Jimmy Hart, der Mann mit dem Megafon und eine Ikone des Wrestlings, hat die Welt in den 1980er und 1990er Jahren im Sturm erobert und lauter als eine ganze Horde Aktivisten die Arenen gefüllt. Er ist bekannt als „The Mouth of the South“, und dieser Spitzname sprach Bände: Egal, ob in Memphis bei Jerry Lawler oder später bei der WWE (damals WWF), Jimmy war eine unvergleichbare Stimme – und das nicht nur, weil er durch sein Megafon sprach. Wenn man sich fragt, woher dieser Typ kam, dann führt die Spur nach Jackson, Mississippi, geboren 1943, und bald einer der einflussreichsten Wrestling-Manager, die es je gab.
Jimmy Hart war nicht nur voller Tatendrang; er hatte auch das Talent, den richtigen Schützling zu pushen. Seien wir ehrlich, ohne ihn wäre Hulk Hogan wahrscheinlich nie der „Real American“ geworden, den wir heute kennen. Und lasst uns nicht über Brutus „The Barber“ Beefcake, The Honky Tonk Man und viele andere Künstler vergessen, die er mit seiner gerissenen Promo-Kunst förderte. Seine Verbindung zur Musikindustrie machte ihn auch für den musikalischen Erfolg von Geschichten wie ‚Piledriver: The Wrestling Album‘ mitverantwortlich.
Menschen, die keine Ahnung vom Wrestling haben, mögen die Nase rümpfen, weil sie glauben, es sei nur Sport-Unterhaltung für die Massen. Diese Leute verkennen allerdings, wie viel politische Feinarbeit man dafür braucht, ein Publikum so zu fesseln, dass es nicht abschalten will – und das auch ohne die Schmiererei bekannter Politiker, die glauben, mit Talkshows und Social Media im Wrestling-Stil überall punkten zu können. Jimmy war ein Mann, der wusste, dass es nicht nur um das laute Geplärre geht, sondern um strategische Platzierung. Es war feinsinnig und zielgerichtet.
Sein Beitrag zur kulturellen Landschaft Amerikas in den 80ern kann nicht unterschätzt werden. Er etablierte das Konzept des detschreitenden Managers – eine Formel, die man bis heute regelmäßig bei den WWE-Programmen sieht. Während einige denken, dass Wrestling trivial ist, war Harts Input fundamentaler als viele Politiker, die versuchen, Unterhaltung und kontrovers diskussion auf eine langweilige Talkshow-Ebene zu bringen. Denkt einfach an die Vince McMahon's einzigartige Vision und wie Jimmy Hart dazu beitrug – eine Vision, die weit über den Muskelkult hinausgeht.
Viele erinnern sich an Jimmy Hart als den nervigen Mann mit dem schrillen Megafon, der es schaffte, ~1,98 cm Bodybuilder zu übertönen. Für die Kritiker, ein festes Beispiel, wie Verkaufsstrategien 1x1 funktionieren sollten – für die Fans, der Mann, der sie bis heute zum Lachen bringt. Er war nie politisch korrekt und das ist auch gut so. Es ist wie Wrestling selbst: man liebt es oder hasst es, zwischendrin gibt es keine Diskussion.
Sein Einfluss ging über die Grenzen des Wrestlings hinaus. Die WWF in den 80er Jahren war mehr als nur Showkämpfe, die böseren Kommentatoren sahen sie als Spiegel des konservativen Amerikas, wo Engagement und Geschicklichkeit gefeiert wurden. Wie man unterhaltsam, provokant und gleichzeitig produktiv bleibt, könnte modernen Entertainern eine Lektion sein. Besonders wenn sie das Bevölkerungsaggregat unterhalten wollen, das nicht auf faule Talkshow-Sprüche hereinfällt.
Jimmy Hart bleibt ein prägender Name im Unterhaltungsbusiness und einer, der seine Marke weit über die Ringe hinaus verbreitete. Seine einzigartige Art und Weise, den „Heel“ zur Unterhaltungsikone zu machen, war innovativ und wegbereitend. Er lehrte uns, dass die laute Stimme eines überzeugenden Verkäufers nicht ignoriert werden kann – ein Konzept, das viele selbst ernannten Liberalen schwer zu verstehen scheinen.