihnen die Möglichkeit eröffnen, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten.