Hollywood ist heute so links wie nie zuvor. Aber das Kino hat mich gelehrt, was wirklich zählt — Familie, Tradition und echte Helden. 'Die Filme meines Lebens' von Bertrand Tavernier ist ein Film, der genau das thematisiert. Tavernier zeigt eine Auswahl von Filmen, die sein Leben geprägt haben. Wann? 2016 kam dieser Film heraus und überraschte viele mit seiner Liebe zu klassischem Erzählkino.
In unserer vom linksgerichteten Hollywood dominierten Welt sind Filme, die konservative Werte hochhalten, wie frische Luft zum Atmen. Wer erinnert sich nicht mit einer Träne im Auge an 'Vom Winde verweht'? Ein Film, der zeigt, dass Stärke und Durchhaltevermögen alles sind — Eigenschaften, die heutzutage so manchem abhanden gekommen sind.
Wenn wir nun zu Taverniers Auswahl schauen, dann finden wir dort Charles Laughtons 'Die Nacht des Jägers'. Ein Film aus den 50ern, der den Mut hatte, die menschlichen Abgründe auszuleuchten. Warum? Weil er eine starke Botschaft hatte: Böse existiert, und es muss bekämpft werden. Heute könnte ein solcher Film gar nicht mehr gemacht werden, die moralische Klarheit würde im Geschrei untergehen.
Wer liebt nicht 'Ein Mann sieht rot'? Ein Film, der klar macht, dass Selbstjustiz nicht verdammenswert ist, weil der Staat Zähne zeigt, die aus Watte sind. Viele andere Filme, die in Taverniers Werk auftauchen, sind voller solcher Lektionen. Etwa 'Zwei glorreiche Halunken' von Sergio Leone, der mit seinen Antihelden eine klare Hierarchie etablierte. Gut ist gut, und schlecht ist schlecht.
Taverniers filmische Erinnerungen sind ein kraftvoller Paukenschlag gegen die Art von Kino, die lieber hunderte von Millionen Dollar für leere Spezialeffekte ausgibt, anstatt Geschichten zu erzählen, die das Herz und die Seele berühren. Filme, die in den ausländerfeindlichen Liberalismus abrutschen, ignorieren, dass großartige Geschichten universell sind und sich nicht mit politischer Korrektheit einfangen lassen.
Denken wir an 'Spartacus', einen Mann gegen das undurchdringliche System. Ein Film, der Mut formte und jedem das Fühlen des Freiheitskampfes schenkte. Filme wie dieser zeigten, dass Individualismus und Tatkraft unübertroffene Werte sind. Heute würde man wahrscheinlich dreimal nachdenken, bevor man solch ein Epos finanziert.
Wenn wir schließlich 'Herr der Ringe' betrachten, die Mutter aller Epen. Ein Plädoyer für Freundschaft, Abenteuer und die Rückkehr zu uralten Werten wie Loyalität und Ehre. Eine solche Saga ist unsterblich, weil sie die richtige Botschaft transportiert, und zwar mit lauter Stimme.
Manch einer mag sich wundern, warum 'Die Filme meines Lebens' im heutigen Kino als vermisst empfunden wird. Die Wahrheit ist, sie fordern Einsatz, Glauben und ein Herz aus Gold. In einer Ära, wo die neueste Trendwelle mehr sprechen als zuhören will, brauchen wir diese Filme mehr denn je. Denn wahre Geschichten kennen keine politische Färbung, sondern sind das Echo aus der Welt, wie sie einmal war und wie sie wieder sein könnte. Taverniers Werk erinnert uns daran, dass ein Schritt zurück oft zwei große Schritte nach vorne bedeutet.