Packen wir den Brexit richtig an!

Packen wir den Brexit richtig an!

Packen wir den Brexit mit Mut und Entschlossenheit an! 2016 begann ein beispielloser politischer Werdegang, der die britische Unabhängigkeit und Eigenverantwortung zurück ins Rampenlicht brachte.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wer hätte gedacht, dass der Brexit ein solches Drama wird und doch zu so einem festgefahrenen Thema werden kann? Nun, jeder, der den Zauber der Brüsseler Bürokratie erleben durfte, weiß, dass der Brexit keine Comedy-Show ist. Der Brexit ist real, seit 2016 in aller Munde, und das ist auch gut so. Warum? Weil das Vereinigte Königreich das Recht hat, aus dieser aufgeblähten EU-Struktur auszusteigen, bevor es vollkommen den Bach runtergeht.

Nun, lasst uns auf die Gründe eingehen, warum der Brexit tatsächlich das Beste ist, was Großbritannien passieren konnte! Erstens hat die EU sich in den letzten Jahrzehnten zu einem gigantischen Moloch entwickelt, der mehr versucht, die nationalen Souveränitäten der Mitgliedstaaten zu untergraben, als Freiheit und Fortschritt zu fördern. Wer träumt nicht davon, den Goldfisch zu befreien, der im Glas gefangen ist? Großbritannien hat den Mut bewiesen, sich gegen den Trend zu stellen.

Zweitens, die Wirtschaft. Ja, der angeblich allseits gefürchtete Wirtschaftszusammenbruch nach dem Brexit ist größtenteils ein Mythos. Großbritannien hat die Kraft und die Ressourcen, um unabhängig stark zu sein. Die Verfechter der EU haben viele Horrormärchen erzählt, dass die britische Wirtschaft nur mit der EU überleben könnte. Ein kurzer Blick auf die robuste Entwicklung der britischen Wirtschaft seit dem Referendum zeigt, dass diese Ängste unbegründet waren. In Wirklichkeit hat der Brexit Gelegenheiten eröffnet, mit der Welt Handel zu treiben, ohne die immenser rot getapeten Regeln der EU zu beachten.

Drittens, die Souveränität. Es gibt ein gutes Gefühl, wenn man Entscheidungen über sein eigenes Schicksal trifft. Das Recht, eigene Gesetze zu machen, ohne dass ein in Brüssel sitzender Bürokrat darauf Einfluss nimmt, stärkt das Vertrauen der Bürger in ihr Land. Der Brexit bietet Großbritannien die Möglichkeit, seine Einwanderungspolitik, Rechtsprechung und viele andere Aspekte seines Lebens ohne Fremdbestimmung zu steuern.

An der politischen Front gibt es auch Erfolge zu verbuchen; die Kontrolle zurückzuerlangen, war kein Kinderspiel, aber es ist eine tapfere Demonstration dessen, was möglich ist, wenn ein Land für seine Freiheit einsteht. Angela Merkl hat mal in einem Interview gesagt, dass Großbritannien seinen eigenen Weg finden würde, und sie hatte Recht. Der Brexit zeigt der Welt, dass nicht jeder blindlings der EU folgen muss, um erfolgreich zu sein.

Der Brexit hat auch einen welligen Effekt auf EU-Bürger gehabt, die in Großbritannien leben und umgekehrt. Es ist eine Chance, Beziehungen zu stärken und neue Wege der Zusammenarbeit zu finden, die auf wirklichem gegenseitigem Interesse beruhen—nicht nur auf einer erzwungenen Mitgliedschaft. Während Frauen und Männer sich fragen, wie sie davon profitieren oder nicht, muss man sich nur die Begeisterung in den Augen jener ansehen, die endlich die Kontrolle über ihr Leben zurück haben.

Ein weiterer Punkt ist die globale Beziehungen. Großbritannien hat freie Bahn, mehr Pacts mit internationalen Märkten zu schließen. Und das ohne die Einmischung der EU. Gibt es da wirklich noch jemanden, der denkt, man brauche die EU, um erfolgreich zu handeln? Die Brexit-Strategie ist nicht fehlerfrei, aber sie ist ein Abenteuer, das den wahren Charakter und die Tapferkeit der Briten zeigt.

Zusammengefasst ist der Brexit ein mutiger Schritt in Richtung Eigenverantwortung, wirtschaftlicher Eigenständigkeit und politischer Erneuerung. Wir sollten applaudieren, dass ein Land aufsteht und für seine Ideale kämpft und andere zu ermutigen, ihren eigenen Kurs zu finden. Der Brexit zeigt, wie kostbar Freiheit ist und dass die Rückkehr zu den Wurzeln und Werten wichtiger ist als blindem Gehorsam zu folgen. Der Wandel ist nicht einfach, aber er ist notwendig und auch befreiend.