Friedrich Kleinwächter: Der Ökonom, den die Linken hassen werden

Friedrich Kleinwächter: Der Ökonom, den die Linken hassen werden

Friedrich Kleinwächter, geboren 1838 in Galizien, war ein einflussreicher Ökonom, der mit seinem Glauben an freien Handel und weniger Staatsintervention die sozialistischen Kritiker seiner Zeit herausforderte.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Friedrich Kleinwächter, ein mächtiger Name in der Welt der Ökonomen, wurde am 25. März 1838 in Galizien geboren. Wenn sie dachten, Ökonomie sei langweilig, dann sollten Sie jetzt besser nicht wegklicken! Dieser Mann hat Ideen geformt, die selbst heute noch anzuecken vermögen. Kleinwächter war ein vehementer Vertreter der Wirtschaftsliberalität während des 19. Jahrhunderts und hatte eine feste Meinung, dass die Staatsintervention nicht der Lösungsschlüssel ihrer Probleme sei. Während er in Wien studierte und lehrte, versprach er keine rosigen Zeiten für die sozialistische Träumereien seiner Zeitgenossen.

Sein erstes großes Werk, das er 1869 veröffentlichte, war "Die Staatswirtschaft und ihr Verhältnis zu ihrer Gesetzgebung". Ein Titel, der in den Ohren von Marktwirtschaftlern wie Musik klingt! Aber das war nur der Anfang. Was ihn besonders umstritten machte, war seine unermüdliche Unterstützung des freien Handels und der Marktmechanismen. Warum? Weil er das Genie war, das erkannte, dass individuelle Freiheit und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen.

Kleinwächter rief dazu auf, die Bürokratie zu schrumpfen, die den Unternehmergeist erstickt. Wo er das tat? Überall, wo er nur konnte - von den Vorlesungssälen in Budapest bis zu den Regierungskorridoren in Wien. Jedes Mal stellte er die Frage: Warum sollten wir den Staat aufblasen, wenn doch die Märkte die effizientesten Verteiler der Ressourcen sind? Für ihn waren Zölle nichts mehr als Stolpersteine im Weg zur Prosperität.

Es war eben dieser Mann, der die Liberalen in Missstimmung versetzt, wenn er sagte, dass der Markt die Ressourcenverteilung besser hinbekommt als Politiker. Wie oft er dafür Widerspruch aus den Kreisen der Sozialisten erhielt? Viel zu oft. Aber er rückte keinen Millimeter von seiner Überzeugung ab.

Eines seiner Hauptargumente war die Auffassung, dass der Staat durch seine Eingriffe nur die natürlichen Korrekturmechanismen der Märkte behindern würde. Um es einfacher zu machen: Er meinte etwa, der Staat solle aufhören, sich einzumischen, damit die Wirtschaft atmen kann. Hier ging er über den Rahmen von Theorien hinaus und übertrug sie direkt auf die Praxis. Als Professor lehrte er viele Studenten, dass der Markt der eigentliche Schiedsrichter des wirtschaftlichen Lebens sein sollte.

Friedrich Kleinwächter ist also kein Mann für diejenigen, die darauf bestehen, dass der Staat über uns allen thront. Er forderte Rückkehr zu Vernunft und ökonomische Freiheit. Selbst als andere seiner Generation in den Sozialismus entglitten, hielt er die Fahne der wirtschaftlichen Freiheit hoch. Er lehnte das Prinzip ab, dass der Staat die Rolle eines allmächtigen Schiedsrichters spielen sollte.

Die Arbeit, die er gemeinsam mit seinen Schülern leistete, legte fundamentale Bausteine für das Verständnis der kapitalistischen Ordnungen, die wir heute sehen. Auch wenn er in seiner Zeit nicht die globale Berühmtheit des modernen Internets erreichen konnte, so bleibt sein Einfluss unverkennbar. Er baute die Fundamente, die Generationen von Ökonomen inspirierten.

Sein Denken ist heute umso relevanter, da wir weiterhin mit der Frage kämpfen, welche Rolle der Staat in der Privatwirtschaft spielen sollte. Geplagt durch das Erbe des Kommunismus und des Sozialismus, sind seine Lehren ein Lichtstrahl in die Mystery-Box des ökonomischen Denkens. Ironisch jedoch, dass seine stärksten Gegner jene sind, die behaupten, die Welt verbessern zu wollen, während sie in Wahrheit eher das Gegenteil erreichen.

Wie kann man über Friedrich Kleinwächter sprechen, ohne dabei seine Hartnäckigkeit zu loben? Obgleich er schon lange nicht mehr unter uns weilt - er starb 1927 in Prag - bleibt er ein Leuchtfeuer für jene, die an die Macht freier Märkte glauben.

Kleinwächters Vermächtnis ist klar: Vertrauen Sie dem Markt, beleidigen Sie nicht die Intelligenz der Menschen und geben Sie den Kräften der Freiheit Raum. Mehr Markt, weniger Staat, oder wie Kleinwächter es sagen würde, mehr Dynamik, weniger Bürokratie. Für seine Studenten und Anhänger bleibt er ein Held der Wirtschaftsliberalisierung, dessen Märkte von den Ideologen vergangener Tage jetzt vielleicht noch gefeiert werden. Aber seien wir ehrlich, wenn Sie dies lesen und gerade zustimmen, hätten Sie auch unter Friedrich Kleinwächters Lehrern gut und gerne Platz nehmen können.