Wenn Sie dachten, dass alle Wissenschaftler in weißem Kittel mit einem linken Bias herumlaufen und Klima-Alarmglocken läuten, dann haben Sie noch nie von Christopher Landsea gehört. Landsea ist ein bekannter US-amerikanischer Meteorologe, geboren 1965, der sich auf tropische Wirbelstürme spezialisiert hat. Er arbeitet seit vielen Jahren beim National Hurricane Center in Florida und ist berühmt – oder je nach Sichtweise berüchtigt – dafür, dass er sich gegen die hysterischen Klimavorhersagen der liberalen Medien auflehnt.
Was macht Landsea so besonders? Nun, er hat sich gegen die liberalen Vorhersagen gestellt, die behaupten, dass Hurrikane in Zukunft immer schlimmer werden, dank des Klimawandels. Er wurde international bekannt, als er 2005 aufgrund wissenschaftlicher Unstimmigkeiten aus der Leitung der IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) ausstieg. Dazu später mehr.
Landsea hinterfragt die sensationalistischen Behauptungen, die besagen, dass Hurrikane unbedingt „häufiger und stärker“ werden. Diese Unstimmigkeiten traten auf, als behauptet wurde, dass Hurrikane in den letzten Jahrzehnten wegen des Klimawandels gefährlicher geworden seien. Landsea sagt klar, wenn man die Daten setzt, ist diese Panikmache unangebracht. Er war nicht bereit, seinen Namen auf einen Bericht zu setzen, den er für wissenschaftlich fragwürdig hielt.
Diese Entscheidung machte ihn zu einem Dorn im Auge für viele, die auf den Alarmklima-Zug aufspringen. Aber Landsea ist bestrebt, sich von den realen Daten leiten zu lassen. Ein Beispiel aus seiner Forschung zeigt, dass tropische Wirbelstürme zwar gefährlich sein können, aber dass es tatsächlich keine signifikante Steigerung ihrer Häufigkeit gibt.
Seine Forschung zeigt, dass zyklonische Aktivitäten, besonders im atlantischen Raum, zwar schwanken, aber keine dramatische Zunahme vorweisen. Während seine Forschung viele Unterstützer hat, lassen sich die lautstarken Kritiker nicht lange auf sich warten. Trotzdem ist Landsea immun gegen den Druck, sich einer Zeitalter des Panikmachens zu widmen.
Als Autor und unseriöser Staatsmann in der Wissenschaft, hat Landsea viele wissenschaftliche Artikel zur Kategorisierung und Vorhersage von Hurrikanen veröffentlicht. Seine peniblen Methoden haben zu einem besseren Verständnis von Hurrikanen geführt, ohne jede Vorhersage direkt mit Horrorszenarien zu verknüpfen.
Seine standhaften Positionen haben wider Erwarten auch positive Gedanken hervorgebracht: Die Forschung wird nun jedenfalls rigoroser durchgeführt, anstatt blindlings Alarm zu schlagen. Wer liebt nicht das kühle Gefühl von Evidenz-basierter Wissenschaft?
Seit dem Rücktritt aus der Kommission der IPCC hat sich Christopher Landsea auf die Forschung bei NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) und anderen Projekten konzentriert, die Datenbasis für tropische Wirbelstürme erweitern. Landsea begeistert sich für die Klarheit der Wissenschaft, frei von politischer Befangenheit oder medialen Übertreibungen.
Das bringt uns zu der Idee, dass Wissenschaft frei von emotionaler Übertreibung sein sollte, wobei logische Schlussfolgerungen aus harten Daten gezogen werden. Bei Landsea geht es um die unerschütterliche Wahrheit, nicht um Hysterie. Vielen Dank, dass solch ein klarer Verstand in der Wissenschaft existiert, bereit, den Mainstream zu hinterfragen und die Fakten über die Fiktionen zu stellen. Christopher Landsea ist eben ein Mann der alten Schule, der einfach die harten Fakten schätzt.