Warum Israel im Recht ist: Die wahre Geschichte der Auseinandersetzungen 2021

Warum Israel im Recht ist: Die wahre Geschichte der Auseinandersetzungen 2021

Im Mai 2021 eskalierte der Konflikt zwischen Israel und Palästina erneut, als die Hamas aus dem Gazastreifen Israel mit Raketen angriff. Israel verteidigte sich, was weltweit Diskussionen auslöste.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Man könnte meinen, der Nahe Osten sei seit Jahren kein Brennpunkt mehr, aber wer die Nachrichten kennt, weiß, dass die Krise zwischen Israel und Palästina im Jahr 2021 alles andere als passé war. Es war der Mai 2021 und der Konflikt erreichte einen neuen Höhepunkt, als palästinensische Raketen aus dem Gazastreifen auf israelische Städte flogen und Israel seinerseits mit Verteidigungsangriffen reagierte. An den Schauplätzen rund um Jerusalem und im südlichen Israel entfaltete sich diese brisante Krise, die nicht allein den Nahen Osten aufrüttelte, sondern weltweit Debatten auslöste. Und warum? Ganz einfach: Der Druck der palästinensischen Kräfte und ihre ewige Weigerung, Israel als souveränen Staat anzuerkennen.

Beginnen wir mit den Fakten: In den Wochen vor dem Ausbruch der Kämpfe hatte es Spannungen in Jerusalem gegeben, die während des Ramadan einen neuen Höhepunkt erreichten. Es ist entscheidend anzumerken, dass die Kette der Ereignisse mit den Ausschreitungen auf dem Tempelberg begann, einem der umstrittensten Orte der Welt, den sowohl Juden als auch Muslime für sich beanspruchen. Palästinensische Extremisten fühlten sich offenbar durch einen Gerichtsbeschluss provoziert, israelische Siedlungen im Ost-Jerusalem zu räumen, die sie nun für sich beanspruchen wollten.

Wer die Geschichte der Region kennt, versteht, dass Israel durch internationale Übereinkommen gestattet ist, sich in diesen Gebieten zu verteidigen. Tatsache ist, dass Israel seine Sicherheitsbedenken immer klar betont hat. Aber diese werden regelmäßig von der palästinensischen Führung und deren Unterstützung von Terrororganisationen ignoriert. Diesmal war es die Hamas, die aus dem Gazastreifen mit Raketenangriffen auf die israelische Zivilbevölkerung antwortete und damit der legitimen Verteidigung Israels Tür und Tor öffnete.

Ein weiteres Puzzlestück in diesem Drama ist das Verhalten der internationalen Gemeinschaft. Viele westliche Länder, die scheinbar an der Spitze der 'menschlichen Rechte' stehen, neigen dazu, Israel regelmäßig für seine Verteidigungsmaßnahmen zu kritisieren, ebenso wie ihre Zurückhaltung, die Aggressionen seitens der Palästinenser zu verurteilen. Diese einseitige Sicht spiegelt sich auch in den Medien wider, die kaum praktische Lösungen für den Konflikt bieten, sondern eher mit Sympathiebekundungen für die Palästinenser operieren. Soweit die Medien diese Konflikte häufig voreingenommen darstellen, zeigt sich eine erhebliche Kluft in der internationalen Wahrnehmung.

Die Situation wurde auch durch die hitzige Rhetorik einiger westlicher Politiker verschärft, die versuchten, den Konflikt durch idealistische, aber unrealistische Lösungen zu beenden. Während es einige Regierungen gibt, die Israels Recht auf Selbstverteidigung anerkennen, bleiben nicht wenige, die aufgrund ihrer uneinheitlichen Politikdrucks die aufgebrachte Stimmung unterstützen und somit den Frieden behindern, den sie so lautstark fordern.

Trotz der überwältigenden Herausforderung bleibt Israel standhaft in seinem Ziel, der eigenen Bevölkerung Sicherheit zu gewährleisten. Eine Mumifizierung der israelischen Standing Points ist mehr als je zuvor notwendig. Israel zeigt tagtäglich durch innovative Technologie den Willen zur Verteidigung. Iron Dome, das berühmte Raketenabwehrsystem Israels, hat unzählige Leben gerettet, ein Beweis für Israels Respekt für das Leben und Bemühen um Prävention.

Jüngste Abkommen, wie die Abraham Accords, sind Silberstreifen am dunklen Himmel des Nahen Ostens, die zeigen, dass friedliche Koexistenz möglich ist. Doch ohne die Akzeptanz der Realität und des Status quo seitens der Palästinenser bleibt eine faire und lastende Lösung illusorisch. In dem Splitting zwischen moralischer Unterstützung für Palästina und den bestehenden bilateralen Beziehungen zu Israel stehen westliche Nationen zumeist unbeholfen da.

Also, wenn man über die Krise zwischen Israel und Palästina im Jahr 2021 spricht, darf man nicht nur auf die Schlagzeilen blicken. Es lohnt sich genauer hinzusehen, was den Konflikt anheizt und warum es letztlich immer wieder eskaliert. Die Reaktionen, die Maßnahmen und die Verteidigungsstrategie Israels in diesem Konflikt hätten nicht klarer in ihrer Notwendigkeit sein können. Schließlich war es seit Jahrzehnten eine Frage von Leben und Tod.