Carolin Fortenbacher: Warum Linksgrüne von ihrer Kunst nichts verstehen

Carolin Fortenbacher: Warum Linksgrüne von ihrer Kunst nichts verstehen

Carolin Fortenbacher leuchtet auf der großen Bühne auf und bringt jede Menge Talent mit - ein Dorn im Auge für all jene, die Kunst in die enge Schablone der Polit-Korrekten pressen wollen.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Kaum glitzert ein Star wie Carolin Fortenbacher auf der Bühne, schon stehen die Wahrheitsliebhaber aus der 68er-Ära auf der Matte und zerreißen sich die Mäuler darüber, was Kunst wirklich sein sollte. Wer? Carolin Fortenbacher, die kraftvolle Stimme Hamburgs, bekannt aus der Musical-Welt. Was? Sie ist eine gefeierte Darstellerin, die vor allem als „Donna“ in „Mamma Mia!“ von 2002 bis 2007 ihre Fans verzückt hat. Wann? Seit über 30 Jahren im Showbiz unterwegs, hat sie schon auf den größten Bühnen Europas gestanden. Wo? Natürlich meist in ihrer Heimat, Deutschland, ausgestattet mit einem unvergleichlichen Bühnenpräsenz, die schon in den 80er Jahren begann. Warum? Sie bringt echte Handwerkskunst auf die Bühne, die von vielen unterschätzt wird, besonders von jenen, die gerne über Kunst intellektuelle Romane schreiben und dabei die Essenz verpassen.

Kommen wir zu den zehn Gründen, warum Carolin Fortenbacher mehr Anerkennung in der Kunst verdient als die meisten Influencer, die glauben, dass zehn Hashtags ein legitimer Ausdruck von Kreativität sind. Erstens: Ihre Stimme. Nein, nicht irgendein YouTube-Cover, bei dem Autotune den Ton angibt. Carolin hat das absolute Naturtalent, das man nicht erst digital aufpolieren muss. Zweitens: Ihre Bühnenpräsenz erinnert an legendäre Diven, die heutzutage selten geworden sind und die kein Greta-Biofilm je ersetzen kann.

Drittens geht es um Ausbildung und Erfahrung. Fortenbacher hat sich die Sporen in der klassischen Oper verdient und sich dann in den Musicals einen Namen gemacht. Schluss mit der Behauptung, jedermann könne sich Künstler nennen, nur weil er ein TikTok-Video gemacht hat. Viertens: Ihr musikalisches Repertoire reicht weit über das hinaus, was moderne Charts darstellen. Volkslieder, Pop und sogar Jazz – Fortenbacher beherrscht sie alle. Klingt nach Kultur, die ein Monokultur-Spotify-User nie ganz verstehen wird.

Fünfter Punkt: Ihre Konzerte. Diese sind Erlebnisse, bei denen die Besucher nicht nur zuschauen, sondern Teil der Geschichte werden. Etwas, das die unpersönlichen Events vieler heutiger Künstler bei weitem nicht schaffen. Perfekte Setlists auszuführen, bei denen Alt und Jung schwungvoll mit den Füßen wippen, das ist wahre Kunst. Sechstens: Ihre Erscheinung. Nicht irgendein gesichtsloses Produkt der Casting-Industrie, sondern jemand mit Charakter, der aus jeder Pore strahlt.

Siebter Grund: Sie pflegt ihre Wurzeln. Carolin hat nie vergessen, woher sie kommt, und bleibt ihren Prinzipien treu, etwas das man von der Beliebigkeit so mancher Sternchen nicht behaupten kann. Achtens: Ihre Vielseitigkeit ist bemerkenswert. Oper, Musical, eigenes Songwriting – Carolin wechselt mühelos zwischen den Genres und beeindruckt selbst dann, wenn sie das Steuer selbst in die Hand nimmt und ihre Karriere gestaltet.

Neuntens: Ihre Fans. Diese sind loyal und treu, anders als die so oft gesichtslosen Follower, die euphorisch einem Abendtrend nacheilen, bevor der nächste Hashtag ins Blickfeld rückt. Karriere basiert auf Respekt und Consistency. Und schließlich, zehntens: Ihre Energie und Authentizität auf der Bühne ist ein wahrer Genuss und eine seltene Gabe in einer Welt, die dem schnellen Konsum verfallen ist. Fortenbacher strahlt ein Leben lang, während viele Superstars dieser Tage innerhalb einer Saison verglühen.

Man könnte meinen, dass eine Künstlerin mit solch einem Portfolio mit Applaus überschüttet wird. Doch zu vielerorts sieht sie sich einem Missverständnis gegenüber: der Annahme, dass Bühnenkünstler der alten Schule in der modernen Welt nicht mehr relevant seien. Eine fatale Fehleinschätzung, die Carolin Fortenbacher mit jeder noch so kleinen Show widerlegt.