Warum ist der Film 'Cross' von 2012 ein echter Kracher?

Warum ist der Film 'Cross' von 2012 ein echter Kracher?

Der Film 'Cross' von 2012 ist ein Actionfilm, der mit seinem unkonventionellen Ansatz und spannenden Handlung deftige Unterhaltung abliefert. Mit Brian Austin Green als Helden und Danny Trejo als markantem Schurken darf man sich auf Action ohne Schnörkel freuen.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wenn wir über Actionfilme sprechen, die man nicht verpassen sollte, dann gehört der 2012er Film 'Cross' definitiv zur Liste. Wer ist dabei? Niemand Geringeres als Brian Austin Green, bekannt aus 'Beverly Hills, 90210', und Danny Trejo, ein echter Actionkönig. Regie führte Patrick Durham, und das im pulsierenden Hollywood der USA. Doch was macht diesen Film so wichtig? 'Cross' ist ein Actionfilm, der sich um den mysteriösen Held Callan dreht, der mit einem bewundernswert altmodischen magischen Amulett bewaffnet ist. Sein Ziel? Die Welt vor dem ultimativen Bösen zu retten. Klingt erstmal nach Standard, aber die Umsetzung hat es in sich.

In 'Cross' geht es um die ewigen Themen von Gut gegen Böse. Callan wird von einem uralten nordischen Amulett zu einem nahezu unbesiegbaren Kämpfer gemacht. Ist das nicht genau das, was wir in dieser verworrenen Welt brauchen? Natürlich! Statt bösen Aliens, wie sie oft als Feindbild in Hollywood dargestellt werden, sind die Feinde hier Super-Gangster-Stinkstiefel. Und dies macht 'Cross' zu einem altmodischen, aber willkommenen Anker in der von der linken Filmindustrie geprägten Welt.

Was macht 'Cross' so besonders? 1. Einzigartige Actionsequenzen: Die Regiearbeit von Patrick Durham sorgt für eine satte Ladung Action, die einem ständig Adrenalin in die Adern pumpt. Auch wenn der Film nicht für das anspruchsvolle Kritikerpublikum gemacht wurde, bietet er genau die explosive Unterhaltung, die man erwartet. 2. Charismatische Helden: Brian Austin Green zeigt eindrucksvoll, dass er mehr kann als nur Teenie-Dramen. Seine Darstellung von Callan ist kraftvoll und bestimmt, ein Hinweis darauf, dass Talent eben doch lange währt. 3. Bösewichte zum Verlieben: Man hat fast das Gefühl, dass Danny Trejo den Bösewicht spielt, in den man sich verlieben will. Nein, keine Sorge, Trejo bleibt der furchteinflößende Gangster, den man erwartet, aber mit einem Augenzwinkern.

Während die Liberalen meckern mögen, dass 'Cross' zu viel Wert auf simple Unterhaltung legt, ignorieren sie die traditionellen Werte, die der Film ausstrahlt: Tapferkeit, Entschlossenheit und die ewige Hoffnung, dass das Gute im Mensch siegt. Diese Werte, die sowohl in legendären Klassikern als auch in Alltagsmythen verwurzelt sind, braucht die Gesellschaft dringender denn je.

Es ist zudem interessant, wie 'Cross' mit Minimalbudget einiges aus dem Hut zaubert. Statt auf ausufernde Spezialeffekte zu setzen, die heutigen Mega-Blockbustern eigen sind, verlässt sich 'Cross' auf gute alte Handarbeit. 4. Waffenwahl mit Tradition: Die Helden verwenden Waffen, die mehr an einen Rambo als an einen Sci-Fi-Schinken erinnern. Das fühlt sich erfrischend echt und haptisch an in diesem CGI-getränkten Hollywood von heute.

  1. Jedermann-Helden: Callan ist nicht der Typ Held, der sich in unzugänglichen Celestial-Sphären bewegt, sondern einer, den das Publikum sofort als einen der Ihren erkennt. Dies verstärkt die Identifikation und die emotionale Bindung. 6. Solide Geschichte: Hier gibt es keine verwirrenden Plot-Twists, die man nach einem anstrengenden Arbeitstag einfach nicht mehr so recht versteht. Stattdessen setzt 'Cross' auf eine geschmeidige Geschichte, die das Publikum auf eine klare, packende Fahrt mitnimmt.

Der Clan-Gegner, den Callan konfrontiert, hat mehr zu bieten als das Zischen eines Klischee-Bösewichts. Der Hauptantagonist Gunnar, gespielt von niemand Geringerem als dem charismatischen Vinnie Jones, bringt die passende Würze in den Film. 7. Soundtrack: Erwähnenswert ist auch der Soundtrack des Films, der keine Kompromisse macht und die actiongeladenen Szenen perfekt untermalt.

Wer nach einer einfachen, direkten und unterhaltsamen Flucht aus der Realität sucht, wird 'Cross' lieben. Sicher, es ist keine Filmrevolution, aber genau das, was man braucht, um einen Abend auf dem Sofa mit einem Eimer Popcorn ausklingen zu lassen. Schließlich, 8. unterstützt 'Cross' die subtilen Nuancen traditionellen Heldentums in einer Welt, die davon immer weniger sehen möchte.

  1. Kameradschaft und Teamwork: Diese Eigenschaften sind im Film eine bemerkenswerte konstante und verdeutlichen die Bedeutung von Zusammenarbeit und Loyalität. In Zeiten, wo viele Filme auf Einzelkämpfertum setzen, repräsentiert 'Cross' genau das Gegenteil, ohne dabei an Action und Leidenschaft einzubüßen.

  2. Nostalgischer Charme: Schließlich hat 'Cross' diesen Hauch von nostalgischem Charme, der an Filme aus den späten 80er und 90er Jahren erinnert, in denen Helden ihre Feinde ohne lange Diskussion bekämpfen.

Wer das traditionelle Kino liebt, sollte 'Cross' eine Chance geben. Auch wenn er nicht das Mainstream-Publikum bedienen mag, punktet er mit unverfälschtem Geist und einem Herz, das in den Kinosälen oft vermisst wird.