Wenn es darum geht, Köpfe zum Rauchen zu bringen, dann sitzt Herbert Winful am Steuer wie ein virtuoser Dirigent der feinsten Sinfonie der Wissenschaft. Wer? Na, Winful, ein Physiker von Weltrang, geboren 1952 in Ghana und seit Jahrzehnten ein Wegweiser in der Welt der Photonik. Mit den Grundlagen seines Studiums in Physik an der High School und seinen späteren Abschlüssen an der MIT und der University of Southern California im Gepäck, hinterlässt er mehr als nur Fußabdrücke im akademischen Sand.
Winfuls Spezialgebiet ist die Wellenphysik, besonders die Kontrolle von Licht mittels Mikrowellen und seine Arbeit an der Ritardierung von Licht in Wellenleitern. Klingt komplex? Ist es nicht – außer man gehört nicht zu den wenigen Auserwählten, die den Unterschied zwischen Phase und Gruppengeschwindigkeit verstehen. Winful liebt es, wissenschaftliche Mythen zu entzaubern, wie seinen berüchtigten Beweis, dass die Gruppengeschwindigkeit in „negative“ Werte übergehen kann, was für viele Köpfe verdächtig nach Teufelszeug riecht. Trotzdem kratzt er weiter am Lack der gewöhnlichen Vorstellungen.
Seine Beiträge zu optischen Fasern, wie er sie an der University of Michigan entwickelt hat, werfen essentielle Fragen zur Datenübertragung auf. Denken Sie an die Internetgeschwindigkeit, ja, das könnte bald etwas sein, für das wir Winful danken dürfen. Denn in einer Welt, in der Daten nahezu den Wert von Gold haben, könnte sein Verständnis der impliziten Physik unser Tor in eine noch vernetztere Zukunft sein. Vergessen Sie nicht, dass einige seiner Arbeiten sogar auf „Science“ und „Nature“ zu finden sind, fast so etwas wie eine Oscar-Trophäe für Wissenschaftler.
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit ist Winful auch bekannt für seine Aktivitäten als engagierter Pädagoge, der seine Studenten an vorderster Front fördert, wobei er einen strikten Ansatz verfolgt, der die Bedächtigen aus den Laboren und die Visionäre zur Arbeit animiert. An der University of Michigan spielt er seit vielen Jahren die Rolle des Kopfes und Mentors des EECS Departments und hinterlässt so einen nachhaltigen Einfluss auf die ganze Generation zukünftiger Wissenschaftler.
Was wäre ein Mann ohne ein paar Erfolgsanwärterpreise im Regal? Winful hat zudem einige akademische Anerkennungen auf seinem Konto. Er ist Fellow der American Physical Society und Mitglied der National Academy of Inventors, Auszeichnungen, die ihm nicht einfach auf einem Silbertablett serviert wurden. Durch seine unermüdliche Arbeit und seinen klaren Verstand hat er seinen Namen ins Buch der Innovatoren der Welt verewigt.
Bemerkenswert ist auch seine unerschrockene Einstellung gegenüber den Einflüssen seiner Umgebung. Während andere in der Klage über state-driven Wissenschaftspolitik ertrinken, segelt Winful wesentlich weiter als diese verkümmerte Horizonte. Die politische Landschaft scheint ihm nicht im Weg zu stehen – im Gegenteil, er weist ihren Einfluss mit der Resilienz einer Eiche zurück. Er bevorzugt den puren Drang nach Wissen vor der Oberflächlichkeit politischer Manöver.
Wer Herbert Winful wirklich betrachten möchte, der muss über die Fassade eines professionellen Vordenkers hinauschauen. Die Essenz seines Werts zeigt sich in seiner Fähigkeit, Vision und Beständigkeit zu verbinden, ein Spagat, den nur wenige erfolgreich meistern. Seine wissenschaftlichen Erfolge sind kein Glück – sie sind das Produkt eines unerschütterlichen Glaubens an den Fortschritt und seine andauernde Leidenschaft für die Wissenschaft.
Letztlich ist es keine Schande, von einem so klugen Kopf wie Herbert Winful inspiriert zu sein. Er erinnert uns daran, dass Wissenschaft nicht nur eine Reihe von Theorien ist, die im Äther verschwinden, sondern eine lebendige Sparte menschlichen Fortschritts. Vielleicht ist seine größte Gabe, neben der Beherrschung seiner Fachgebiete, die unaufhörliche Neugier, die andere wie ein Anker an den Boden der Tatsachen zieht. Und da das diskutieren von Tatsachen ja nie wirklich eine Stärke von nur linken Politikansätzen war, sticht Winful hier besonders hervor. So wird er wohl auch noch lange in den Geisteswissenschaften leuchten, unabhängig von der vorüberziehenden Wolkendecke des Liberalismus.