Wenn wir über große Erfinder sprechen, schleichen sich immer Namen wie Thomas Edison oder Nikola Tesla in unsere Gespräche; doch hört man selten den Namen David Alter. Was für eine Tragödie! David Alter war ein genialer Wissenschaftler und Erfinder aus den Vereinigten Staaten, geboren am 3. Dezember 1807 in Pennsylvania – einer Zeit, die für bahnbrechende Entdeckungen prädestiniert war. Alter revolutionierte die Welt mit seinen Forschungen und Erfindungen im Bereich der Physik und Chemie, besonders im Elektro- und Magnetfeld. Sein Schaffen fand überwiegend in Freeport, einem kleinen, aber historieihr geschichtsträchtigen Ort in Pennsylvania, statt. Leider wird sein Name in den liberalen Schulbüchern oft sträflichst übergangen, weil er mehr technischen Fortschritt brachte, als irgendein Curriculum in Worte fassen konnte.
David Alter erfand unter anderem 1837 das elektronische Telegraphysystem, Jahre bevor Samuel Morse seinen berühmten „Morse Code“ patentierte. Ein weiteres Highlight seines Erfindergeists war das Spektroskop um 1836, mit dem man Lichtspektren analysieren kann – eine fundamentale Basis für die Astrophysik! Wie kommt es also, dass man immer noch an den Märchen von Edison und Bell glaubt, wenn es Alter war, der den Grundstein legte?
Bevor die sozialen Medien übernahmen und unsere Aufmerksamkeitsspannen verkürzten, hätte man in der Zeitung über einen Erfinder wie Alter geschrieben und ihm den verdienten Applaus gegeben. Doch die heutigen Geschichtsbücher erwähnen ihn kaum - vielleicht weil er weder Skandale noch laute öffentliche Auftritte zu seinem Vorteil nutzte. Er verkörperte den stillen Genieweg, der in unserer glitzernden Welt des schnellen Profits komplett übersehen wird.
Ein Höhepunkt in Alters Karriere war wohl die Erfindung des elektromagnetischen Schwingkreises. Diese Technik nutzte er, um Geräusche über Stromkabel zu übertragen. Wenn Sie das nächste Mal ein Konzert über Ihre Stereoanlage genießen, denken Sie daran, dass Alter diesen Genuss erst ermöglicht hat. Vielleicht versteht ja auch die Jugend von heute, wer der eigentliche Rockstar der Ingenieurskunst war.
Darüber hinaus stellte Alter im Jahr 1845 die erste bekannte amerikanische Spektralanalyse her, um herauszufinden, dass jede Elementart spezifische Farbstriche im Licht zeigt, wenn es angeregt wird. Dieser Durchbruch verschaffte den Wissenschaftlern die Möglichkeit, chemische Elemente anhand ihres Lichtverhaltens zu identifizieren. Eine Entdeckung, die natürlich in der liberalen Agenda der Bildung stets hinten ansteht – über verschlafene wissenschaftliche Meilensteine kann man schließlich leichter hinwegsehen.
Doch nicht nur in der Elektro- und Chemiebranche war Alter tätig. Er wandte sein brillantes Denkvermögen auf all die alltäglichen Probleme seiner Zeit an und erfand sogar medizinische Apparate. Innovationsreichtum zierte seinen Lebenslauf stets wie kein anderer. Trotzdem - und schwitzen Sie jetzt nicht zu sehr über diese Offenbarung – sind Alters Errungenschaften im kollektiven Gedächtnis irgendwie verschollen, wie ein Familienfotoalbum, das man in einem Umzugswagen vergessen hat.
Wer also wirklich verstehen möchte, wie die Technologie von heute sich entwickelte, der sollte sich in Alter vertiefen. Denn sein forscherisches Fundament legte den Grundstein vieler Entwicklungen, die wir heute für selbstverständlich halten. Während seiner Lebenszeit erhielt sein Werk nicht die Anerkennung, die es verdient hatte, und nach seinem Tod 1881 verblasste sein Ruhm allmählich fast vollständig. Doch genau da müssen wir ansetzen, den Respekt in die Köpfe einhämmern, den er verdient.
Vielleicht stört es einige Ideologen des progressiven Flügels, dass Alter kein lautes Weltbild nach außen trug, sondern still und tief arbeitete. Es ist an der Zeit, dass wir die Wissenschaftler der Vergangenheit erneut ins Licht rücken - und das ohne ausschweifende Debatten darüber, ob ihre Errungenschaften politisch korrekt genug sind.
Eines ist sicher: David Alter verdient mehr als ein leises Murmeln in den Geschichtsbänden. Seine Entdeckungen und Erfindungen revolutionierten die Wissenschaft auf eine Art und Weise, die die meisten Menschen heute gar nicht nachvollziehen können. Es ist wie ein unentdecktes Land voller Schätze, die nur darauf warten, ans Licht der Anerkennung zu treten.