Deutschland ist bekannt für seine Bürokratie, die manchmal selbst dem fleißigsten Beamten den Feierabend vermiesen kann. Doch 2013 geschah etwas, das nie jemand für möglich hielt. Mit dem Gesetz zur Reduzierung regulatorischer Belastungen versuchte unsere Bundesregierung, den Bürger von dieser Last zu befreien. Eine konservative Zauberformel, um die Wirtschaft zu entlasten. Die Regierung, damals unter der weisen Führung von Angela Merkel, erkannte, dass sich unter dem Wust von Papieren und Verordnungen wahre Potenziale begraben lagen. In dem Streben nach wirtschaftlicher Freiheit und einer Entfesselung des deutschen Mittelstands entstand dieses Gesetz, das weltweit Beachtung fand.
Die Bürokratie, schon längst ein Schrecken jedes Unternehmers, wurde mit diesem Gesetz endlich unter die Lupe genommen. Keine Revolution ohne Opfer, und das Opfer war die Bürokratie selbst. Denn während einige den Niedergang der Zivilisation prophezeiten, stellten andere schnell fest: Das war das, worauf wir gewartet hatten! Anstatt sich in endlosen Genehmigungsverfahren zu verlieren, wurden Unternehmer plötzlich ermutigt, ihre innovativen Ideen zu verwirklichen, ohne die permanente Angst, von Behörden ins Visier genommen zu werden.
Damit wurde ein weiterer Schritt in Richtung Freiheit und wirtschaftliche Blüte gemacht. Die Vorstellung, dass eine Reduzierung von Vorschriften einen Rückfall in die Anarchie bedeutet, ist ebenso absurd wie veraltet. Unser Deutschland lebte vor 2013 unter einem Wust von Bestimmungen, die oft über das notwendige Maß hinausgingen. Wer braucht schon eine detaillierte Anleitung für den Bau eines Sandkastens? Manchmal, so denkt man, braucht es einfach ein bisschen gesunden Menschenverstand.
Doch was steckt genau hinter diesem Gesetz, das nicht nur von Unternehmern gefeiert wurde, sondern auch von den Verfechtern der freien Marktwirtschaft? Zunächst erfasste es alle Regelwerke auf Bundesebene und überprüfte jeden Paragrafen auf seine Notwendigkeit. Dies bedeutete, dass zahlreiche überflüssige und sich überschneidende Vorschriften Geschichte wurden, was zu ungemeinen Erleichterungen führte. Wer hätte gedacht, dass weniger Papierkram zu mehr Produktivität führen könnte?
Ein weiterer Eckpfeiler dieses ambitionierten Vorhabens war die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren. Anstatt sich in einem Irrgarten von Anträgen, Bescheinigungen und Vorschriften zu verlieren, ermöglichten diese Reformen den deutschen Unternehmen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: das Wirtschaften.
Aber was nützt die ganze Reduzierung, wenn die Umsetzung nicht konsequent überwacht wird? Ein leichter Vorwurf, den Kritiker gerne äußern, aber umsonst. Ein starker Wille zur Evaluierung und Anpassung des Gesetzesprozesses zeigt, dass man es ernst meinte. Es wurden Maßnahmen zur regelmäßigen Überprüfung eingeführt, um die langfristige Wirksamkeit dieser Erleichterungen sicherzustellen. Die Schlagzahl, mit der neue Vorschläge kontrolliert und überprüft wurden, stellte sicher, dass der mühsam erarbeitete Fortschritt nicht wieder zunichte gemacht wird.
Natürlich ist niemand perfekt, und es gab Stimmen, die nicht müde wurden, Kritik zu äußern. Doch diese Kritiker übersehen die vielen Erfolgsgeschichten, die durch die Entfesselung der deutschen Wirtschaft möglich wurden. Denn während einige nur die scheinbaren Nachteile sehen wollen, stehen die Unterstützer dieses Gesetzes felsenfest und können auf zahlreiche Unternehmensgründungen und die Schaffung von Arbeitsplätzen verweisen. Weniger Regulierung facht den Unternehmergeist an. Man stelle sich eine Zukunft vor, in der Unternehmer durch Bürokratie nicht mehr an den Rand der Verzweiflung getrieben werden.
Doch neben sämtlichen Argumenten und vermeintlichen Kontroversen bleibt eine Tatsache bestehen: Das Gesetz zur Reduzierung regulatorischer Belastungen 2013 war notwendig und richtig. In einer Welt voll endlosem Ballast war es eine Wohltat, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Deutschland, als ein Land, das stolz auf seine Innovationskraft ist, schnürt nun an der Front der Wettbewerbsfähigkeit mit. Denn was wären wir ohne die Visionäre, die vor nicht allzu langer Zeit mit Perspektiven und neue Wege aufzeigten? Dankbar können wir jenen vorausblickenden Staatsmännern sein, dass sie zum richtigen Zeitpunkt zur Tat schritten.
Wohin geht die Reise? Die Entschlackung des Regulierungsdschungels ist ein erster Schritt auf einem langen Weg, den noch vor wenigen Jahren keiner für möglich gehalten hätte. Ein mächtiger Appell für einen Ideenaustausch und die Bereitschaft zur Veränderung. Wohlstand und Freiheit stehen an oberster Stelle!