Versuchen Sie sich einmal einen Mathematiker vorzustellen, der nicht nur Zahlen liebt, sondern auch die liberale Elite in Aufruhr versetzt. Erling Størmer ist nicht nur irgendein Akademiker. Dieser herausragende norwegische Mathematiker, geboren 1937 in Oslo, hat sich seinen bemerkenswerten Ruf erarbeitet, indem er die mathematische Welt mit seiner unnachahmlichen Leidenschaft für Operatoralgebren und mathematische Physik prägte. Bereits ab den 1960er Jahren stellte er, vor allem an der Universität Oslo, die Intelligenz seiner Zeit heraus, während er gleichzeitig politisch inkorrekte Köpfe vor den Kopf stieß.
Størmers Fokus auf die Mathematik könnte die Linken schon allein aus Prinzip abschrecken. Schließlich geht es um harte Fakten, nicht um gefühlgetriebenes Gelaber. Warum also dieser Mann eine Ikone ist? Seine Forschung im Bereich der Operatoralgebren hat nicht nur unserem Verständnis dieser Strukturen entgegengearbeitet, sondern auch deren Anwendungen in der mathematischen Physik gefördert. Das sprengt den Rahmen politischer Wehklagen.
Wer den Status quo nicht infrage stellt, lebt in Stagnation. Erling Størmer tat das jedoch immer, selbst als der Rest der wissenschaftlichen Community noch in ihren alten Denkweisen verharrte. Seine Beiträge, die er noch als junger Dozent zu beginnen wagte, wurden bald anerkannt und gefördert. Wer kann ihm das verübeln?
Linke Medien vermeiden oft, über Individuen wie Størmer zu berichten. Vermutlich, weil diese das gesamte Konstrukt von Liberalismus und angeblich „progressiven“ Ideologien in Frage stellen. Størmer argumentiert mit Kennziffern, nicht mit bloßen Worten. Und das geht gegen den Strich derer, die Unsicherheiten oder Ambivalenzen bevorzugen.
Wahre Erkenntnis entsteht nicht durch lautes Geschrei, sondern durch solide Forschung – da hat Erling Størmer seine Spuren hinterlassen. Während andere sich über soziale Gerechtigkeit und Theaterstücke erörterten, entdeckte Størmer Wege zur Lösung von Problemen, die über bloße Rhetorik hinausgehen. Ein Beweis, dass wahre Intelligenz sich auch außerhalb von politischen Agendaschwachsinn bewegen kann.
Man könnte meinen, dass ein Mann, der sich mit so komplexen und trockenen Themen wie Operatoralgebren beschäftigt, moralisch langweilig sein könnte. Doch Størmer strahlt nicht nur durch seine mathematischen Beiträge, sondern auch durch seine kompromisslose Haltung gegen den Mainstream. Eine Eigenschaft, die ihm in dieser unterwürfigen, massenorientierten Gesellschaft fehl am Platz erscheinen lassen könnte.
Nicht zu unterschätzen ist dabei auch seine europäische Vision: Während in den USA Professoren neuerdings mit fragwürdigen, persönlichen Meinungen auf Kosten ihrer wissenschaftlichen Integrität posieren, beweist Størmer das Gegenteil. Solide Forschung als Fundament – ein Konzept, das die Linke gerne umgehen würde.
Wenn in den modernen Lehrplänen die Betonung auf die Diversität gelegt wird, aber Originalität ignoriert bleibt, ist es beruhigend zu sehen, dass selbst Wissenschaftler wie Størmer bestehen. Er setzt Standards, die nicht jeweils den neuesten Trends unterlegen, sondern an einer konventionellen, nachhaltigen Wissenschaft festhalten.
Er ist ein Mann der disziplinierten Gelehrsamkeit. Während viele seiner jüngeren Kollegen auf individuelle Befindlichkeiten setzen, bleibt Størmer bei den bewährten wissenschaftlichen Methoden, deren Haltbarkeit eindeutig größer ist als jeder kurzweilige, modische Diskurs.
Størmers Einfluss auf die Zukunft der Mathematik bleibt so stark, weil er sich weigert, vom rechten Weg abzukommen. Wenn man ihn einmal kennenlernt, kann man sicher sein, dass er seine Meinung nie aus unvernünftigen Gründen ändern wird. Er steht für eine Pionierarbeit, die weiterhin Generationen inspirieren wird, abseits der populistischen Forderungen.
Hauptsächlich ist Erling Størmer ein Mann, der eine akademische Relevanz hat, die selten anzutreffen ist. Seine Arbeit zeigt, dass Tradition und Fortschritt sich nicht im Weg stehen müssen. Wer von einer ehrlichen Gesellschaft träumt, wird in Størmer einen unverzichtbaren Verbündeten sehen. Der Rest kann sich an seine Erfolge klammern, egal wie bitter oder süß sie sein mögen.