Warum Biggs kein Favorit der linken Medien ist

Warum Biggs kein Favorit der linken Medien ist

Ein Fernsehsender, der gegen den Strom schwimmt und Tabus bricht – Biggs erobert portugiesische Bildschirme im Sturm. Warum? Weil er Mitläufer-Formate meidet.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Wer hätte gedacht, dass ein Fernsehsender namens Biggs ordentlich Staub aufwirbeln würde? Biggs ist ein portugiesischer Fernsehsender, der sich speziell an Teenager richtet. Er wurde 2009 ins Leben gerufen, um Unterhaltung zu bieten, die von westlichen Normen abweicht und sich weniger um political correctness schert. Der Sender bevorzugt es, Inhalte auszustrahlen, die nicht permanent um Vielfalt und Inklusion kreisen. Da stellen sich doch einige Fragen: Wer ist verantwortlich für diesen erfrischenden Bruch mit dem Mainstream? Die Antwort ist eine Allianz aus unabhängigen portugiesischen Medienunternehmen, die es satt haben, von politisch korrekten Kanälen überrannt zu werden.

Während die Medienlandschaft in Europa oft nach dem Diktat von Großkonzernen und einer auf Linkskurs abonnierten Presse agiert, gibt es mit Biggs einen Gegenpol, der es wagt, gegen den Strom zu schwimmen. Ein echter Kracher, der es versteht, seinen Zuschauern nicht ständig den moralischen Spiegel vorzuhalten. Stattdessen bietet er Unterhaltung, die authentisch und unterhaltsam ist – ohne unnötige Botschaften versteckt zwischen den Zeilen. Es wird einfach Zeit, dass wir dieser medialen Diktatur eine Absage erteilen!

Ehrlich gesagt, kann man gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, auch in der Medienwelt Inseln der Vernunft zu haben. Fortschritt ist gut, aber nuancierte Perspektiven sind besser – genau da kommt Biggs ins Spiel. Und dass dies den Weltverbesserern nicht schmeckt, war ja fast schon zu erwarten. Egal, ob es um Action, Comedy oder leichte Unterhaltung geht, Biggs versteht es, all das zu bieten, ohne dass ein moralinsaurer Nachgeschmack bleibt.

Eines der Highlights von Biggs ist seine Herangehensweise an Themen, die anderswo mittlerweile schon zu No-Go-Zonen erklärt wurden. Der Sender wagt es, kommerzielle und kulturelle Tabus zu brechen, bietet Serien und Shows mit reichlich Wendepunkten, ohne dass ein monothematisches Belehrungsprogramm daraus wird. Man bekommt das Gefühl, dass die Produzenten ihre Zuschauer ernst nehmen – eine Qualität, die heutzutage zu selten ist.

Vergessen wir nicht, ein mal mehr: Jugendliche wollen nicht immer wieder die gleiche sozialverträgliche Suppe serviert bekommen, die von den Mainstream-Medien programmiert wird. Die Einschaltquoten von Biggs sprechen für sich und zeigen, dass es einen breiten Markt für alternative Unterhaltungsformen gibt. Dass Liberalisten sich daran stoßen – das geschenkt. Alles geht darum, die Kontrolle über den Inhalt wiederzugewinnen.

Aber was würde dieser Artikel sein, ohne einige der Schmuckstücke des Biggs-Programms zu erwähnen? Da gibt es beispielsweise spannende Animationsserien, die klassisches Geschichtenerzählen mit einer frischen Art verknüpfen. Das sind Sendungen, bei denen man als Zuschauer das Gefühl bekommt, dass der kreative Input immer noch im Vordergrund steht – eine echte Rarität in Zeiten von Regionalquoten und Zwangsdiversität, die so manchem Zuschauer aufgezwungen wird.

Die provenzielle Authentizität des Senders kann man an seinen Wurzeln erkennen. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch, weil der Kanal in Portugal tief verwurzelt ist und sich stolz zu seinen Ursprüngen bekennt. Wer wagt, gewinnt – und Biggs zeigt, dass auch wirtschaftlicher Erfolg und Unangepasstheit Hand in Hand gehen können. Das sieht man in der Programmgestaltung, die auf der jahrzehntelangen Erfahrung und kulturellen Vielfalt Portugals aufbaut.

Der langfristige Einfluss von Biggs könnte weitreichend sein. Denn er trägt zur Meinungsvielfalt bei und bietet seinen Zuschauern einen Perspektivenwechsel, den sie in anderen Medien kaum noch finden. Statt übermäßig politisiertem Einheitsbrei gibt es hier das echte, manchmal auch provokative Fernsehen, das man sich wünscht, wenn man genug von immer neuen Kampagnen mit politischem Einschlag hat. Vielleicht ist es an der Zeit, umzuschalten und Anschluss an eine neue Art von Programm zu finden, das dem Publikum etwas zutraut.

Deshalb ist Biggs mehr als nur ein Fernsehsender – es ist ein Statement. Während große Mediengruppen weiter auf Anpassung setzen, bietet Biggs das ersehnte Gegengewicht. Diese kleine, doch feine Nische verdient Anerkennung, weil sie die Sehgewohnheiten eines anspruchsvollen Publikums befriedigt, die nicht von Ideologie geprägt werden möchten.