Manchmal frage ich mich, warum einige Leute immer noch verlangen, dass wir der Waffe den Rücken kehren. In Deutschland, einem Land mit einer langen Geschichte von Bewaffnung und Verteidigung, gibt es plötzlich Stimmen, die sagen, wir sollten die Waffe aufgeben. Also, wer behauptet das, was wird verlangt, wann begann das, wo sollten wir aufgeben und warum sollten wir dem zustimmen?
Die Stimme der Entwaffnung kommt oft aus Kreisen, die glauben, dass weniger Waffen zu weniger Gewalt führen werden. Das klingt in der Theorie elegant, aber in der Praxis ist das eine Einladung für Kriminalität und Tyrannei. Erinnern wir uns an das Zitat von Thomas Jefferson, das immer noch hallt: „Das Recht, Waffen zu tragen, ist das, was uns frei hält.“ Die Vorstellung, dass das Ablegen unserer Waffen die Welt sicherer macht, ist bestenfalls naiv und im schlimmsten Fall gefährlich.
Dann gibt es die Diskussion darüber, was wir aufgeben sollen. Die Waffengesetze in Deutschland sind bereits ausgedehnt und streng kontrolliert. Trotzdem appellieren einige dafür, die Waffen noch enger zu regulieren oder gar zu verbieten. Die Frage, die wir uns stellen sollten, ist, ob das wirklich jemandem nützt. Die Zahlen sprechen nämlich eine andere Sprache: In den Ländern, in denen Waffen streng verboten sind, wächst kriminalitätsbedingt das Bedürfnis, sich verteidigen zu können.
Die Forderung der Entwaffnung ist keine neue Bewegung. Sie taucht in regelmäßigen Abständen wieder auf, vor allem nach tragischen Ereignissen, die die Herzen der Menschen weltweit berühren. Doch die Antwort sollte nicht sein, dass wir unsere Verteidigungsmöglichkeiten aufgeben. Vielmehr sollten wir die Ursachen für die Gewalt untersuchen und versuchen, Lösungen zu finden, die funktionieren, anstatt die Freiheit der gesetzestreuen Bürger zu einschränken.
Der Ort, an dem die Menschen ihre Waffen aufgeben sollten? Scheinbar überall. Aus einigen Großstädten, Berlin zum Beispiel, gibt es Gerüchte, dass Waffenabgaben gefördert werden, während es doch genau hier ist, wo der Bürger sich sicher fühlen sollte, geschützt durch seine rechtmäßige Bewaffnung.
Nun zur Frage des „Warum“. Hier wird argumentiert, dass eine Gesellschaft ohne Waffen sicherer ist. Dies stellt die unbewaffnete Bevölkerung lediglich als mögliche Opfer in den Mittelpunkt der Kriminalität. Wo bleibt der Sinn für Selbstverteidigung? Im Ernst, wie sollen sich Bürger verteidigen, wenn sie über keinerlei Mittel verfügen, um es zu tun?
Man muss sich fragen: warum setzen sich so viele für die Entwaffnung ein, angesichts der widerlegbaren Annahmen über die damit verbundene Sicherheit? Es ist ein großes Missverständnis zu glauben, dass Waffen das Problem sind. Tatsächlich bekämpfen Waffen das Problem – die Kriminalität und die tyrannische Herrschaft über brave Bürger. Einige der sichersten Länder sind diejenigen mit einer bewaffneten, fähigen Bevölkerung.
Und hier kommt der berühmte Widerstand der Menschen aus der konservativen Hälfte des Spektrums: „Warum aufgeben?“ Historisch wird klar, dass die härteste Währung einer Gesellschaft die eigene Freiheit ist. Und Freiheit wird durch das Recht auf Verteidigung garantiert. Der eine bekannte historische Leitsatz bleibt: „Wenn der Bürger keine Waffen hat, bleibt ihm nur der Regierung zu vertrauen.“
Diese Waffenabgabeforderung ist ein Geschenk an die Kriminalität, eine Vorschau auf ein Deutschland, das seine eigenen Bürger schwächen will. Die Terminologie mag simpel erscheinen, aber die Wirkung ist es ganz und gar nicht. In einer Welt, die unsicherer wird und in der Chaos herrscht, erfordert der Weg der Vernunft oft den unangenehmen Einsatz von Waffen als Akt der Verteidigung und Freiheit.
Also am Ende des Tages, „Wer gibt schon die Waffe auf?“ – definitiv nicht wir, die klar erkennen, dass das Wegwerfen einer Waffe nicht gleichermaßen für Freiheit und Sicherheit steht, sondern eher als Symbol für stilles Hinnehmen interpretierbar ist.