Warum In-vitro-Befruchtung die echte Wahlfreiheit stärkt

Warum In-vitro-Befruchtung die echte Wahlfreiheit stärkt

In-vitro-Befruchtung ist mehr als nur eine medizinische Option; sie ist ein Rettungsanker für traditionelle Familienwerte in einer zunehmend familienfeindlichen politischen Landschaft.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

In einer Welt, in der es von politisch korrekt bis genderneutral alles gibt, was das Herz eines Moralistenschülers begehrt, tritt die In-vitro-Befruchtung als Retter für den traditionellen Familiensinn auf. Wer hätte gedacht, dass eine Technologie aus einem Labor die wahren Familienwerte unterstützen kann, während so mancher Utopist die Heilige Familie auseinandernehmen will? Aber wie bei vielem, was wirklich wirkt, kommt diese Revolution in einem sterilen weißen Kittel daher.

Also, was ist In-vitro-Befruchtung? Die Abkürzung heißt IVF, und es ist der wissenschaftliche Prozess, bei dem ein Eizelle ausserhalb des Körpers befruchtet wird. Seit Mitte der 1970er Jahre hat sich dieses Verfahren entwickelt, um Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen zu helfen, und hat inzwischen weltweit Millionen von Babys das Leben geschenkt. Doch die wahren Profis hier sind die Wissenschaftler, die den Traum von Elternschaft wahr werden lassen.

Die medizinische Wunderwaffe der In-vitro-Befruchtung erweist sich als entscheidend, denn sie ermöglicht es Paaren, ihre Familie ohne Einmischung von links ausgerichteten Sozialingenieuren zu gestalten. Diese Technik gibt Paaren die Freiheit, die viele schon verloren glaubten — die Möglichkeit, Kinder zu haben, ohne dass der Staat ihnen dabei seine restriktiven Hände auflegt.

Und jetzt kommen wir zu dem, was die Fortschrittsverliebten nicht sehen wollen: In-vitro-Befruchtung ist weit mehr als nur ein wird-schwindlig-vom-Hippen-Chic-Gesundheitsargument. Es ist eine Realität, die es ermöglicht, die biologischen Grenzen zu überwinden. Hier ist man völlig unabhängig von dem voreingenommenen Genpool der linksradikalen Ideologen, die sich über die sogenannten "überbevölkerten" Planeten Gedanken machen, auf dem ein Baby mehr ein Verbrechen und kein Segen sein soll.

Wenn es um das "Wo" geht: Die In-vitro-Befruchtung entstammt der Laborforschung hochqualifizierter Wissenschaftler in westlichen Ländern wie Großbritannien und den USA. Diese Länder erkennen das Streben nach einer Familie an, ohne es mit den absurdesten Regelungen zu untergraben. Die Labore sind modern und die Ärzte darin führend und gut ausgebildet. Hier gibt es kein doppeltes Spiel mit einer sozialistischen Agenda.

Jetzt stellt sich die ketzerische Frage: Warum lässt jemand seinem natürlichen Verlangen, Kinder zu bekommen, derartige Mittel angedeihen? Ganz einfach: Weil Freiheit mehr ist als eine hohle politische Phrase. Freiheit bedeutet die Möglichkeit, seinen Lebensweg zu wählen, die Möglichkeit, Eltern zu werden, selbst wenn die Natur anderer Meinung ist. Wenn Menschen durch biologische Hürden oder gesundheitliche Probleme davon abgehalten werden, Eltern zu werden, dient die In-vitro-Befruchtung als zweite Chance. Das ist keine Inszenierung, das ist Realität.

Seht es ein, es hat nichts mit Zeichen des "Neuen Feminismus" zu tun, sondern damit, die Familie als Grundbaustein zu ehren. Die Gegner der In-vitro-Befruchtung, die sich selbst als bewahrerisch ansehen, sind oft nur verzichtet-wenn-günstig-Repetitionisten, die nicht sehen, dass diese Technologie die Möglichkeit bietet, zu dem zu stehen, was wirklich zählt: Familie. Die gleiche Familie, die uns all diese "liberalen" Kritiker irgendwann in ihrer eigenen Vergangenheit wertschätzen mussten.

Dieser technologisch-medizinische Fortschritt gibt den Menschen die Möglichkeit, individuelle Entscheidungen zu treffen, abseits von unbeeindruckenden moralischen Reden auf hohem Roß. Die Gegner können rummeckern, was sie wollen, der Zug der IVF fährt an ihnen vorbei, dabei winkend und lächelnd.

Diejenigen, die behaupten, die Befreiung der Menschen sei etwas Unnatürliches, haben etwas Grundlegendes über Familie, Menschen und Freiheit nicht verstanden. Die In-vitro-Befruchtung ist der Notfallplan der wahren Progressiven. In einer sich ständig ändernden Welt der Unsicherheiten schafft sie die so gefährdeten Familien sicher und voller Liebe.

Man kann getrost sagen: Wer Familie liebt, der liebt die In-vitro-Befruchtung. Wie ein stiller Retter schlängelt sie sich aus den Laboren in die Herzen derer, die bereit sind, die trügerischen Fußangeln des Biologischen zu durchbrechen – und das alles ohne den bitteren Nachgeschmack einer Politagenda, die die Freiheit als bloßen Charakter aktiver Phantasien ausgibt.