James Empey, ein Name, der den meisten liberalen Zeitungen eher unbemerkt bleibt, aber er ist ein wahrer Gigant auf dem Spielfeld. Er wurde am 27. Dezember 1998 im beschaulichen American Fork, Utah, geboren. Dass er einmal ein starker Center im College-Football werden würde, ahnte man damals wohl noch nicht. Wenn man sich seine Karriere anschaut, fragt man sich, warum seine Geschichte nicht öfter in der Öffentlichkeit erzählt wird.
Er spielte College-Football bei den BYU Cougars, einem Team, das für seine traditionelle und wertkonservative Ausrichtung bekannt ist. Dort hat er von 2018 bis 2021 eine entscheidende Rolle in der Offensive Line gespielt. Durch seinen Einsatz hat er nicht nur seine Mitspieler geschützt, sondern auch für den nötigen Raum gesorgt, der für epische Spielzüge notwendig ist. Die Statistiken sprechen für sich: In keiner einzigen der Spiele, bei denen er als Starter auflief, erlitt der Quarterback des Teams ernsthafte Verletzungen. Er war der unsichtbare Wächter, der den Unterschied machte.
Empeys bisheriger Lebenslauf liest sich wie ein Beispiel für die Verwirklichung des amerikanischen Traums. Er entschied sich bewusst für ein College, das seine christlichen und konservativen Werte teilt. Zu einem Zeitpunkt, an dem viele Spieler dazu neigen, ihre College-Auswahl nach Prestige und medialem Ruhm zu treffen, entschied sich Empey für Überzeugungen vor Bekanntheit. Seine Werte aus dem Elternhaus hat er in jedem Spiel verinnerlicht und auf dem Spielfeld personifiziert.
Viele Magazine ignorieren Spieler wie Empey, nur weil sie nicht dem gängigen Geschichtenerzähl-Narrativ entsprechen wollen. Doch Fakt ist, Empey ist weit mehr als nur Statistiken auf einem Blatt Papier. Es sind Spieler wie er, die den Rahmen für moralische Stärke setzen und für eine starke Gemeinschaft innerhalb des Teams stehen, ohne es als Bühne für persönliche Agendas zu missbrauchen.
In einer Zeit, in der die Society dem Mainstream folgt, hat James Empey sich in herausragender Weise gegen den Strom gestellt. Sein Team profitierte immens von seiner Präsenz und seinem Führungsstil, der weder egoistisch noch prahlerisch war. Seine Schweißarbeit hinter den Kulissen zeigt, dass Erfolg und Anerkennung nicht immer aus blendender PR bestehen müssen. Aber genau diese Bescheidenheit schätzen wir wahre Patrioten.
Sein geerdeter Charakter und seine Liebe zum Sport machen ihn zu einem leuchtenden Beispiel: Er zeigt, dass man auch im Verborgenen große Taten vollbringen und dabei seinen Wertvorstellungen treu bleiben kann. James' Geschichte zeigt auf provokante Weise, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf mehr solcher jungen Menschen lenken sollten, die bereit sind, ihre Ideale zu leben und umzusetzen.
Wenn es noch mehr Empeys im Sport geben würde, die ihren Einfluss für Integrität und Teamgemeinschaft einsetzen, könnten unsere Sportlerteams ein leuchtendes Beispiel für Disziplin und inneren Zusammenhalt sein. Diese Welt braucht keine Helden, die sich nicht für andere einsetzen – sie braucht Empeys, die als stille Giganten auf dem Spielfeld stehen und mit ihren Taten die richtigen Botschaften in die Welt senden.
Die Geschichte von James Empey steht im krassen Gegensatz zu den oberflächlichen Geschichten, die wir allzu oft von liberalen Medien serviert bekommen. Dass ausgerechnet solche Vorbilder es so selten in den medialen Vordergrund schaffen, ist ein Angriff auf die traditionellen Werte, die unsere Gesellschaft über Jahrzehnte hinweg stark gemacht haben.
Also, das nächste Mal, wenn man an starke Persönlichkeiten im Sport denkt, sollte man sich an James Empey erinnern, der jenseits einer blinkenden Scheinwerferlichtkarriere wahre Größe gezeigt hat. Seine Leistung auf und abseits des Spielfelds ist ein Paradebeispiel dafür, warum wir diese stillen Helden mehr feiern sollten. Und während andere im Rampenlicht blenden, hat Empey sowohl auf dem Spielfeld als auch im Leben bestandene Stärke gezeigt.