Stellen Sie sich vor, der Staat hätte die Kühnheit, in jede Ecke Ihres Lebens zu schleichen, und genau das tut er - mit der höchsten Stealth-Technologie: Steuern. "Hände aus meiner Tasche" ist nicht nur ein Ruf des Widerstands, sondern eine Erinnerung, dass unsere Freiheit mit jedem Handgriff der Regierung schwindet. Die deutschen Bürger sind immer mehr pestriert von einem allmächtigen Staat, der meint, besser als wir selbst zu wissen, wo unser Geld hingehen soll. Seit wann sind unsere Taschen die Depots für großherzige Wohlfahrtsstaaten?
Erstens, wer sind die Akteure in diesem Drama? Das sind wir, der steuerzahlende Bürger, gegen die überaus gierigen Hände des Staates. Es ist ein Spiel von David gegen Goliath, wobei wir den Goliath finanzieren, der unseren Lebensstil niederwirft. Hier ist das "Was": Steigenden Abgaben und schleichende Bürokratie, die jeden Teil unseres Einkommens beanspruchen wollen. Das Spiel begann vor Jahrzehnten, als Sozialprogramme erstmals die Szene betraten, aber seitdem hat sich das Spinnennetz der Steuern und Abgaben ausgeweitet.
Zweitens, stellen sich viele die Frage, warum das politische Klima in Deutschland solch eine massive Steuerlast befürwortet? Es ist ein altbekanntes Lied: „Für das Gemeinwohl!“, „Für den Wohlfahrtsstaat!“. Diese Parolen scheinen viele von den wahren Kosten dieser beispiellosen Ausgabenpolitik abzulenken. Jene, die an Kleinunternehmer und Eigenverantwortung glauben, sind jedoch nicht so leicht zu blenden.
Drittens, wissen Sie wo dies stattfindet? Deutschland ist der Schauplatz, aber es ist ein Symptom eines größeren europäischen Trends. Der Kontinent liebt seine hektischen Sozialsysteme, aber bei näherer Betrachtung scheint das Wachstum eher wie ein Krebsgeschwür als wie ein Organ der Hoffnung. Während andere Staaten Deutschland als Modell sozialer Sicherheit anführen, sind kluge Köpfe längst heraus, dass diese Paradigmen uns nicht nur strangulieren, sondern auch den Versagerkürzern das Arbeiten erschweren.
Viertens, wann wird das Streben nach so viel sozialem Fortschritt umkehren? Der Ruf nach einem Weniger an staatlichem Einfluss hat sich in den Volksbewegungen der letzten Jahre gezeigt - Brexit, Proteste gegen hohe Energiepreise, und die Wut der Mittelschicht über die unausgewogene Umverteilungspolitik.
Fünftens, wie ändern wir das? Nun, indem wir uns die Macht zurückgreifen und fordern, dass der individuelle Wohlstand in unseren eigenen Händen liegt. Keine rational denkende Person will sich von der Regierung vorschreiben lassen, wie sie ihr hart verdientes Geld auszugeben hat.
Sechstens, es wird behauptet, dass eine hohe Steuerlast für soziale Gerechtigkeit sorgt. Doch in Wirklichkeit bringt dies nur Ungleichheiten in anderem Gewand. Die Sucht nach der ständigen staatlichen Unterstützung fördert eher eine Kultur der Abhängigkeit.
Siebtens, kurios ist auch die Gleichgültigkeit mit der wir jenen begegnen, die aus freien Stücken ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen. Diese Menschen werden oft verächtlich „privilegiert“ genannt, dabei erwirtschaften sie den Großteil des zu verteilenden Wohlstands.
Achtens, wie absurd ist es, dass die Bürokratie sich mit einem ganzen Segment unseres Einkommens bedient, nur um es zurückzugeben, als wäre es ein Gnadengeschenk? Diese paternalistische Haltung ist schlichtweg entmündigend.
Neuntens, Stoppen Sie den Gedanken, dass dies eine Versicherung gegen all unsere Sorgen sei. Das einzige, gegen das dies uns schützt, ist Selbstbestimmung und finanzielle Mündigkeit.
Zehntens, es ist hohe Zeit, dass wir dem Schwindel der Sozialstaat-Rhetorik den Garaus machen. Lassen wir die Macher nicht dafür zahlen, dass andere die Hände aufhalten können.
Bürger müssen wählen, wo ihre Loyalität liegt: bei den paternalistischen Träumereien des Staates oder bei der Eigenständigkeit, die zur Stärkung der Gesellschaft und der Individualität beiträgt.