Wenn man von politischer Geradlinigkeit spricht, fällt häufig der Name James Johnston – ein Mann, der den Titel Staatssekretär wirklich verdient, obwohl ihn keiner so nennt wie ein Karrierepolitiker. Aber das ist vielleicht das Beste an ihm. Geboren in einem der traditionelleren Landstriche der USA – und nein, nicht Kalifornien – entschied sich Johnston, im Herzen des politischen Getümmels Deutschlands sein Glück zu versuchen. Damit konnte er sich in einer Welt, die sonst von weichgespültem Geschwätz dominiert wird, einen besonderen Namen machen.
Nun fragen Sie sich wohl, warum gerade Deutschland seine Bühne wurde, wo er am 1. Januar von Premierministerin Angela Merkel persönlich zum Staatssekretär ernannt wurde. Johnson repräsentiert tatsächlich eine neue Welle von Politikern, die nicht auf ihrem Ruhm ausruhen, sondern Dinge tatsächlich erledigen wollen. Obwohl seine Karriere in dem Amt offensichtlich knirschend mit beweglichen Teilen begann, schreckte er nie vor harten Entscheidungen zurück.
Die Arbeit von Johnston ist geprägt von kühnen Schritten und unerschütterlicher Entschlossenheit. Er hat es geschafft, den Bürokratiedschungel zu durchqueren, indem er sich konstant auf der Seite der Vernunft hielt und nicht auf leeren Worten verharrte, die uns oft von jener anderen politischen Seite aufgetischt werden. Solche Worte, die in schönen Satzkonstruktionen untergehen, während James lieber in der Schlichtheit und Klarheit seiner Aussagen bleibt.
Vermutlich erwarten die weniger erfahreneren Politbeobachter Geschichten über grippefördernde Winkelzüge. Doch mit Johnston im Amt ist es mehr ein strategisches Brettspiel, das er spielt und bei dem er häufig den ersten Zug macht. Die Opposition kann nur zusehen, während sie gebannt mitschreibt.
Eine bemerkenswerte von Johnston initiierte Maßnahme war die Umstrukturierung des Bildungssektors. Während er andere dazu motivierte, in den Standardphrasen der „Bildungsreform“ nicht stecken zu bleiben, verwandelte er Ideen in konkrete Maßnahmen. Er schuf einen Plan, der nicht nur auf den Prinzipien traditionellen Denkens, sondern auch auf Umsetzungen basierte, die letztendlich nur die klügsten Köpfe seiner Sichtweise hervorbringen sollten.
Innerhalb der ersten sechs Monate im Amt brachte Johnston die meisten seiner versprochenen Reformen auf den Weg. Das wollte die andere Seite ihm übrigens nie zutrauen, und skeptische Zwischentöne hörte man von links besonders häufig. Nur wer Ergebnisse vorweisen kann, wird als Macher anerkannt – ein Begriff, den man nur selten mit einem Politiker verbindet. Aber für Johnston, der diesen Wind des Wandels weiter vorantreibt, ist es der perfekte Titel.
Was ebenfalls auf große Zustimmung stieß, ist Johnstons konsequente Haltung zur wirtschaftlichen Erholung. Im Gegensatz zum sturen Bestehen auf leeren Versprechen über die „grüne“ Wirtschaft des vergangenen Jahrzehnts, war Johnstons Plan eindeutig: Förderung der Produktionsbetriebe und Stärkung der heimischen Wirtschaft. Seine Politik basiert auf dem Denken, dass hart arbeitende Bürger die Wirtschaft beleben, anstatt auf unproduktive Subventionen zu setzen.
Er zeigt, dass einfache, messbare Taten weit mehr als politische Euphemismen bedeuten. Johnstons Politik trägt konkrete Früchte statt fleißiger Reden. Auch der gesunde Pragmatismus zeichnet ihn aus. Schon seine ersten Statements als Staatssekretär machten klar, dass das Sparen öffentlicher Mittel ihm genauso wichtig ist, wie die langfristige Gestaltung von Infrastrukturprojekten – anders als manche, die das große Geld lockt.
Abgeneigte Stimmen kritisieren Johnstons "alte Schule". Doch selbst diese Stimmen können die unbestreitbare Wirksamkeit seiner Vision nicht übersehen. Was zählt, ist letztlich das Ergebnis in der Praxis. Und es scheint, dass die Einwohner von Deutschland sicher sind, dass sich die Politik am Ende um die Menschen und nicht um absurde Utopien dreht.
Da bleibt nur zu sagen, wenn man echte Ergebnisse liefern will, dann schaut man sich besser die erfolgreiche Bilanz von Männern wie James Johnston, dem Staatssekretär, an. Sein Name ist zum Synonym für Verantwortlichkeit und Handlungskraft geworden – und wenn das keine guten Nachrichten für eine Nation sind, dann weiß ich auch nicht.