Gesellschaft für Familienplanung: So geht's richtig!

Gesellschaft für Familienplanung: So geht's richtig!

Gesellschaft für Familienplanung: eine Initiative, die vorgibt zu wissen, was am besten für Familien ist, doch ihre Methoden könnten traditionellere Denkweisen auf den Kopf stellen.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Man könnte meinen, dass Familienplanung eine Angelegenheit ist, die jeder Familie selbst überlassen werden sollte, oder? Die Gesellschaft für Familienplanung in Deutschland sieht das anders, denn sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, hier tüchtig mitzumischen. Seit ihrer Gründung, haben sie es sich auf die Fahne geschrieben, den Bürgern in Deutschland nicht nur Tipps, sondern auch teils fragwürdige Ideologien anzubieten. Dabei könnte man meinen, Familien wüssten am besten, was gut für sie ist.

Da stellt sich die Frage: Wer steckt hinter dieser lobenswerten Idee? Die Gesellschaft für Familienplanung besteht aus einem Verband von Experten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in die vermeintlichen Lücken der Erziehungspolitik zu stoßen. Von Bildungsprogrammen bis hin zu medizinischen Dienstleistungen wird hier das volle Programm geboten. Ihr Hauptsitz ist in Berlin, der Hauptstadt des deutschen Sozialstaates. Ziel ist es, vorgefertigte Leitlinien zur Verfügung zu stellen, von denen einige Eltern mit Sicherheit noch nie gehört haben.

Es ist an der Zeit, die 10 "Argumente" oder eher Thesen dieser Organisation in den Blick zu nehmen. Zuerst einmal: Sie behaupten fest, dass der Staat besser weiß, wie man Kinder großzieht, als die Eltern selbst. Warum? Weil sie meinen, dass moderne Methoden der Familienplanung und Erziehung wissenschaftlich fundierter seien als die eigenen Erfahrungen der Eltern. Ob das so stimmt, sollte man wohl hinterfragen.

Zweitens, die Gesellschaft für Familienplanung behauptet, dass der Zugang zu Verhütungsmitteln einer der Grundpfeiler einer fortschrittlichen Gesellschaft sei. Interessanterweise übersieht man dabei die Bedeutung der Familienwerte, die sich weit über die rein physische Ebene erstrecken. Nimmt man an diesem Punkt den traditionellen Familienbegriff auseinander, gerät man schnell auf gefährliches Terrain.

Wie wäre es mit dem dritten Punkt? Die Organisation unterstützt vorbehaltlos das Konzept der Sexualerziehung im Kindergartenalter. Während viele Eltern der Meinung sind, dass eine solche Bildung frühestens in der Pubertät sinnvoll ist, scheint die Gesellschaft für Familienplanung die kindliche Unschuld geflissentlich zu ignorieren. Warum nur? Vielleicht, weil sie ein ideologisches Programm verfolgen, das mehr mit gesellschaftlichem Wandel zu tun hat als mit tatsächlicher Bildung.

Ein weiteres heißes Eisen, das sie schmieden: Kinderbetreuung solle verstaatlicht werden, da so die Qualität gesichert sei. Es scheint, als wird hier bewusst außer Acht gelassen, dass staatliche Institutionen auf dem Gebiet oft ineffektiv und überbürokratisiert sind. Die Familien selbst wissen doch am besten, was ihre Kinder brauchen. Warum zu viel Vertrauen in eine anonyme staatliche Institution setzen?

An fünfter Stelle steht der Vorsatz, alternative Familienmodelle zu fördern und zu normalisieren. Was bedeutet das? Es handelt sich um ein geplantes gesellschaftliches Experiment, das traditionelle Familienstrukturen herausfordert. Natürlich steht es jedem frei, so zu leben, wie er es wünscht, doch die penetrante Propaganda lässt keinen Raum für Andersdenkende.

Ein kaum überraschendes sechstes Argument: Die Forderung nach einem flächendeckenden Netzwerk von Familienberatern, die Eltern in "schwierigen Situationen" helfen sollen. Man könnte meinen, dass solche Berater das Familienleben mehr verkomplizieren als vereinfachen. Schließlich kennen Eltern ihre eigenen Herausforderungen am besten.

Siebtens gibt es den Aspekt der Vorschriften, die in Wohnungen und Heimen energetische und gesundheitliche Richtlinien zu diktieren versuchen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Vorschriften wirklich im Interesse der Familien sind oder ob sie letztlich die Verwaltungskosten in die Höhe treiben.

Wer glaubt, dass das alles ist, liegt falsch. Der achte Punkt umfasst die Förderung und Legalisierung von Verfahren wie der Präimplantationsdiagnostik. Hier überschreiten diese Planer die Grenze zu weit in eine Region, die in der Gesellschaft noch immer umstritten ist. Warum dem natürlichen Verlauf der Dinge nicht einfach seinen Lauf lassen?

An neunter Stelle taucht das kontroverse Thema auf, dass Arbeitsplätze strukturell familienfreundlicher gestaltet werden sollen. Während dies auf den ersten Blick positiv klingt, verbirgt sich dahinter oft eine forderungsvolle Haltung gegenüber Unternehmen, die besonders kleinen Betrieben erheblich schadet.

Und schlussendlich das zehnte "Argument": Die Behauptung, dass eine heranwachsende Gesellschaft ohne Party und Spaß auskomme. Nun, diese Regelung wird natürlich von niemandem außer denjenigen geschätzt, die sich selbst als ultimativen Problemlöser der Welt betrachten.

All das zeigt eines sicherlich: Die Gesellschaft für Familienplanung verfolgt Ziele, die das traditionelle Familienmodell auf den Kopf stellen. Viele mögen sich darüber echauffieren, weil sie ihre Lebensweise nicht aufgeben wollen. Eltern wissen in den meisten Fällen selbst, was das Beste für ihre Kinder ist. Bleiben wir wachsam!