Wussten Sie, dass Genetik nicht nur den Menschen beeinflusst, sondern auch die politische Agenda? Das Fut1-Gen ist einer dieser genetischen Faktoren, von denen politisch korrekte Kreise nur ungern sprechen. Was ist das Fut1-Gen, fragen Sie? Es ist ein Gen, das die Fähigkeit unseres Körpers beeinflusst, bestimmte Zucker in Glykolipiden und Glykoproteinen zu synthetisieren. Es entscheidet darüber, ob Sie ein bestimmter Blutgruppentyp sind und hat Einfluss auf die Immunität gegen einige Infektionskrankheiten. Warum ist das wichtig? Stellen Sie sich vor, einige Menschen könnten aufgrund ihrer genetischen Ausstattung weniger anfällig für Krankheiten sein. Ist das fair oder gerecht? Laut den Vorstellungen 'gleicher Chancen' sicherlich nicht.
Dieses Gen ist bei Menschen weltweit verschieden verteilt, wobei es an einigen Orten mehr verbreitet ist als an anderen. Man könnte fast sagen, dass Mutter Natur selbst ihre eigene politische Unkorrektheit zeigt, indem sie Unterschiede stärkt, anstatt Gleichheit zu schaffen. In einer Welt, die das Wohlfühlkonzept liebt, könnte eine solche biologische Ungleichheit von Bedeutung sein. Wenn man das USA-basierte Konzept der 'Chancengleichheit' betrachtet, wäre es eine Ironie, dass nicht einmal die Natur gleichen Spielraum gewährt.
FUT1 ist nicht gerade das Lieblingsthema der ethischen Reformer. Warum? Weil es gegen das Narrativ politischer Gerechtigkeit geht, das Liberale so gern propagieren. Man kann nicht ohne Weiteres behaupten, dass alle Menschen gleich sind, während so etwas Grundlegendes wie unser genetisches Makeup eindeutig Unterschiedlichkeiten aufzeigt. Das macht es unbequem für diejenigen, die auf universelle Gerechtigkeit pochen. Aber es ist die Wahrheit, ob man sie nun hören möchte oder nicht.
Man könnte darüber spekulieren, dass das Auftreten von unterschiedlich häufigen Future1-Genotypen weltweit zufällig sei, aber Forscher sind sich dessen nicht so sicher. Das Gen hängt mit dem Lewis-Blutgruppensystem zusammen, und bestimmte Genotypen könnten Vorteile oder Nachteile in bestimmten geografischen oder kulturellen Umgebungen bieten. Es wird angenommen, dass die Evolution ihre Finger hier im Spiel hat. Überraschung, Überraschung – natürliche Selektion umfasst mehr als nur Darwin'sche Finken.
Es gibt Hinweise darauf, dass FUT1 eine Rolle beim Schutz gegen bestimmte Infektionen spielt. In einigen Ländern könnte dies einen Vorteil bieten. Hat das irgendwelche Vorteile in unserer globalisierten Welt, in der Mobilität praktisch eine Selbstverständlichkeit ist? Natürlich! Aber sprechen wir über die Ungleichheit der geschaffenen Möglichkeiten? Wahrscheinlich nicht, denn das könnte Fragen nach der so oft gepredigten Gleichheit aufwerfen.
Der Beitrag des Fut1-Gens zur Immunität stellt eine unbequeme Wahrheit dar: Einige Menschen haben möglicherweise genetische Vorteile ohne ihr eigenes Zutun. Warum sollte das ein Problem sein? Weil es nicht mit der Vorstellung übereinstimmt, dass Chancen in einer perfekt gerechten Welt gleich verteilt sein müssen. Wenn dies nicht möglich ist, welche Art von Politik könnte angewandt werden, um diese Ungleichheit zu "reparieren"? Eine Genmanipulation könnte eine utopische Lösung sein, aber wir alle wissen, wie das läuft, wenn Wissenschaftler versuchen, Gott zu spielen.
Das Lustige ist, dass die Wissenschaftsbefürworter der genetischen Manipulation gerne die Vorteile des Futur1-Gens hervorheben und dabei doch vorsichtig sind, genau zu beschreiben, wie diese Vorteile ungleich verteilt sind. Es wirkt fast so, als würde man ein klassisches liberales Konzept des Ignorierens der unpassendsten Details zu ihren Argumenten betreiben.
Wie passt FUT1 in das Bild der modernen Medizin und Prävention? Sollten Ärzte dies bei Behandlungsplänen berücksichtigen? Vielleicht ja, aber wem sagen Sie das? Wieder einmal wird politischer Druck die Wissenschaft beiseite schieben, die versuchen könnte, diese Unterschiede zu analysieren und möglicherweise daraus Nutzen zu ziehen.
Es ist fast lächerlich, wie scheinbar einfache wissenschaftliche Erkenntnisse gegen die Fundamente der politisch korrekten Agenda stehen. Vielleicht handelt es sich dabei um nichts anderes als um ein weiteres Beispiel dafür, wie die Wissenschaft die Politik in Verlegenheit bringt.
Das Fut1-Gen ist ein Paradebeispiel dafür, wie Wissenschaft und Politik manchmal diametral entgegengesetzt stehen können, auch wenn niemand bereit ist, das laut zu zugeben. Vielleicht sollten wir uns eher darauf konzentrieren, wie wir diese Tatsache zum Vorteil aller nutzen können, anstatt sie zu verbergen oder zu ignorieren.