Kosten, Kosten, überall Kosten! Das ist eines der heißen Eisen, die uns heutzutage so richtig ins Schwitzen bringen. Ob in der Politik oder im Alltag, die Frage nach dem 'wer zahlt was und warum' ist allgegenwärtig. Immer mehr Menschen fragen sich, wann die steigenden Lebenskosten endlich ein Ende finden und warum der Staat in vielerlei Hinsicht der heimliche Gewinner dieser Abzocke ist. Die Antwort: Kosten sind die neue Steuer, Freunde! Ja, in einer Welt, in der vermeintlich soziale Gerechtigkeit propagiert wird, kommen sie still und heimlich durch die Hintertür.
Wenn sie mal einen Blick auf die Steuererklärung werfen, werden sie feststellen, dass die Anzahl der sogenannten Gebühren, Abgaben und Zusatzkosten explosionsartig gestiegen ist. Wer, fragen Sie? Gut, fangen wir mit dem Lieblingskind der Gesellschaft an – der Energiewende. Unsere Politiker, die uns natürlich nur das Beste wünschen, schaffen durch übertriebene Umweltauflagen zusätzliche Kosten für jeden Einzelnen von uns. Sei es die CO2-Steuer oder die EEG-Umlage – alles prächtige Begriffe, die im Endeffekt nichts als Löcher in unsere Geldbeutel reißen. Und da gibt es noch die ominösen Umweltplaketten oder die Regelungen zum Thema Mülltrennung, die uns auch nicht wirklich günstiger kommen.
Es ist nicht wirklich die Frage, ob man für die Umwelt zahlen soll, sondern eher, wie viel. Und wer entscheidet das? Eine kleine Elite, die glaubt, dass die Welt am besten mit noch mehr Regelungen und teuren Vorschriften zu retten ist. Während diese Damen und Herren in klimatisierten Büros sitzen und uns von dort aus erzählen, wie viele Fortbewegungsmittel wir uns noch leisten dürfen, zücken wir den Geldbeutel und zahlen die Zeche für deren Traum von einer besseren Welt. Die Energiepreise sind in den letzten Jahren exorbitant gestiegen. Jetzt dürfen wir auch noch für den "Klimaschutz" blechen. Gut gemacht, Herr und Frau Politiker!
Dann gibt es da noch die wunderbare Welt der staatlichen Gebühren. Von der Gebühr für die Ausstellung eines Reisepasses bis hin zur Kfz-Steuer - der Staat hat zahlreiche Wege entwickelt, um uns ordentlich zur Kasse zu bitten. Als ob Einkommensteuer, Krankenversicherung und Rentenbeiträge nicht schon genug wären, muss eben eine Gebühr herhalten, um die Haushaltsbücher zu polieren. "Warum soll der Staat sparen, wenn man den Bürger noch weiter melken kann?", scheint die Devise zu sein.
Ah, und was ist mit den Schulen? Ja, Bildung ist wichtig – das sehen wir wohl alle so. Aber wenn die Kollegen aus der Politik an den Kosten für den Bau neuer Schulen sparen und gleichzeitig Gebühren für alles Mögliche ansetzen, dann zweifelt man schon an den Prioritäten. Schulessen? Kostenpflichtig. Klassenfahrten? Teuer. Und während die Herren und Damen oben über die schönen Dinge im Leben nachdenken, zahlen wir alle schlussendlich dafür.
Dann werfen wir doch einen Blick auf die Gesundheitsversorgung. Krankenhäuser, die von der Regierung angewiesen werden, bestimmte Behandlungen nicht oder nur sehr bedingt zu erstatten, und Krankenkassen, die die monatlichen Beiträge erhöhen – auch das sind versteckte Kosten, auf die man einen aufmerksam machen sollte. Aber was soll's, Hauptsache alles ist sicher und gerecht, richtig?
Natürlich könnte man meinen, dass Kosten ganz natürlich zu unserem Wirtschaftssystem gehören. Doch ist es nicht vielmehr so, dass der gesunde Menschenverstand und sparsame Handhabung erfolgreicher wären als ewiges Intervenieren und Regulieren? Die Liste der uns aufgezwungenen Kosten wird immer länger. Soziale Gerechtigkeit oder nur der faule Trick mit dem Öko-Etikett? Fragen Sie mal nach, befassen Sie sich mit den Aussagen und entdecken Sie die Wahrheit selbst. Uns wird eingeredet, "größer, heller, besser" sei der Weg in die Zukunft. Aber zu welchem Preis?
Wenn Sie an jener verlorenen Glaubwürdigkeit zweifeln, vergessen Sie nicht, dass die Rollenverteilung in diesem Spiel klar ist. Sie zahlen, während eine kleine Gruppe entscheidet und sich über die Ergebnisse freudig die Hände reibt. Kosten sind nicht einfach mehr das, was sie einmal waren – eine notwendige und ehrliche Abrechnung. Sie sind ein unsichtbares Netz, das sich immer enger zieht. Fragen Sie sich, warum nicht endlich mal jemand diese vertrackte Masche der Kostenklärung in Angriff nimmt? Oder soll es etwa so weitergehen? Jeder von uns sieht es anders, doch eines steht fest – man muss nicht erst zwei Augen schließen, um die wirkliche Lage zu verkennen.