Warum 'Du machst mich frei! Du lässt mich fliegen!' ein Weckruf ist

Warum 'Du machst mich frei! Du lässt mich fliegen!' ein Weckruf ist

Ein Lied, das wie ein Weckruf ist, durch seine Botschaft über Freiheit und Eigenverantwortung, während es zugleich massive Kritik an überregulierenden Strukturen übt.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wenn es ein Lied gäbe, das den liberalen Gutmenschen die Haare zu Berge stehen lassen würde, dann wäre es wohl „Du machst mich frei! Du lässt mich fliegen!“. Wer hat gesungen? Es war die deutsche Musikerin Nicole, die bereits 1982 die Herzen der Nation mit ihrem grandiosen Sieg beim Eurovision Song Contest eroberte. Was? Es handelt sich um ein Lied, das die fundamentale Freiheit des Einzelnen herausstellt. Wann? Es erschien im Jahr 1981, zu einer Zeit, als Werte wie Individualität und eigenverantwortliches Handeln noch verinnerlicht wurden. Wo? Deutschland, das Herzstück Europas, dort, wo Freiheit auf eine bewegte Geschichte trifft. Warum? Das Lied spricht eine Einladung aus, über die eigenen Grenzen hinaus zu sehen und zu fliegen, ohne die Einschränkungen, die vor allem durch überregulierende Systembedenken auferlegt werden.

Dieses Lied ist ein akustisches Manifest gegen den linken Traum von mehr Kontrolle und weniger persönlicher Freiheit. Jeder Tag bringt neue Vorschriften und Regeln mit sich – Umweltbestimmungen, die ins Absurde gehen, steuerliche Gesetze, die jede Eigeninitiative ersticken und die ewigen Versprechen von Gleichheit, die nichts anderes als gläserne Decken sind. Das Schreckensgespenst der Gleichmacherei war nie so real wie heute.

Erstens, die Freiheit ist das höchste Gut, das uns beschert ist. Was macht uns wirklich frei? Nicht die so genannten Fortschritte in der sozialen Gerechtigkeit oder die Angleichung der Lebensverhältnisse. Nein, wahre Freiheit liegt in der Eigenverantwortung und der Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welchen Weg man gehen will.

Zweitens, das Gefühl des Fliegens. Was könnte mehr Freiheit suggerieren, als zu fliegen? Der Gedanke, dass man frei wie ein Vogel durch die grenzenlosen Weiten der Welt schwebt, ist faszinierend. Doch genau das wird uns jedes Mal, wenn eine neue Regelung aus dem Pipeline der Bürokratie tritt, genommen.

Drittens, es ist ein Weckruf für eine Gesellschaft, die vor lauter politischer Korrektheit vergessen hat, was echte Individualität bedeutet. Freiheit bedeutet auch, nicht immer politisch korrekt sein zu müssen. Die Mauschelei um Worte, die Fähigkeit, Menschen zu manipulieren, indem man sie mit Scham verkleidet, gehört zu den größten Bedrohungen unserer Gegenwart.

Viertens, die individuelle Verantwortung. Es gibt nichts Erheblicheres als die Fähigkeit, die Auswirkungen der eigenen Entscheidungen zu verstehen und dafür Verantwortung zu übernehmen. Doch in einer Welt, die von Big Government und Nanny State geprägt wird, wird diese Verantwortung immer mehr zu einem Relikt vergangener Tage.

Fünftens, der Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Ja, genau! Etwas tun, das nicht der Norm entspricht oder nicht jeder mag. Die Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen, wird immer wieder mit Argwohn und Misstrauen betrachtet. Aber in Wahrheit sollte sie bejubelt werden, denn nur durch Andersdenken entstehen Innovation und Fortschritt.

Sechstens, die subtile Macht des künstlerischen Ausdrucks. Warum schlägt Musik eine so tiefe Saite in uns an? Weil sie das Potential hat, den freien Willen durch melodische Einfachheit zu wecken. Ein Lied wie dieses lässt uns für einen Moment all die lähmenden Fesseln vernachlässigen, die uns daran hindern, die beste Version unserer selbst zu sein.

Siebtens, der Individualismus als Grundpfeiler eines freien Lebens. In einer massenkonformen Gesellschaft ist der Drang zur Einzigartigkeit das sichtbarste Zeichen von Freiheit, das jeder von uns hat. Ein beklemmend uniformierter Lebensweg bietet keine Zufriedenheit und ist der sicherste Weg zu Tristesse.

Achtens, die Kraft der Entscheidung. Entscheidungen zu treffen, die anders sind als die der Mehrheit, kann beängstigend sein. Doch es ist genau dieser Akt der Freiheit, der die Schmetterlinge in unserem Bauch tanzen lässt. Sobald die Mehrheit die Starre des Mainstreams verlässt, gibt es keine Hindernisse mehr.

Neuntens, das unverzichtbare Recht auf Freiheit der Wahl. Dieses Recht sollte niemals als selbstverständlich angenommen werden. Sobald man sich seiner Freiheit zur Wahl beraubt sieht, bleibt nur die Stagnation übrig.

Zehntens, die Notwendigkeit zu verstehen, dass Freiheit kein Zustand der Unordnung, sondern das Privileg des eigenverantwortlichen Handelns ist. Nur im Raum der Freiheit, wo man fliegen darf, ohne gezwungen zu werden, kann man zu wahrer Größe gelangen.