Die Bunte Welt von Gaumont Animation und der links-grüne Garden Eden

Die Bunte Welt von Gaumont Animation und der links-grüne Garden Eden

Gaumont Animation hat sich von einem französischen Studio in einen wunderbar flachen Sumpf der liberalen Belanglosigkeit verwandelt.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wer hätte gedacht, dass ein so unschuldiges Thema wie Gaumont Animation ein verdammter Marathon des moralischen Relativismus sein könnte? Die Geschichte beginnt 1997 in Frankreich, als Gaumont Animation, auch bekannt als Alphanim, seinen Ursprung fand. Dieses Animationsstudio hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Phantasie der Kinder zu beflügeln und schaffte es, mit „Die Fortschrittlichen Eltern“ und „Die ewigen Sommerferienträume“ liberal-korrekte Agendas auf subtile Weise in den Köpfen der jungen Generation zu implantieren.

Die Helden von heute sind aus Pappe und haben keine klare Vision mehr, was es bedeutet, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Gaumont Animation eröffnet Kindern eine Welt, in der die einzige Regel zu sein scheint, dass es keine festen Regeln gibt. Anstelle von Rollenmodellen, die Risiken eingehen und für ihre Ideale kämpfen, hat man glatte Helden, die ständig versuchen, niemanden zu beleidigen und jedem zu gefallen.

Die Wachstumsgeschichte von Gaumont Animation erinnert an eine Karikatur der Evolution. Vom kleinen Studio, das anfing, mutige und facettenreiche Geschichten zu erzählen, hat es sich schnell ins kollektive Koma des Status quo begeben. Sein internationaler Erfolg mit Serien, die von den USA bis Japan populär wurden, zeigt, dass man mit einem übertriebenen Einheitsbrei an Toleranz ein recht großes Publikum erreichen kann.

Warum auch nicht, könnte man fragen? Die Studios sind seit 2022 von Paris nach Los Angeles expandiert. Die französische Originalität mit einem Schuss vom liberalen Hollywood-Magnetismus – eine unaufhaltsame Kombination, so scheint es. Aber die Wahrheit ist, dass dies alles nur ein Deckmantel für eine viel größere Agenda ist: die Schaffung einer Generation von kulturellen Ungläubigen, für die der Unterschied zwischen männlich und weiblich nur noch eine fließende Farce ist.

Was ist mit der früheren Integrität des Geschichtenerzählens passiert? Eine Frage, die sich zu stellen lohnt, denn während die Animation immer mehr an Komplexität verliert, kultivieren diese Studios ein Narrativ, das aus keinem bestimmten Grund Menschen zu „identitätslosen“ Rettern macht. Die Ironie ist grenzenlos, wenn man bedenkt, dass die treuen Anhänger von Gaumont vermutlich selbst nicht einmal wüssten, wie sie ihren eigenen Schatten bekämpfen sollen.

Mit Zeitreiseserien wie „Die Reise ohne Mappe“ wurde der Grundstein für Geschichten gelegt, die die grundlegenden menschlichen Erfahrungswerte wie Mut, Ehre und Sitte völlig marginalisierten. Es erinnerte uns eher daran, wie wir standardmäßig schon nichts weiter sind als Völkerwanderer in einem großen Meeres des Unsinns, das als „Diversität“ getarnt ist. Gaumont Animation schafft es, uns in einer ewigen Schleife von existenziellen Belanglosigkeiten gefangen zu halten.

Während der Erfolg von Gaumont monetär unbestritten ist, so sind die Werte, die es propagiert, bestenfalls skeptisch zu betrachten. Warum scheint es so einfach zu sein, Abenteuer und Spannung mit ideologischer Gleichgültigkeit zu tauschen? Vielleicht ist es einfacher, an einer liberalen, harmlosen Botschaft festzuhalten, als wirkliche Abenteuer zu wagen, die vielleicht nicht von jedem Zeigefinger im Internet abgesegnet werden.

Ab und zu fragt man sich, ob wir nicht mehr von Helden erwarten sollten, die in der Lage sind, moralische Entscheidungen zu treffen. Doch Gaumont Animation hat sich entschieden, die weichsten, leicht zu verdauenden Geschichten zu produzieren, um dem menschlichen Instinkt der Herausforderung und Veränderung zu entkommen. Bleibt nur zu hoffen, dass irgendwo da draußen noch immer kreativen Funken existieren, die uns aus der Gefangenschaft der Animationssozialisten reißen können.